Noch mehr Flüchtlinge in Herne, die eigenen Armen spielen keine Rolle

Wegen steigender Flüchtlingszahlen hat die Stadt Herne in einem Eilbeschluss den Aufbau von weiteren Containerdörfern beschlossen. In einem ersten Schritt werden derzeit Container angemietet für eine Laufzeit von vorerst fünf Jahren, die weiteren 400 Flüchtlingen Unterkunft bieten sollen. Voraussichtliche Kosten bislang: 3 Millionen Euro Miete.

In den vergangenen Jahren wurden die Medien nicht müde, die Verarmung insbesondere von Herne zu publizieren. Während die örtliche Schuldnerberatung von einer Überschuldungssteigerung von 60,77 Prozent im Vergleich zum Vorjahr spricht, die Gründe hierfür; Krankheit, Scheidung oder Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen, gestiegene Lebenshaltungskosten. Suppenküchen wie Obdachlosenunterkünfte geben ständig steigende Zahlen Bedürftiger bekannt.

Das alles scheint aber keine Rolle mehr zu spielen, Herne hat ja nun neue Herausforderungen!

Herne beschließt Containerdörfer für Flüchtlinge

Berichtet das örtliche Wochenblatt aktuell heute.

Wegen der steigenden Flüchtlingszahlen mietet Herne nun Container an. Außerdem denkt die Stadt über die Errichtung von winterfesten Zeltdörfern nach.

In Herne entstehen ab Herbst mehrere Containerdörfer für Flüchtlinge. Standorte dafür gibt es allerdings noch nicht. Das hat der Rat am Dienstagabend beschlossen. Politische Diskussionen im Vorfeld waren kaum möglich: Weil die Flüchtlingszahlen dramatisch steigen und Container knapp werden, drängte die Stadt mit dem Ende der Sommerpause auf eine sofortige Entscheidung.Und die ist nun da. Konkret will die Verwaltung in einem ersten Schritt 100 Container für eine Laufzeit von bis zu fünf Jahren anmieten. Sie sollen Platz bieten für bis zu 400 Menschen. Kostenpunkt: drei Millionen Euro Miete. Auf diese Container-Plätze, sagte Sozialdezernent Johannes Chudziak im Rat, sei die Stadt ob der immer weiter steigenden Flüchtlingszahlen „dringend angewiesen“.

Die üblichen Verdächtigen, Abgeordnete von Grüne, Linke, FDP und Piraten-AL, stimmen einen gemeinsamen Chor an, man müsse jetzt mehr für die von Bürgerkriegen traumatisierten Flüchtlinge tun.

Wie sich die Situation in Herne real sowieso schon seit Jahren zeigt, lässt sich in Berichten von Sozialverbänden und kirchlichen Einrichtungen erkennen:

Die Armut greift um sich
Nomen est omen: der Name ist Programm!
„Armut prägt diese Stadt“

Wie die Situation sich für den normalen Bürger schon heute darstellt, wissen die, die in Herne leben…

Absoluter Brummer:
Die Situation für obdachlose Menschen, die Platz in den Unterkünften der Stadt an der Buschkampstrasse gefunden haben. Schicksale, die oft durch Krankheit, verlorene Arbeit, zerrüttete Familienverhältnisse und exorbitant gestiegene Lebenshaltungskosten irgendwann dort, ganz unten gelandet sind. Nette, dennoch herzenswarme Menschen, die nie ein böses Wort über Mitbewohner von den Lippen lassen würden.

Außen vorbei sieht man oft grinsende „Stolzdackel“, die in hochpreisigen Limousinen die umliegenden Händler beobachten, die in regelmäßigen Abständen dort ihre Lebensmittelspenden anliefern. Wie das wirkt? Es wird mit Absicht Vollgas gegeben, um zu zeigen, sie sind die Herrenmenschen in der Stadt und sie machen sich lustig über die Menschen, die ganz unten in der Buschkampstraße angekommen sind.

