Hart aber Fair: Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland?

Die Hart aber Fair Sendung vom 28. September 2015 ist hörens- und sehenswert. Hamed Abdel-Samad, Politikwissenschaftler, Buchautor, ehemaliger streng gläubiger Muslim und heutiger Islamkritiker  rechnet schonungslos mit der „friedfertigen“ Religion ab und stellt klar, die Angst vor dem Islam ist berechtigt!

Hamed Abdel-Samad, der Politikwissenschaftler wuchs als streng gläubiger Muslim auf. Heute rechnet er mit seiner Religion ab und warnt, die Angst vor dem Islam ist berechtigt, denn das freiheitliche Leben in Deutschland und die scheinbar so friedliche Lehre des Massenmörders Mohammed widersprechen sich gewaltig.

Hamed Abdel-Samad, der aktuell gerade sein neues Buch „Der gefährliche Prophet“ vorstellt, nennt die Dinge beim Namen, für die viele Menschen im Land als Nazi, Rassist, Rechtsradikale und anderes beschimpft werden. Exakt das scheint ja Ziel von Politik, Medien und Interessenverbänden zu sein, die dem linksextremen Spektrum angehören und die mit der Asylindustrie erhebliche Gewinne einfahren. Einerseits nährt sie der Hass auf das Land, das sie ernährt. Andererseits lockt das Geld, das sich mit dem „Refugee Welcome Hype“ verdienen lässt.

Diesmal Respekt an Frank Plassberg, der seine Gäste offen und ehrlich darüber sprechen lässt.

Seine Gäste dabei:

Hamed Abdel-Samad

Zekeriya Altug
Vorstandsmitglied der Ditib NRW

Jens Spahn (CDU)

Sylvia Löhrmann (B90/Grüne)

Dietmar Ossenberg (Journalist und Fernsehmoderator)

Die Sendung ist sehenswert!

Video der Sendung: Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland?

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