Grenzen der Religionsfreiheit

Schon vor 10 Jahren begann der Siegeszug des Islamismus in den westlichen Staaten. Der folgende Bericht ist eine Zusammenfassung der Ereignisse zwischen 2006 und 2011.

Angesichts der zunehmenden Radikalisierung verschiedener islamischer Ströme in Deutschland, Europa und in ähnlichen, mit westlichen Werten lebenden Staaten, wird es Zeit für ein mutiges und deutliches Wort zu den Grenzen der Religionsfreiheit. Ebenso wie  extremistische politische Verbände überwacht, kontrolliert und ggfls. auch reglementiert werden, muss es selbstverständlich in der freien westlichen Welt möglich sein, ausufernde, fanatische Religionen in ihre Schranken zu verweisen.

Man möge diesen Artikel daher als persönlichen Kommentar des Autors verstehen.

In Deutschland werden derzeit 80 aktive Religionen gezählt, die in friedlicher Koexistenz miteinander leben. Geprägt von westlichen Werten wie Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit, Marktwirtschaft, Kapitalismus, Individualismus und Demokratie, käme kaum ein Glaubensanhänger auf die Idee, sichtlich streitbar in die Wurzeln der westlichen Gesellschaft, Politik und soziales Miteinander einzudringen. Vielleicht, um eigene Vorstellungen zu erzwingen. Viele der Religionen werden missioniert – mal mehr, mal weniger intensiv. Es werden Schriften verteilt, Vorträge gehalten und es wird auf zivilisierte Weise versucht, das eigene religiöse Bild zu vermitteln. Wer sich diesem oder jenem religiösen Empfinden verwehrt, wird nicht direkt als Ungläubiger bezeichnet, dem das Haupt abgeschlagen werden darf.

Ganz anders also als der Islam, der aus diesem Grund für mein Empfinden auch keine Religion ist, sondern eine Ideologie, die zudem unheilvoll politisch verbrämt ist.

Ich habe mich in diesen 10 Jahren gefragt wie es sein kann, dass in einem säkularen Staat, also einem, in dem Religion und Staat verständlicherweise streng getrennt wird, eine einzelne von 80 verschiedenen Religionen in meinem Land derart großen politischen Druck ausüben und das gesamte, von Werten geprägte westliche Gefüge an den Rand des Auseinanderbrechens bringen kann, wenn denn nicht die Absicht dahinter verborgen liegt, Kultur und Selbstverständnis Andersdenkender zu zerstören.  Ich habe mir die Antworten nicht einfach gemacht, sprach mit vielen verschiedenen Menschen und war Teil ebenso verschiedener politischer Parteien. In manchen sogar in recht hohen Positionen. Ich wollte wissen wie es sein kann, dass eine einzelne Religion derart dominant in politischen Prozessen werden kann. Mit anderen Worten; ich sammelte Informationen, verglich und analyierte sie und machte mir damit mein eigenes Bild. Viele meiner Veröffentlichungen dürften auch heute noch durch das Netz der Netze „geistern“, obwohl das Wissensportal seit geraumer Zeit lediglich noch archiviert ist.

Dass die islamistische Strömung der Salafisten als eine von vielen derzeit so viel mediale- und politische Aufmerksamkeit erhält, stimmt mich traurig, macht mich nachdenklich und macht mir auch Angst. Zahlreiche weitere islamistische Strömungen arbeiten abseits der breiten Öffentlichkeit an ihrem „Endziel“, dem Unterjochen der freien westlichen Welt, die als Wurzel allen Übels gilt in diesen Kreisen.

Auf meinem alten Wissensportal gab es eine Übersicht der radikalisierten islamischen Verbände, zu denen unter anderem auch die Muslimbruderschaft und die Partei AKP des türkischen Premier Recep Erdogan gehörten. Jene alten Berichte werden zu gegebener Zeit wieder der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Hier soll zunächst auf den Artikel eines der renomiertesten Islam-Experten, Udo Ulfkotte, verwiesen werden, der als „Pflichtlektüre“ gesehen werden sollte: Die Muslimbruderschaft: Allahs grüne Nazis

Ehrlicherweise sollte aber auch publik gemacht werden, was die Muslimbruderschaft zuletzt noch 2008 ganz unverblümt als Ziel erklärte. Nämlich Europa bis spätestens 2020 zu islamisieren und das notfalls auch mit der erforderlichen Gewalt.

