Wir waren »besoffen«: Warum Journalisten die Flüchtlinge plötzlich nicht mehr so toll finden

Springers Welt titelt: »Nur die Festung Europa kann jetzt noch Leben retten.« Die SZ dreht Merkels Motto der Stunde sogar um: »Wir schaffen es doch nicht.« Die FAZ zweifelt: »Es gibt eine Grenze des deutschen Staates, Flüchtlinge aus aller Welt aufzunehmen. Deutschland muss funktionieren können, um zu helfen.« Komisch, wo ist denn auf einmal die Euphorie der Leitmedien über die Flüchtlingswelle hin? Sie merken, dass Europa schon wieder die Deutschen und ihre Alleingänge hasst – diesmal mit Flüchtlingen.

Lässt sich wirklich nicht anders sagen; Rest im Kopp-Verlag

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