Denken-macht-frei: Flüchtlinge?

Wohl wahr… Flüchtlinge sind Menschen, die um ihr Leben fürchten mussten; die froh und dankbar sind, in sicheren Gastländern aufgenommen zu werden; die dankbar sind für Hilfe und Unterstützung durch die entsprechende Bevölkerung; die keine Frauen und Kinder vergewaltigen, weil sie wohl so ziemlich alles in Gedanken haben, nur das nicht; sie helfen mit beim Aufbau ihrer Unterkünfte und zeigen so etwas wie Wertschätzung. Alles Dinge, die man bei jungen muslimischen Aggressoren eben nicht sieht und fühlt. Der Bericht von B. Schaub zeigt all das klar und deutlich auf, was unzähligen normalen Menschen in Deutschland und Europa schon lange durch den Kopf geht. Sie trauen sich nicht, ihre Gedanken… Angst auszusprechen, weil sie direkt als Pack, Nazis, Rassisten usw. beschimpft werden.

Quelle: http://www.denken-macht-frei.info/fluechtlinge/

Das Fragezeichen hinter dem Titel hat einen doppelten Grund: Einmal fällt auf, dass nun plötzlich aus Asylanten, Immigranten usw. deutsch klingende „Flüchtlinge“ geworden sind. Das soll wohl an die aus Ostdeutschland vertriebenen 15 Millionen Deutschen erinnern, die 1945/46 nach Mittel- und Westdeutschland ziehen mussten, wobei jeder Fünfte bei diesem Zug ums Leben kam. Diese deutschen Flüchtlinge brauchten keine Schlepper, keine Pässe und keine Asylanträge, denn sie zogen nicht aus ihrem Heimatland weg, sondern nur in jene ebenfalls verwüsteten und verarmten Gebiete, die die Sieger den Deutschen gnädigerweise als Wohnstätte gelassen hatten.

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Zum andern: Es waren hauptsächlich Frauen, Kinder und ältere Männer, die damals hier ankamen, denn die jüngeren waren als Soldaten gefallen oder verhungerten gerade in den amerikanischen und sowjetischen Kriegsgefangenenlagern. Die heute aus dem Orient und Afrika Ankommenden sind aber gerade lauter junge Männer, und nur vereinzelt Familien oder kranke Alte. Männer, die also gebraucht würden zum friedlichen Aufbau ihres eigenen Landes oder die in der Heimat nötigenfalls mit der Waffe in der Hand für ihre Interessen kämpfen könnten. Die jungen Männer, die zu Millionen unsere Grenzen überschreiten, suchen aber bekanntlich nicht nur Arbeit und Brot, sondern Handys, Klamotten, Autos und – Frauen, wobei ihnen, nebenbei erwähnt, der Begriff „Minderjährige“ unbekannt oder ziemlich gleichgültig ist.

Nun würde es sich also darum handeln, gegenüber diesen Asylantenströmen einen klaren und unsentimentalen Standpunkt einzunehmen. Aber – wir haben keinen Standpunkt mehr. Und wer keinen Standpunkt mehr hat, der hat auch nichts zu verteidigen, außer vielleicht eine lauwarme liberalistisch-tolerante Grundstimmung, die sich nur dann erbost, wenn sie es mit „rechten“ Argumenten zu tun bekommt. Dann vertritt der Toleranzling allerdings urplötzlich die „Null-Toleranz“-Strategie, ohne dass ihm das Paradoxe daran auffällt.

Bei der gegenwärtigen Asylanten-Diskussion fällt auf, dass es nur zwei erlaubte Meinungen zu geben scheint: Erstens die sozialistisch-christliche, wonach möglichst viele Fremde möglichst bedingungslos nach Europa kommen sollen, und zweitens eine bürgerliche nach CSU-AfD-Muster, wonach eine im hohen Zahlenbereich begrenzte Anzahl in Deutschland Einzug halten dürfe, die sich dann dem zu fügen habe, was die politischen Wortführer „unsere Werte“ nennen. Fragt man nach diesen ominösen Werten, so bestehen sie aber gerade in jener grenzenlosen Toleranz und Weltoffenheit, in jenem blinden Antirassismus und fanatischen Feminismus, wodurch unsere Völker und unsere Kultur bereits weitgehend ruiniert worden sind, also in unserer Standpunktlosigkeit.