2008 arbeitete ich gerade gemeinsam mit der renomierten Islam-Expertin Frau Prof. Ursula Spuler-Stegemann an einem Projekt, das die Gründung eines Vereins für Hilfemaßnahmen im Nachkriegsirak einerseits  zum Ziel hatte, und andererseits galt es, die Öffentlichkeit über die Greueltaten „muslimischer Freischärler“ gegenüber Christen zu informieren, die von den meisten Medien lediglich am Rande erwähnt wurden:

Ein weiteres Ziel war es, der breiten Öffentlichkeit den Völkermord an den Armeniern 1915 näher zu bringen.  Der wird bis zum heutigen Tag seitens der Türkei und praktisch der gesamten westlichen Welt geleugnet, aus welchen Gründen auch immer.

Wie selbstgefällig der Islam ist, zeigt sich in vielen Beispielen. 2008 war der türkische Premier Recep Erdogan zu Besuch in Köln. In der Türkei herrschte gerade Wahlkampf und entsprechend zog Erdogan durch die „türkische Kolonie“ Deutschland. Ganz Köln war mit Wahlkampfplakaten „geschmückt“, auf denen sich ein vor der Deutschlandfahne gütig auf seine Landsleute schauender Erdogan zeigte. Manche älteren Kölner fragten verwundert nach, ob dies der neue Bundeskanzler sei. Die für den Zweck seiner „Wahlkampfreise“ angemietete Köln-Arena war nur für Muslime geöffnet und entsprechend sprach Erdogan auch lediglich in türkischer Sprache die unglaublichen Sätze: Türken, lasst euch nicht integrieren. Integration ist ein Verbrechen an die Menschlichkeit.

Die Grauen Wölfe, eine ultranationale türkische Gemeinschaft, zieht ungehindert durch deutsche Schulen und führen regelrecht Propaganda-Veranstaltungen für ihre Sache durch.  Der Verfassungsschutz ermittelt seit Jahren gegen jene Gruppe.

In manchen Gegenden Deutschlands feiern Kindergärten aus Rücksicht auf muslimische Empfindsamkeiten keine Weihnachtsfeiern mehr. In Köln wurden Eltern zur Kindergartenleitung zitiert, weil sie ihren Kindern Salami aufs Brot legten. In Großbritannien fährt ein islamischer Hass-Prediger mit Lautsprecherwagen durch die Straßen und verkündet, „Weihnachten sei das Tor zur Hölle“. Ein Brandbrief von Berliner Lehrern zeigte im August 2011 deutlich auf, was an deutschen Schulen passiert: Gewalt gegen Mitschüler und Lehrer, Disziplinlosigkeit, Lernunwilligkeit, Destruktivität, Zersetzung.

2011 sprach  Bernhard Witthaut, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Klartext. In Problemvierteln fürchtet sich sogar die Polizei, so Witthaut. Ähnlich las sich ein Artikel in der Gewerkschaftszeitung. Es gibt sog. „No Go Areas“ in Deutschland, in die sich die Polizei nur noch mit Hundertschaften traue. So beispielsweise auch rings um die NRW Vorzeige-Moschee in Duisburg Marxloh. Dem puren Zufall verdankten 2 Polizeibeamte ihr Leben, nur weil sie nichtsahnend Streife im Moschee-Viertel fuhren. Unvermittelt sahen sie sich einem wütend-aggressiven Mob mit Muslimen aus der sogenannten dritten Generation gegenüber. Fahrgäste einer zufällig in der Nähe vorbeifahrenden Straßenbahn informierten die Polizei, die schlimmeres verhindern konnte.

