Michael Mannheimer: „Eure Kinder werden sterben oder Allah anbeten“

Veröffentlicht wird hier ein Artikel von Michael Mannheimer, der dankenswerterweise ein Großplakat veröffentlicht hat, das an einer Autobahnbrücke in Sindelfingen befestigt war: „Eure Kinder werden sterben oder Allah anbeten“. Deutlicher und brutaler lässt sich nicht mehr ausdrücken, was der Islam seit seinem Bestehen propagiert – die Weltherrschaft. Sicher dürfen jetzt die hinlänglich bekannten Realitätsverweigerer von jenen bedauerlichen Einzelfällen sprechen und das auf die Weise irgendwie entschuldigen. Dennoch bleibt bestehen, was auch Bettina Röhl heute in einem bemerkenswerten Artikel (Merkel muss weg! Sofort!) formuliert hat:

Viele Millionen, die in ethnisch gebundenen Gruppen aus geschlossenen, rückständigen politischen Kulturen kommen, können Sie nicht en bloc integrieren, jedenfalls nicht in einem Menschenleben, wahrscheinlich auch nicht in zwei Generationen.

Man muss sich dabei vorstellen, Kinder aus den westlichen Staaten sehen solche Plakate und lesen, was Muslime da fordern; nämlich die Unterwerfung oder sie drohen mit dem Tod. Michaels Artikel ist wunderbar formuliert, klar und direkt. Er wurde hier mit einigen Ergänzungen angereichert, die Ereignisse der letzten Jahre mit einfassen.

Quelle: Michael Mannheimer

Immer häufiger sieht man Aufrufe, sich zum Islam zu bekehren

Image2Aufschrift auf einem Großplakat,
das an einer Autobahnbrücke bei Sindelfingen befestigt wurde(Oktober 2015)

Wer meint, beim Poster über der Sindelfinger Autobahn handle es sich um einen Scherz, der hat vom Islam immer noch nichts begriffen. Der Islam ist eine Religion, die sich seit ihrem Bestehen kriegerisch und mit massivem Zwang ausgebreitet hat. Und zwar mit großem Erfolg. Diese Ausbreitung hat niemals aufgehört. Wir sehen sie derzeit in Ländern wie Nigeria, Kamerun, im Libanon, in China, in den Philippinen, in Thailand – und selbstredend in den westlichen Ländern. Die heutige Türkei war vor der Eroberung Konstantinopels durch die Türken ein weitestgehend christliches Gebiet. Im Laufe der Jahrhunderte wurde dieses Gebiet nahezu vollständig von Christen „gereinigt“. Ganze 0,2 Prozent der Türken haben heute noch einen christlichen Glauben, Tendenz abnehmend.

Immer wieder gibt es in der Türkei brutale Morde an den wenigen verbliebenen Christen (Malatya-Massaker). Oder das Dersim-Massaker an den alevitischen Kurden in der Türkei.  Nicht zuletzt aber auch der Völkermord 1915 der Türken an die aramäische Bevölkerung. Bis heute dürfen Christen keine Kirchen bauen. Und ihr Gottesdienst wird vom türkischen Geheimdienst aufgenommen. Türkei-„Spezialisten“ wie Susanne Güsten berichten in den diversen Medien darüber so gut wie nichts. Ganze Christen-Dörfer wurden jedenfalls nach der Eroberung Konstantinopels enthauptet, wenn sie sich weigerten, zum Islam zu konvertieren. Davor wurden sie – gemäß den Dawa-Regeln des Islam (s.u.) – jedoch gefragt, welchen Weg sie wählen wollen: Moslem werden – oder getötet werden.

Das Sindelfinger Plakat transportiert die Idee des „Dawa“: Befehl, ein Moslem zu werden

Dawa ist ein arabischer Begriff, der im spezifischen Sinn den „Ruf zum Islam“ bzw. „Ruf zu Gott“ (gemeint ist der islamische Gott) beinhaltet. Dieser Aufruf war oft das letzte, was Menschen, die ihn nicht befolgen wollten, vernahmen. In Millionen Fällen wurden sie unmittelbar nach Nichtbefolgung dieses – von Moslems (in Talkshows etwa) oft als „Einladung zum Islam“ verbrämten – Ultimatums hingerichtet. Und zwar so, wie es der Koran für „Ungläubige“ vorsieht: Dem Abtrennen des Kopfes bei lebendigem Leib.

