Libanesische Verhältnisse in Deutschland

Die etablierte Presse wie auch führende Bundespolitiker werden nicht müde darin, die Mär zu erzählen vom armen, erschöpften, verfolgten, hilfebedürftigen Flüchtling, der dringend auf Unterstützung der freien westlichen Welt angewiesen ist. Vor Angst sich kaum noch aus dem Haus, der Wohnung trauende Bürger werden als Rechtsradikale, Rassisten, Pack oder Nazis beschimpft. Selbst von „Größen“ wie dem derzeitigen Bundespräsidenten Gauck, der derzeitigen Bundeskanzlerin Merkel, dem derzeitigen Wirtschaftminister Gabriel und zahlreichen „Vertretern“ der Presse.

Nun, mich beschämen dafür mehr diejenigen „Volksvertreter“, die ja nun Volkes Stimme vertreten und sehr offensichtlich jegliches Interesse an der eigenen Bevölkerung verloren haben…

Bevor die sogenannte etablierte Presse ihre eigenen Ergüsse zum Besten geben darf in Form von sorgfältig gesammelten Links, die selbstverständlich lokal gesichert wurden, bevor sie eine temporäre Amnesie aus dem globalen Gedächtnis streicht, folgt ein kurzer Erfahrungsbericht allein aus dem Herner Raum:

Der Autor dieses Artikels besuchte 2014 eine Apollo Filiale in der Wanne-Eickeler Innenstadt. Just in diesem Moment betrat ein weiterer Kunde die Filiale. 2 Handys links und rechts am Ohr, den Kopf zu einer Pose erhoben, die deutlich zeigte, hier kommt jetzt ein sogenannter „Herrenmensch“ herein. Verkäufer wie Autor schauten sich an und dann plauderte der Verkäufer aus dem Nähkästchen. Er sei erst kürzlich vom Land in die Stadt gezogen und sei erschrocken über die Zustände dort. Eine zufällig auch anwesende Kundin hörte eine Zeit interessiert zu und fragte dann, ob überhaupt bekannt sei, dass Frauen sich nur noch in Ausnahmefällen allein in die Stadt trauen. Zu schnell würden insbesondere Frauen in sehr ehrverletzender Weise angesprochen und teils sogar ungewollt angetatscht.

Ein Besuch eines wirklich kleinen Fotogeschäfts im Wanner Norden brachte eine erstaunliche Mitarbeiterschwemme zutage. Laut Aussage des dortigen Geschäftsführers sei dem ständigen Ladendiebstahl nicht mehr anders zu begegnen. Die direkt gegenüber liegende Edeka Filiale sei täglich Opfer von Überfällen. Meist seien es jugendliche Migrantenbanden – sorry, ein anderes Wort fällt mir dazu nicht ein – die Geschäfte dreist und frech überfallen würden. Von Polizei und anderen Ordnungshütern sei nie etwas zu sehen.

Wer in der häuslichen Pflege unterwegs ist, kommt in den späten Nachmittagsstunden nicht an den jugendlichen „Stolzdackeln“ vorbei, die sich wenige Zentimeter entfernt vor Dienstwagen stellen und provozierend breit grinsend offensichtlich darauf warten wie das „westliche Weichei“ nun reagiert. Begegnet man diesem „Steinzeitvolk“ auf der Ebene, die es offensichtlich wohl einfordert, kommt schnell die übliche Geste… schon gut, schon gut. Gestandene Männer trauen sich das vielleicht noch. Frauen und Kinder sind dem in der Regel schutzlos ausgeliefert.

Beispiele wie diese ließen sich seitenlang dokumentieren. Lassen wir aber lieber die „etablierten Profis“ sprechen, die sich mitunter tatsächlich trauen, die Realität zu dokumentieren. Dem geneigten Leser bleibt es jetzt wieder selbst überlassen wie er die folgenden Berichte bewertet.

Interessierte, die mit mir in Kontakt kommen möchten um weitere Schritte zu besprechen, dürfen sich gerne an mich wenden unter: Email Redaktion

Nur damit das direkt klar ist;
Kein Mensch hat etwas gegen Menschen anderer Herkunftsländer. Im Gegenteil ist es christliche Pflicht, wirklich verfolgten Menschen Schutz und Fürsorge zu gewähren.  Allerdings haben zunehmend mehr Bürger in Deutschland und anderen europäischen Staaten ein massives Problem mit Verhältnissen wie im Libanon. Es wird hier dennoch nicht zu Gewalt aufgerufen und es werden auch keine rechtsradikalen Aktionen angekündigt. Es wird lediglich Zeit, geschlossen – bürgerlich-zivilisiert – gegen die zunehmende Zahl der sogenannten „no go Areas“ vorzugehen und für ein zivilisiertes Miteinander.

Was die sogenannte Presse mitunter denkt…

Polizei kämpft gegen rechtsfreie Räume

Polizeigewerkschaft warnt vor „No-Go-Areas“ im Ruhrgebiet

Clan-Strukturen erschweren Integration libanesischer Großfamilien in Essen

Etwa sechs kriminelle Großfamilien in Berlin

Das gefährliche Unwissen über libanesische Clans

Der Pate von Berlin: Die kriminellen Machenschaften einer libanesischen Großfamilie

Großfamilien außer Kontrolle?

„Verpisst euch von hier“
Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört: In Berlin, Bremen und Essen beherrschen kurdisch-libanesische Großfamilien ganze Straßenzüge – und bedrohen sogar Polizisten.

Schlägerei unter libanesischen Großfamilien

Polizei-Hundertschaften gegen libanesische Clans

Die gefährliche Schattengesellschaft

Wo sogar die Polizei Angst hat: Im Ruhrgebiet wollen Banden ganze Viertel übernehmen

So soll eine „No-go-Area“ in Duisburg verhindert werden

Gewerkschaft warnt vor No-go-Areas im Ruhrgebiet

No-go-Areas in NRW-Großstädten?:
Wenn die Polizei nur in Mannschaftsstärke ausrückt

Kommentar des Autoren:

Ich  kenne dieses Land mit meinen heute 50 Lebensjahren noch aus einer Zeit, in der Menschen verschiedenster Bildungsschichten und Religionen in friedlicher Koexistenz miteinander lebten. In Deutschland gibt es gut 100 verschiedene Religionen. Seltsam, lediglich mit einer bilden sich derartige Auswüchse. Mein Motto? Lieber stolz sterben als feige auf die Knie gehen. Und daran wird mich auch ein linksradikaler Pöbel ganz sicher nicht hindern. Nicht mit Brandanschlägen, Prügeleien und anderem unzivilisierten Verhalten, aufrecht aber und mit dem Stolz der einheimischen Bevölkerung.

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