2008 war ich selbst „Teilnehmer“ recht denkwürdig anmutender Veranstaltungen. Im niederbergischen Velbert gab es seit längerer Zeit erhebliche Probleme durch den Betrieb einer Festhalle, die von einem muslimischen Betreiber geführt wurde. An jedem Wochenende wurden Hochzeits- und Beschneidungsfeiern abgehalten. Entsprechend hoch war der Geräuschpegel und entsprechend „drangsaliert“ fühlten sich die Anwohner. Der in der Folge in eine andere Abteilung „strafversetzte“ Mitarbeiter der örtlichen Ausländerbehörde spielte mir Dokumente und Fotos zu. Gäste urinierten ungeniert in Vorgärten, warfen gut gefüllte Babywindeln in Gärten, bauten sich aggressiv vor Anwohnern auf, die wirklich freundlich um etwas mehr Ruhe baten. Im Umfeld lebenden säkularen Muslimen wurden die Reifen an ihren Fahrzeugen aufgeschlitzt, weil die sich nicht an den Drohgebärden beteiligen wollten.

Beispiele dieser Art ließen sich endlos hier weiter dokumentieren!

So sieht also Integration aus?

SO gelebter Islam muss mit allen demokratischen Mitteln bekämpft werden!

Und zwar so lange es Verse = Suren wie diese gibt:

  • Sure 2
    In Sure 2 (arabisch ‏سورة البقرة‎, DMG Sūratu l-Baqara ‚die Kuh‘) Vers 191 heißt es:
    Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen. (nach Muhammad Salim Abdullah)
  • Sure 5
    In Sure 5 (arabisch al-Mā’ida المائدة Der Tisch) Vers 57 wird dem Moslem ausdrücklich geraten keine Freundschaft mit Juden oder Christen zu schließen:  O die ihr glaubt, nehmt euch nicht die zu Freunden – unter jenen, denen vor euch die Schrift gegeben ward, und den Ungläubigen -, die mit eurem Glauben Spott und Scherz treiben. Und fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid;  Vers 82 stuft dann die Juden als den gläubigen Muslimen am feindlichsten gesinnte Religion ein.
    Du wirst sicherlich finden, daß unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind. Und du wirst zweifellos finden, daß die, welche sagen: „Wir sind Christen“, den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. Dies, weil unter ihnen Gottesgelehrte und Mönche sind und weil sie nicht hoffärtig sind.
  • Sure 8
    In Sure 8 (arabisch al-Anfāl الأنفال Die Beute) weist Vers 12 genau an wie Ungläubige im Kampf zu töten und zu verstümmeln sind: … Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger (banaan) von ihnen! (Paret) … Ich werde die Herzen der Ungläubigen mit Panik erfüllen.“ Trefft sie oberhalb ihrer Nacken, und schlagt ihnen alle Fingerspitzen ab! (nach Maher) Die Hetze gegen Andersgläubige wird im Verlauf von Sure 8, z.B. in Vers 14, 17, usw. fortgeführt. In Vers 17 wird dann dem Gläubigen zur Beruhigung seines Gewissens versichert dass nicht er sondern Allah getötet habe. Und nicht ihr habt sie (d.h . die Ungläubigen, die in der Schlacht von Badr gefallen sind) getötet, sondern Gott. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Gott. (nach Paret) Vers 39 stellt dann unmissverständlich klar dass dieser Kampf solange fortzuführen ist bis die ganze Welt sich zum Islam bekannt hat: Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Gott allein vorherrscht! (nach Maher) Von islamischem Glaubenseifer vandalierte Buddha-Statuen von Bamiyan der „Götzendiener“ (Buddhisten) – Fotos vor und nach der Zerstörung In Vers 55 werden die Ungläubigen dann auf eine Stufe mit den niedrigsten Tieren gestellt: Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden, – (nach Paret) Die schlimmsten Lebewesen sind nach Gottes Urteil die Ungläubigen, die vorsätzlich nicht glauben wollen, (nach Maher)
  • Sure 9
    Sure 9 empfiehlt dem Moslem in Vers 5 erneut das Töten und hinterhältige Auflauern gegenüber Ungläubigen (hier den „Götzendienern“): Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. (nach Ahmadiyya)
  • Sure 47
    Sure 47 fordert dann den Moslem in Vers 4 auf die Ungläubigen zu massakrieren: Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Die übrigen legt in Ketten.

Mein persönliches Fazit?

Es ist absolut legitim,  einer zunehmend fanatischer und gewalttätiger ausufernden Religion in der freien westlichen Welt die Schranken zu zeigen, so wie es auch im politischen Sinn möglich ist und auch gelebt wird.

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