Einer der zahlreichen Verse, die die Praxis der Zwangs-Konvertierung islam-theologisch begründen, ist etwa Sure9:29. Dort heißt es:

„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben .“
Sure 9:29, nach Paret

In genau dieser Tradition bewegt sich die Aufschrift der obigen Aufschrift an der Autobahn Sindelfingen, Baden-Württemberg. Sie führt die Deutschen vor Augen, was auf sie und ihre Kinder zukommen wird: Moslem zu werden oder zu sterben.

Wer nun behauptet, dies habe nichts mit dem Islam zu tun, ist entweder ein Ignorant – oder ein Lügner. Diese Praxis – ich wiederhole mich – ist so alt wie der Islam und wurde von Mohammed höchstpersönlich angewandt. Zahlreiche Verse des Koran befehlen Moslems, „Ungläubige“ zu islamisieren – oder zu „bekämpfen“. Was so gut wie immer heißt: zu töten.Und dieses „Bekämpfen“ hat – ich wiederhole mich erneut – bis heute niemals aufgehört. Es wird durchgeführt sowohl von islamischen Ländern wie etwa Saudi-Arabien, wo der Besitz der Bibel eine Straftat ist – und Christen (offiziell gibt es dort keine) keinen Gottesdienst halten dürfen.

Weitere Suren im Koran sind ebenso deutlich, sie müssen nicht interpretiert werden:

  • Sure 2
    In Sure 2 (arabisch ‏سورة البقرة‎, DMG Sūratu l-Baqara ‚die Kuh‘) Vers 191 heißt es:
    Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen. (nach Muhammad Salim Abdullah)
  • Sure 5
    In Sure 5 (arabisch al-Mā’ida المائدة Der Tisch) Vers 57 wird dem Moslem ausdrücklich geraten keine Freundschaft mit Juden oder Christen zu schließen:  O die ihr glaubt, nehmt euch nicht die zu Freunden – unter jenen, denen vor euch die Schrift gegeben ward, und den Ungläubigen -, die mit eurem Glauben Spott und Scherz treiben. Und fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid;  Vers 82 stuft dann die Juden als den gläubigen Muslimen am feindlichsten gesinnte Religion ein.
    Du wirst sicherlich finden, daß unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind. Und du wirst zweifellos finden, daß die, welche sagen: „Wir sind Christen“, den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. Dies, weil unter ihnen Gottesgelehrte und Mönche sind und weil sie nicht hoffärtig sind.
  • Sure 8
    In Sure 8 (arabisch al-Anfāl الأنفال Die Beute) weist Vers 12 genau an wie Ungläubige im Kampf zu töten und zu verstümmeln sind: … Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger (banaan) von ihnen! (Paret) … Ich werde die Herzen der Ungläubigen mit Panik erfüllen.“ Trefft sie oberhalb ihrer Nacken, und schlagt ihnen alle Fingerspitzen ab! (nach Maher) Die Hetze gegen Andersgläubige wird im Verlauf von Sure 8, z.B. in Vers 14, 17, usw. fortgeführt. In Vers 17 wird dann dem Gläubigen zur Beruhigung seines Gewissens versichert dass nicht er sondern Allah getötet habe. Und nicht ihr habt sie (d.h . die Ungläubigen, die in der Schlacht von Badr gefallen sind) getötet, sondern Gott. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Gott. (nach Paret) Vers 39 stellt dann unmissverständlich klar dass dieser Kampf solange fortzuführen ist bis die ganze Welt sich zum Islam bekannt hat: Kämpft gegen die Ungläubigen, bis es keine Verfolgung mehr gibt und der Glaube an Gott allein vorherrscht! (nach Maher) Von islamischem Glaubenseifer vandalierte Buddha-Statuen von Bamiyan der „Götzendiener“ (Buddhisten) – Fotos vor und nach der Zerstörung In Vers 55 werden die Ungläubigen dann auf eine Stufe mit den niedrigsten Tieren gestellt: Als die schlimmsten Tiere (dawaabb) gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden, – (nach Paret) Die schlimmsten Lebewesen sind nach Gottes Urteil die Ungläubigen, die vorsätzlich nicht glauben wollen, (nach Maher)
  • Sure 9
    Sure 9 empfiehlt dem Moslem in Vers 5 erneut das Töten und hinterhältige Auflauern gegenüber Ungläubigen (hier den „Götzendienern“): Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. (nach Ahmadiyya)
  • Sure 47
    Sure 47 fordert dann den Moslem in Vers 4 auf die Ungläubigen zu massakrieren: Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande. Die übrigen legt in Ketten.

