Der Wahrheit verpflichtet?

Die „Wahrheit“ schreibt doch jeder, der publiziert. Schließlich ist es das Wesen der Presse und Medienlandschaft, sich der Selbstverpflichtung zur Suche nach der Wahrheit hinzugeben und Ereignisse folgerichtig zu dokumentieren. Immerhin ist diese Aufgabe ein bereinigender Mechanismus in einem demokratischen Gefüge.

Oder doch nicht?

Es gibt einige wenige „Leitmedien“ in Deutschland, die den Weg vorgeben, wie ein Ereignis „einzuschrauben“ ist, so wie es im Fachjargon genannt wird. Zu nennen wären hier der Spiegel, die Bild, Die Zeit und die Süddeutsche. Die genannten Medien pflegen intensive Kontakte zum Bundespresseamt und werden von dort mit „Informationen“ regelrecht gefüttert, wenn sie die entsprechend den Wünschen der „Berufspolitiker“ aufbereiten.

Politische Verfolgung 

Journalisten sind augenscheinlich einzig ihrem eigenen Gewissen verpflichtet. So argumentieren auch Politiker. Real sieht sich ein Journalist allerdings schneller von Arbeits- respektive Auftragslosigkeit betroffen, wenn er der Meinung der „inoffiziell“ herrschenden  Mediengesetze widerspricht. Spricht er besonders sensible Bereiche an, die seiner Auffassung nach nicht korrekt verlaufen, wird eine regelrechte Hetzjagd gegen ihn veranstaltet. Die Journalistin Eva Herman könnte hier ganze Bände sprechen. Einst 18 Jahre Tagesschau-Sprecherin bei der ARD, mehrfach als beliebteste Moderatorin Deutschlands ausgezeichnet, verursachte ihr Sachbuch  »Das Prinzip Arche Noah« eine wahre Hexenjagd. Die von ihr vorgelegten Thesen zur Rettung der Familie als Eizelle allen Lebens passte wohl nicht zum „Gender-Mainstreaming“ Prozess führender Politiker.

Relevante Details werden von der „Qualitätspresse“ verschwiegen, wenn sie den Wünschen und Vorgaben aus Wirtschaft und Politik nicht entsprechen. Im vorauseilenden Gehorsam wird nicht das tatsächlich geschehene Ereignis dokumentiert, sondern es werden „wunschgemäß“ Bilder erzeugt, die eine bestimmte Meinung widerspiegeln. Publikationen über tatsächlich geschehene Ereignisse finden sich mehrheitlich lediglich auf Nachrichtenportalen und in Blogs, die von der herrschenden „Qualitätspresse“ ignoriert werden.

Manipulation der Medien 

Angela Merkel lud 2010 sämtliche führenden Vertreter der „Qualitätspresse“ ins Bundeskanzleramt ein, um unverblümt von ihnen zu fordern, „die Bevölkerung nicht über die wahre Lage und über den bevorstehenden Crash zu unterrichten“. Das ist unstrittig und wurde mittlerweile sogar von Systemmedien am Rande erwähnt:  » Merkels Märchenstunde: So belügt die Bundesregierung die Bevölkerung«

Kritische Journalisten, Autoren und Blogger werden weitgehend ignoriert und verfolgt. Entspricht ihre Meinung nicht der gewünschten Informationen, werden sie bestenfalls negativ zitiert und/oder es wird ein Bild von ihnen gezeichnet, dass sie in die Nähe von Extremisten bringt. Prominente Beispiele sind kritische Experten wie Prof. Hankel und Staatsrechtler Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider,  Journalisten und Autoren wie Udo Ulfkotte, Eva Herman, Henryk M. Broder und viele mehr. Sie werden von den „Leitmedien“ ignoriert, weil sie eine andere, kritische Meinung vertreten.

Verletzung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung 

In einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, in dem die Meinungsfreiheit ein grundgesetzlich verbrieftes Recht ist, darf es nicht zu einer derartigen Manipulation der öffentlichen Meinung und regelrechter Verfolgung Andersdenkender kommen, soweit der verfassungsmäßige Rahmen nicht verletzt wird. Das Gegenteil aber ist in Deutschland und anderen westlichen Staaten Realität.

Mit uns nicht!

Für mich und viele andere Kolleginnen und Kollegen aus der schreibenden Zunft gibt es nur eine Wahrheit und das ist die, die das tatsächliche Geschehen real dokumentiert. „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ gibt es für uns nicht. Einzig aus diesem Grund existiert dieser Blog hier.

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