Noch ein kleines Schmankerl aus 2012: Islamistische »Krieger« attackieren Stadtteil von Kopenhagen

Noch ein kleines Schmankerl aus dem Jahr 2012 zeigt anschaulich auf „wie verlogen die hässlichen Fratzen und das Pack in Deutschland“ doch ist. Auch hier haben wir wieder einfach nur wahrheitsgemäß dokumentiert, was in heutiger Zeit nahezu Normalzustand in zahllosen Städten, Dörfern und Gemeinden in Deutschland geworden ist. Seinerzeit war es eine Kommune in Dänemark, die Opfer von islamistischen Kampftruppen geworden war. In den etablierten Massenmedien konnte man vergeblich danach suchen. Der Bericht wurde am 25. Juni 2012 online gestellt.

Manche Nachrichten sind eben nicht in den üblichen Leitmedien zu finden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Dennoch passieren die Ereignisse, auch in Deutschland. Der Bericht der Preußischen-Allgemeinen-Zeitung beschreibt sogenannte „No Go Areas“ in Dänemark. Muslimische Jugendbanden kontrollieren ganze Orte, die Polizei ist machtlos. Auch in Deutschland gibt es sie. 2008 wurde in der Mitgliederzeitung der Deutschen Polizeigewerkschaft ein Bericht veröffentlicht, der Klartext sprach. Er handelte von Gegenden in Deutschland, die von der Polizei nur noch mit Hundertschaften kontrolliert werden. Einzelne Beamte gestanden ganz offen ihre Angst bei solchen Einsätzen. „Wenn man den Rücken zudreht, bekommt man dieses eiskalte Gefühl, als würde einem jeden Moment ein Messer in den Rücken gebohrt.“

Quelle: Preußische-Allgemeine-Zeitung 

Black Cobra“ nennt sie sich, die Migrantengewerkschaft von Muslimen in unserem nördlichen Nachbarland. In ihrem Namen haben Anfang März 150 islamistische „Krieger“ in Kopenhagen eine Polizeistation attackiert, versucht, ein Gerichtsgebäude zu stürmen, anschließend Stadtteile geplündert und teilweise in Brand gesetzt. Die Lage uferte aus, dass die dänische Polizei das Handtuch warf und ganze Bezirke den muslimischen Jugendbanden überließ. Die Bürger wurden aufgefordert, die betreffenden Gegenden, wie etwa die Stadtteile Glostrup und Gellerupparken, zu meiden und möglichst in den Häusern zu bleiben.

Die Zeitung „Ekstra Bladet“ sprach von bürgerkriegsähnlichen Unruhen und schrieb entsetzt, dass in diesen Vierteln in etwa zehn bis 15 Jahren die Demokratie ausgedient haben werde. Das Fazit: Ein Immigrantenmob und seine Imame nehmen eine ganze Kommune in Geiselhaft.

Auch der Stadtteil Tingbjerg ist längst als muslimisch zu bezeichnen, ebenso das mehrheitlich von Anhängern des Koran bewohnte Viertel Noerrebro. Hier kam es schon zur Jahrtausendwende zu heftigen Randalen, bei denen über 100 Schaufensterscheiben zu Bruch gingen, Autos brannten und Polizisten mit Steinen beworfen wurden. Selbst im zu Dänemark gehörenden Grönland attackieren zugewanderte Moslems die Ureinwohner mit Steinen. Zum Teil mussten diese ihre Fenster verbarrikadieren, viele flüchteten ins dänische Mutterland.

Von Islamisten beherrschte sogenannte „No Go“-Zonen in europäischen Städten nehmen zu. Im schwedischen Malmö, in Oslo, im holländischen Rotterdam, im englischen Bradford, in London, im belgischen Brüssel, in Pariser Außenbezirken und in Österreich terrorisieren muslimische Jugendbanden die Bevölkerung. Polizei und Feuerwehr wagen sich oft nur mit Begleitschutz vor, Vergewaltigungen, Raub sowie verbale und tätliche Attacken auf Nichtmuslime sind an der Tagesordnung.

70 Prozent aller in Kopenhagen begangenen Straftaten gehen auf das Konto von Muslimen. In Aarhus bezahlt die dortige Kirche bereits eine Art Schutzgeld an muslimische Sicherheitskräfte, die sie vor Vandalismus und die Kirchgänger vor Attacken beschützen sollen. In Odense wurden Schüsse auf Polizisten abgefeuert, die Täter stammen aus Palästina. Die Organisation „Hizb-ut-Tahrir“ ruft dazu auf, die in Dänemark lebenden Juden, etwa 6000 an der Zahl, zu töten.

Viele Bürger verlassen deshalb ihre angestammten Viertel, die Immobilienpreise verfallen, und so gehen ihre Bezirke ganz in die Hände integrationsunwilliger Einwanderer über. Die Islamische Partei Dänemarks verkündigte bereits die baldige Machtübernahme im ganzen Staat und drohte innenpolitische Unruhen zur Durchsetzung dieses Ziels an. Bereits jetzt fordert sie für einige Landesteile die Scharia als einzig gültige Rechtsordnung. Dabei wird die Kritik am Lebensstil des einst ihnen gegenüber großzügigen Gastlandes zunehmend militanter. Das veranlasste den dänischen Psychologen Nicolai Sennels zu einem Buch, in dem er zu dem Schluss gelangt: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich.“

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