Sabatina James im ZDF Mittagsmagazin: Gewalttätige Muslime zurückschicken

Respekt! Sabatina James spricht im ZDZ Mittagsmagazin Klartext und spricht praktisch all das offen und direkt aus, was sogenannten Biodeutschen direkt den Vorwurf „Nazi, Rassist, Rechtsextremist, oder gar Pack“ einbringt. Sie nennt nicht integrierbare Muslime, Gewalt gegen Frauen, sie spricht über die noch bevorstehende Eskalation der Gewalt angesichts des „Refugees Welcome“ Hype.

Sabatina James (* 1982 in Dhedar) ist eine pakistanisch-österreichische Publizistin, Menschenrechtlerin und Islamkritikerin. Nach schweren Zerwürfnissen mit ihrer Familie und einer Beinahezwangsheirat bricht sie aus dem Islam aus, konvertierte zur Christin und lebt unter falschem Namen seitdem an einem unbekannten Ort.

Respekt meinerseits für ihren Mut, an dem sich zahlreiche Menschen im Lande ein Beispiel nehmen dürfen!

Kernaussagen ihres hörens- und sehenswerten Beitrags:

Eingangs der Sendung wird zunächst Sabatina James Werdegang erstaunlich offen vorgestellt. Es geht um Zwangsheirat, Ehrenmorde und um das Leben der Frau im Islam. Die Situation ist so brisant, dass das Mittagsmagazin aus Sicherheitsgründen nicht einmal ihr kommen ankündigen konnte, da ihre Familie sozusagen das Todesurteil über sie ausgesprochen hat. Sie lebt in ständiger Angst vor Verfolgung und Ermordung.

Im folgenden Beitrag geht es James primär unter anderem um die muslimische Parallelgesellschaft in Deutschland und welche Gefahren von ihr ausgehen. Es geht um Clans, die nach ihren eigenen Regeln leben, und für die der deutsche Rechtsstaat recht wenig Bedeutung hat.

Sabatina James berichtet von ca. 3000 Zwangsverheiratungen, die auch im Rahmen einer Studie des Bundesfamilienministeriums evaluiert werden konnten. Die Dunkelziffer ist ihrer Aussage zufolge aber weit höher, da die meisten Opfer schweigen aus Scham oder Angst. Viele könnten sich auch überhaupt keine Hilfe suchen, da ihnen keine Sicherheit vom deutschen Staat garantiert wird.

In ihrem neuen Buch thematisiert sie auch die Gewalt. Muslimische Frauen, die Opfer von Gewalt werden, gehen zum Imam und bekommen dort zu hören, es sei das Recht des Mannes, sie zu verprügeln, wenn sie ungehorsam sind. So stehe das im Koran.

Sabatina James macht vor allem die immer bedrohlicher werdende Situation deutlich, da Menschenrechte überhaupt keine Rolle mehr spielen, auch in Deutschland nicht. In gewisse Gebiete könne man gar nicht mehr hinein. Nicht nur sie, auch die Polizei nicht.

Für die Frage wie das denn sein kann, obwohl eine gefühlte Mehrheit das Gefühl habe, alles läuft gut und vernünftig, Muslime seien gut integriert, hat Sabatina James eine sehr klare Antwort: Sie denkt, die deutsche Gesellschaft ist enorm gespalten. Das sähe man besonders deutlich an der aktuellen Flüchtlingsdebatte. Die Deutschen heißen neben den tatsächlich Bedürftigen auch die Gewalttätigen,Radikalen willkommen. Und wozu das führt, sehen wir gerade und James ist sich auch sicher, die Eskalation der Gewalt wird noch sehr viel gewaltigere Ausmaße annehmen. Diejenigen, die Gewalt ausführen, müssen sich keine Gedanken darüber machen, hierfür belangt oder gar ausgewiesen zu werden.

Ebenso – bitte aufhorchen – kritisiert Sabatina James auch die lieberale Gesetzgebung. Das Tragen von Kopftüchern, die Gebetspausen und vieles mehr. Sie macht deutlich, bei der Einreise hieße es, der Islam müsse gar nicht so streng ausgerichtet werden. Sind die Flüchtlinge dann da, muss alles islamisch konform werden. Es wird gewährt und ihrer Auffassung nach ist es genau das falsche Signal an die Muslime. Und nicht zuletzt sei das eine – wörtlich – Verarschung der einheimischen Bevölkerung.

RESPEKT!

In ihrem neuen Buch thematisiert sie auch die Gewalt. Mlimische

Dank an Pegida für den Hinweis

Dank allerdings auch an das ZDF!
Mit diesem Beitrag wurde erstmalig Klartext gesprochen, es wurde die Wahrheit, über die Realität berichtet, die vornehmlich den normalen Bürger von der Straße trifft. Einzig aus diesem Grund gehen immer mehr Menschen auf die Straße und wehren sich dagegen, von Leuten wie Sigmar Gabriel (SPD) als Pack bezeichnet zu werden. Und auch, dass Leute wie Angela Merkel sich für die Proteste schämt.

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