Armut in Deutschland, ein ganz anderes Thema…

Manche Menschen bringen es platt auf den Punkt und sind erfreulicherweise nicht einmal angreifbar dafür. Henryk M. Broder, Publizist und Buchautor, ist so ein Mensch. Er bringt in einem Artikel bei Welt-Online die Dinge sehr platt aber völlig korrekt auf den Punkt: Wer angesichts solcher Bilder kein Mitleid empfindet,
der hat kein Herz, wer aber nur Mitleid empfindet, von dem er sich mit einer Spende befreit, der hat keinen Verstand.

Abseits der zwischenzeitlich irrsinnigen, sinnfreien Flüchtlingshysterie versteckt sich in Deutschland eine Menge Armut. Nur ist die nicht auf den ersten Blick erkenntlich. Über Renter, die leere Flaschen sammeln müssen, Alleinerziehende, die sich verschämt zu den Tafeln begeben, und die, die zwischenzeitlich sogar aus Obdachlosenheimen vertrieben werden, damit dort Flüchtlinge untergebracht werden können, kann man leicht hinweg sehen.

Was man sich als halbwegs normaler, vernunftsbegabter Mensch wünscht?

Eine derartige Hilfsbereitschaft für die eigenen Armen, so wie sie im Zuge der Flüchtlingsversorgung derzeit immer kopfschüttelnder feststellen kann.

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Necla Kelek 2008 zu den Islamverbänden: Sie wollen ein anderes Deutschland

2008 veröffentlichte Necla Kelek einen bemerkenswerten Brief an die Vorstände der führenden Islamverbände in Deutschland, der an Schärfe und Klarheit nicht mehr zu überbieten war. Sie verwehrte sich darin, unter einer rückwärtsgewandten Religion zu stehen und von den Wächtern dieser Ideologie kontrolliert zu werden. Mit anderen Worten, sie warf den führenden Islam-Verbänden den Fehdehandschuh zu.

Necla Kelek [ˈnɛdʒla ˈkɛlɛk] (* 31. Dezember 1957 in Istanbul) muss es wissen, sie ist eine deutsche Sozialwissenschaftlerin und Publizistin. Sie war von 1999 bis 2004 Lehrbeauftragte für Migrationssoziologie an der Evangelischen Fachhochschule für Sozialpädagogik in Hamburg und Mitglied der Deutschen Islamkonferenz. Sie hat sich als profilierte Islamkritikerin hervorgetan und versteht sich als Frauenrechtlerin. Sie ist Mitglied im Senat der Deutschen Nationalstiftung.

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Rot lackierte Faschisten terrorisieren die Republik

Wie hat der derzeitige Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) nach dem Besuch in Heidenau noch plakativ getönt? „Das rechte Pack hart bestrafen“ will er, keinen Millimeter Spielraum will er diesem „Pack“ geben. Der Mann möchte gerne Bundeskanzler werden, und er nutzt die Situation ebenso zu seinem Zweck aus wie sein Amtsvorgänger Gerhard Schröder (SPD), der seine letzte Amtsperiode mit den plakativen Besuchen der Hochwasseropfer in Ostdeutschland „erschwindelt“ hat.

Jürgen Opitz (CDU), der Bürgermeister der betroffenen Gemeinde Heidenau, hat in einem Interview mit dem Nachrichtensender N24 ganz andere Schlüsse gezogen… „Es ist da deutlich geworden, dass sich die Gewalt schon in der Nacht 2 und 3 weder gegen die Asylbewerber noch gegen die Einrichtung gerichtet hat sondern ausschließlich gegen die Polizei. Und gerade in der vergangenen Nacht war es so, dass eben die Autonomen (rot lackierte Faschisten, die Redaktion) sich nur mit der Polizei beschäftigt haben“.

Das Beweisvideo liegt der Redaktion (lokal gesichert) vor.

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Graue Wölfe in Integrationsräten und Schulen

Es ist schon erstaunlich wie informativ im Jahr 2013 die Massenmedien noch waren.