In ganz Saudi-Arabien gibt es nicht eine einzige Kirche (was Medien fast nie berichten). Umgekehrt erlauben wir den Saudis, hunderte und tausende Moscheen in unseren Ländern zu bauen. Dieses „Bekämpfen“ wird aber – besonders spektakulär, und ist nur deswegen in den Medien – vor allem von den als „Terror-Organisationen“ verbrämten diversen islamischen Dschihad-Gruppierungen durchgeführt. Nichts anderes sind etwa Boko Haram, IS, Al Nusra oder die Hamas. Alle diese dschihadistischen Terror-Organisationen werden von islamischen Ländern wie Saudi-Arabien oder Katar finanziell und logistisch unterstützt, auch die hiesigen Salafisten. Wenn man sich jetzt vorstellt, dass Saudi-Arabien aktuell gerade den UNO Vorsitz für den Bereich Menschenrechte übernommen hat, kann man praktisch nur noch verständnislos den Kopf schütteln.

Was die ehemaligen christlichen Länder des Nahen Ostens hinter sich haben, steht Deutschland nun bevor

Was die ehemaligen christlichen Länder des Nahen Ostens hinter sich haben, steht Deutschland nun bevor: Eine brutale, mörderische und langanhaltende Islamisierung. Wer glaubt, die Moslems hätten gegen die „überlegene“ westliche Zivilisation keine Chance, hat das Wesen des Islam nicht begriffen. Diese Religion hat sich auf die Eroberung von „Häusern des Kriegs“ (dar Al-Islam), wie sie nichtislamische Territorien und Länder nennen, spezialisiert und sind diesen – auf diesem einen Gebiet – hoch überlegen. Es waren meist Gutgläubigkeit und Ahnungslosigkeit über den wahren Islam, die zum Fall der einst christlichen (oder hinduistischen, oder zoroastrischen) Länder geführt haben. Und der Islam versteht sich bestens darauf, sich mit den jeweiligen inneren Feinden der Länder, die er übernehmen will, zu verbünden. Im Fall Europas hat er sich bekanntlich mit dem Sozialismus zusammengetan.

Und wer da glauben solle, wir seien zu viele, um zu töten, der weiß offenbar immer noch nichts darüber, dass der Islam die Liste der Völkermörder mit großem Abstand anführt. Er hat in 1400 Jahren bereits 300 Millionen Menschen ermordet – weil sie entweder keine Moslems waren oder sich nicht zum Islam bekennen wollten. Auch derzeit tötet er alle drei Minuten einen Christen – 150.000 Jahr um Jahr. (Christenverfolgungsindex von Opendoors). Kaum jemand nimmt davon Notiz.

Wir Deutsche müssen abschaffen, was uns abschaffen will

Wir, das deutsche Volk, müssen uns selbst von dieser Eroberungs-Ideologie und denen befreien, die sie hierher eingeladen hat. Von Merkel&Gauck ist keine Hilfe zu erwarten. Denn diese zählen den Mordkult Islam ja bereits zu Deutschland – und haben sich damit entweder als Verräter der christlich-abendländischen Freiheitswerte geoutet oder zeigen, dass sie vor der Gewalt des Islam kapituliert haben.

Daher müssen wir uns von jenen befreien, die unsere 2000-jährige Kultur und Zivilisation binnen einer einzigen Generation an den Rand des Untergangs geführt haben.

Anmerkung der Redaktion

2008 arbeitete ich gerade gemeinsam mit der renomierten Islam-Expertin Frau Prof. Ursula Spuler-Stegemann an einem Projekt, das die Gründung eines Vereins für Hilfemaßnahmen im Nachkriegsirak einerseits  zum Ziel hatte, und andererseits galt es, die Öffentlichkeit über die Greueltaten „muslimischer Freischärler“ gegenüber Christen zu informieren, die von den meisten Medien lediglich am Rande erwähnt wurden:

Ein weiteres Ziel war es, der breiten Öffentlichkeit den Völkermord an den Armeniern 1915 näher zu bringen.  Der wird bis zum heutigen Tag seitens der Türkei und praktisch der gesamten westlichen Welt geleugnet, aus welchen Gründen auch immer.