Ein europäischer Standpunkt wäre: Hier ist Europa und hier wohnen die Europäer. Wenn wir helfen wollen, so helfen wir im Krisengebiet selbst oder in dessen Nachbarschaft. Und schließlich: Wenn die Amerikaner in bewusster Strategie den ganzen Orient destabilisieren, dann sollen sie die von ihnen produzierten Flüchtlinge selbst aufnehmen.

Aber um einen solchen Standpunkt zu vertreten, bräuchte man Charakter und Prinzipien, auch ästhetische. Wer keine ästhetischen Prinzipien hat, der bemerkt ja auch die Entartung der Kunst nicht, der findet moderne Städte toll und die Überfremdung „okay“, den stören Döner-Buden, Cola-Dosen und schwarze Gesichter eben nicht. Weil er keine Kultur hat und auch nicht weiß, was Kultur ist, empfindet er die Anwesenheit von möglichst vielen „Kulturen“ geradezu als Bereicherung. Und das ist dann in seinem Falle sogar verständlich. Er würde wohl erst aufgeschreckt, wenn eine von diesen vielen Kulturen, die er so schätzt, z.B. die islamische, hierzulande zur Herrschaft gelangen würde und er dann gezwungen wäre, seine Frau zu verschleiern und fünfmal am Tag zu einem Gott zu beten, zu dem er gar nicht beten wollte.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Die Moslems halten mit vollem Recht unseren Kontinent für einen dekadenten Sumpf. Sie verachten die europäischen Männer als Feiglinge und halten unsere Mädchen für Nutten. Sie haben offenbar gute Gründe dafür. Sie sehen jeden Tag, dass wir keinen Stolz und keine Ehre mehr kennen, dass wir kein Selbstbewusstsein und keinen Selbstbestimmungswillen mehr haben. Dass bei uns die blässliche Domestizierung, die „Verhausschweinung“ des Menschen, wie Konrad Lorenz es nannte, bereits Tatsache ist. Dass wir die willigen Sklaven der Bananenrepublik Deutschland in einem Scheineuropa sind, das de facto seit 1945 eine amerikanisch-zionistische Kolonie geworden ist.

Jetzt wird der Gutmensch natürlich schreien: „Verschwörungstheorie! Antisemitismus!“ Darauf lässt sich nur mit einem Zitat Voltaires antworten: „Wenn du wissen willst, von wem du beherrscht wirst, so frage dich, wen du nicht kritisieren darfst.“

Fällt es dem Gutmenschen nicht auf, dass seine Sprechweise bezüglich der Flüchtlinge – die man besser Zivilokkupanten nennen sollte – alles andere als individuell und durchdacht ist, sondern dass er nur wiederholt, was alle Politiker und Medien den ganzen Tag daherlabern? Hat er sich vielleicht danach erkundigt, wie viele Millionen Flüchtlinge Saudi-Arabien aufnimmt? Oder China? Oder Japan? Fällt ihm nicht auf, dass sich das ganze Asylantentheater vornehmlich in Europa abspielt? Und ist er nicht in der Lage, die Situation hochzurechnen und sich zu fragen, wie die europäischen Völker schon nur in einer Generation aussehen werden?

Aber vermutlich ist ihm das ganz egal. Denn bei Gutmenschen und den überlegen lächelnden Vertretern opportunistischer Wurstigkeit gehört es zum guten Ton, der Abschaffung der europäischen Menschenart nicht nur nichts entgegenzusetzen, sondern allenfalls noch Vorschub zu leisten. In Wirklichkeit und ohne es sich bewusst zu machen, hassen sie die weiße Rasse, der sie selber angehören. Natürlich geben sie das nicht zu, denn gerade den Hass lehnen sie ja ganz ab… Aber auf dem Grunde solcher Seelen hat sich der liberalistisch-bolschewistische Dämon wohnlich eingerichtet und saugt seinen Trägern den letzten Blutstropfen aus dem Leibe, bis nur noch eine rasselnde Hülle übrig bleibt, die solche Allerweltssätze absondert, wie sie in den Medien, den Reden der Politiker und den Predigten der Pfaffen die Regel sind.

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