In einem hier am 25. Februar 2013 erstmalig veröffentlichten Bericht ging es um Indoktrinationsbemühungen der ultrarechten türkischen Vereinigung Graue Wölfe, die sich in den Integrationsräten der Städte ebenso eingenistet haben wie in Schulen. Seinerzeit war es der damalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, der zu neuer Entschlossenheit im Kampf gegen Rechtsextremismus aufgerufen habt. Seltsamerweise durfte die ultrarechten Grauen Wölfe dennoch ungehindert ihren Einfluss erweitern.

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Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider zum Islam

Der Islam gehört zu Deutschland, so wie Bundespolitiker das dem Volk immer wieder gern einreden und unter Druck setzen möchte? Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider hat dazu eine sehr andere Erklärung und begründet sie auch mehr als ausreichend.

Schachtschneider sollte über jeden Zweifel erhaben sein. Er ist Jurist, Staatsrechtler, und er hat an zahlreichen Gesetzen mitgewirkt. Seine Vita ist beeindruckend, ebenso wie seine sehr einleuchtende Erklärung:

Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar.

Er verlangt nach dem Gottesstaat.

Jede Herrschaft von Menschen über Menschen ist durch Allah befohlen.

Demokratie, Gewaltenteilung, Opposition sind dem Islam wesensfremd.

Die Menschenrechte stehen in der islamischen Gemeinschaft unter dem Vorbehalt der Scharia.

Der Koran und die koranische Tradition und damit auch die Scharia mit den Hudud-Strafen (Steinigen, Köpfen, Amputieren, Auspeitschen) sind das höchste Gesetz. Der Islam akzeptiert, abgesehen vom Übertritt zum Islam, die Religionsfreiheit nicht.
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Warum die Medien so gleichlautend sind…

So mancher Blogger, Autor, Redakteur und Journalist wundert sich, wo die Meinungsvielfalt in den Medien geblieben ist. Die Artikel würden sich gleichen und viele äußern auch den Verdacht, Medien können oder wollen nicht schreiben, was tatsächlich passiert. Eine Erklärung hierfür ist sicher die Video-Dokumentation des Kopp-Verlag Journalisten Udo Ulfkotte, der 2010 nachweisen konnte, dass Angela Merkel führende Vertreter der Presse ins Kanzleramt bestellt und sie dort unter Druck gesetzt hat:

Dieser Bericht hier stammt aus dem Jahr 2012, entsprechend prominent war die Weltwirtschaftskrise, die durch den Zusammenbruch des amerikanischen Immobilienmarktes ihren Beginn nahm. Naiv ist allerdings derjenige, der glaubt, die Situation hat sich heute verändert. Die gefühlte Gleichschaltung der Leitmedien zeigt auch in heutiger Zeit, Pressefreiheit existiert in diesem Land nicht mehr.

Die Muslimbruderschaft: „Demokratisch, edel und gut…“

Gern hätte ich ihnen hier ja jetzt eine Lobeshymne eines großen deutschen Leitmediums präsentiert, das sich im Juni 2012 bitterlich über die Verunglimpfung der sogenannten Muslimbruderschaft anlässlich der Wahl des damaligen ägyptischen Präsidenten Mursi beschwerte. Leider leidet dieses sogenannte Leitmedium aber unter einem unerklärlichen Gedächtnisschwund, der Artikel wurde offenbar gelöscht. Ein paar Informationen über die wahren Ziele der Muslimbruderschaft sollen aber dennoch veröffentlicht werden im nachfolgenden Bericht, der bereits am 26. Juni 2012 hier veröffentlicht worden war.

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Noch ein kleines Schmankerl aus 2012: Islamistische »Krieger« attackieren Stadtteil von Kopenhagen

Noch ein kleines Schmankerl aus dem Jahr 2012 zeigt anschaulich auf „wie verlogen die hässlichen Fratzen und das Pack in Deutschland“ doch ist. Auch hier haben wir wieder einfach nur wahrheitsgemäß dokumentiert, was in heutiger Zeit nahezu Normalzustand in zahllosen Städten, Dörfern und Gemeinden in Deutschland geworden ist. Seinerzeit war es eine Kommune in Dänemark, die Opfer von islamistischen Kampftruppen geworden war. In den etablierten Massenmedien konnte man vergeblich danach suchen. Der Bericht wurde am 25. Juni 2012 online gestellt.

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