Der Wanner Norden gilt als durchweg islamisiert. Ein muslimisches Geschäft nach dem anderen reiht sich dort ein. Ein einzelnes dort noch existierendes Fotogeschäft zeigt eine erstaunliche hohe Anzahl an MitarbeiterInnen. Der Geschäftsführer weiß Erstaunliches zu berichten; die MitarbeiterInnen seien nötig, um die jugendlichen Migrantenbanden unter Kontrolle zu halten. Sie würden in Gruppen die Geschäfte besuchen und alles rauben, was irgendwie greifbar ist. Das gegenüber liegende Rewe Geschäft würde häufiger überfallen. Polizei sähe man selten in der Gegend, „die sind wohl mit anderen Dingen beschäftigt“, so der Gesprächspartner.

Der einst in Wanne Nord angesiedelte Wochenmarkt wurde im letzten Jahr weit zurück zum Buschmannshof verlegt. Wohl ein verzweifelter Versuch, den Basar Charakter zu nehmen.  Immer weniger einheimische Bürger wagten sich zum Markt.

In der Wanner Innenstadt zeigen sich einzelne Einheimische, die schnell an den von Migranten belegten vielen Bäckereien vorbei laufen. Viele machen einen Bogen darum. Darauf angesprochen antworten die meisten, sie hätten Angst, seien schon überfallen und beraubt worden. Eine zufällig in einer Apollo Optik Filiale anwesende Kundin in der Wanner Innenstadt erzählte, es sei für Frauen kaum noch möglich, ohne massive sexuelle Bedrängung überhaupt noch durch die Innenstadt zu gehen.

Selbst gestandene Männer haben ihre Probleme mit meist jüngeren „Migranten“. Die laufen meist in Gruppen zu 3 oder 4 Leuten durch die Stadt und erwarten offensichtlich bzw. provozieren sie es, dass Einheimische ihnen ausweichen. Man hat dann 2 Möglichkeiten; man weicht aus und wird schmutzig angegrinst, oder man geht mitten durch und riskiert körperliche Auseinandersetzungen.

Die Situation in den umliegenden Filialen von Aldi und Lidl zeigt durchweg ähnliche Bilder. An Angebotstagen verteidigen „Kopftuchmädchen“ die Angebotsware mitunter sehr energisch. An ein rücksichtsvolles zivilisiertes Miteinander gewöhnte Einheimische weichen zurück und überlassen die Schlacht am Angebotstisch einer Kultur, die wenig übrig hat für die westliche Lebensweise.

Ganze Stadtbereiche werden von der einheimischen Bevölkerung nur noch in Ausnahmefällen besucht oder durchlaufen. Zu groß ist die Angst vor Übergriffen. So auch die Situation an der Emscherstraße. Einst dort zum Zweck des Aufbaus einer neuen Siedlung gedacht, sind seit geraumer Zeit nur noch Migranten aus der unteren Bevölkerungsschicht zu sehen, die ein- und ausziehen. Entsprechend zeigt sich der bauliche Verfall der Gebäude innen wie außen.

Die wenigen noch dort lebenden Einheimischen trauen sich nicht, die Situation offen auszusprechen. Zu schnell würde man als Nazi beschimpft und man hätte keine Ruhe mehr.

Dinge wie diese ließen sich noch seitenlang fortführen…

Gut, nun bin ich der Nazi, weil ich der Überbringer von Ereignissen bin wie sie tatsächlich täglich im Herner Raum passieren. Das MUSS gesagt werden, auch wenn es  hier in der Tat auch Menschen anderer Herkunftsländer gibt, die sich sehr normal in das tägliche Leben integriert haben. Sie leben hier schlicht mit und unter uns. Was aber seit geraumer Zeit ins Land gespült wird, hat mit der freien, westlichen, zivilisierten Welt nicht einmal mehr rudimentär etwas gemeinsam.

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