Wir haben nahezu hautnah miterleben müssen, wie nach dem durch die USA entstandenen Vakuum ein regelrechtes Schlachten von Christen begann. Es wurden Studenten in Bussen, die morgens zur Uni fuhren, einfach ihres Glaubens wegen in die Luft gesprengt. Der „freundliche“ Islamist stellte sich vor die Türen von Andersgläubigen und gab ihnen unmissverständlich zu verstehen, sie hätten eine Stunde Zeit, ihr Haus zu verlassen. Täten sie es nicht, sei der Kopf ab… und oft genug ist genau das geschehen.

Wie selbstgefällig der Islam ist, zeigt sich in vielen Beispielen. 2008 war der türkische Premier Recep Erdogan zu Besuch in Köln. In der Türkei herrschte gerade Wahlkampf und entsprechend zog Erdogan durch die „türkische Kolonie“ Deutschland. Ganz Köln war mit Wahlkampfplakaten „geschmückt“, auf denen sich ein vor der Deutschlandfahne gütig auf seine Landsleute schauender Erdogan zeigte. Manche älteren Kölner fragten verwundert nach, ob dies der neue Bundeskanzler sei. Die für den Zweck seiner „Wahlkampfreise“ angemietete Köln-Arena war nur für Muslime geöffnet und entsprechend sprach Erdogan auch lediglich in türkischer Sprache die unglaublichen Sätze: Türken, lasst euch nicht integrieren. Integration ist ein Verbrechen an die Menschlichkeit.

Die Grauen Wölfe, eine ultranationale türkische Gemeinschaft, zieht ungehindert durch deutsche Schulen und führen regelrecht Propaganda-Veranstaltungen für ihre Sache durch.  Der Verfassungsschutz ermittelt seit Jahren gegen jene Gruppe.

In manchen Gegenden Deutschlands feiern Kindergärten aus Rücksicht auf muslimische Empfindsamkeiten keine Weihnachtsfeiern mehr. In Köln wurden Eltern zur Kindergartenleitung zitiert, weil sie ihren Kindern Salami aufs Brot legten. In Großbritannien fährt ein islamischer Hass-Prediger mit Lautsprecherwagen durch die Straßen und verkündete, „Weihnachten sei das Tor zur Hölle“. Ein Brandbrief von Berliner Lehrern zeigte im August 2011 deutlich auf, was an deutschen Schulen passiert: Gewalt gegen Mitschüler und Lehrer, Disziplinlosigkeit, Lernunwilligkeit, Destruktivität, Zersetzung.

2011 sprach  Bernhard Witthaut, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Klartext. In Problemvierteln fürchtet sich sogar die Polizei, so Witthaut. Ähnlich las sich ein Artikel in der Gewerkschaftszeitung. Es gibt sog. „No Go Areas“ in Deutschland, in die sich die Polizei nur noch mit Hundertschaften traue. So beispielsweise auch rings um die NRW Vorzeige-Moschee in Duisburg Marxloh. Dem puren Zufall verdankten 2 Polizeibeamte ihr Leben, nur weil sie nichtsahnend Streife im Moschee-Viertel fuhren. Unvermittelt sahen sie sich einem wütend-aggressiven Mob mit Muslimen aus der sogenannten dritten Generation gegenüber. Fahrgäste einer zufällig in der Nähe vorbeifahrenden Straßenbahn informierten die Polizei, die schlimmeres verhindern konnte.

Michael Mannheimer hat 2014 noch einen weiteren Artikel zu islamischen Gräueltaten veröffentlicht, der an Grausamkeit kaum noch zu überbieten ist. Christliche Kinder wurden enthauptet, weil sie sich geweigert hatten, zum Islam zu konvertieren.

Ich warne vor; der Artikel enthält barbarische Bilder, die sich nicht jedermann anschauen kann:

Irak: Christenkinder von IS-Truppen Kopf abgeschnitten,
dann in Teile zerhackt – weil sie nicht zum Islam konvertieren wollten.
Medien und Moslems schweigen dies tot

Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland, Europa und der gesamten westlichen Welt. Er ist, oberflächlich betrachtet, bestenfalls eine rückständige Religion, die im tiefsten Mittelalter irgendwann einfach stehen geblieben ist und sich nicht fortentwickelt hat. In der Tiefe betrachtet ist der Islam allerdings eine politisch verbrämte Ideologie, die das Ziel hat, andersdenkende, also ungläubige Menschen zu töten und ihre Wohngebiete zu kasernieren.

Sicher können die Zweifler jetzt anmerken, aber auch das Christentum sei brutal. Das mag für die Vergangenheit richtig sein, und insbesondere das „Bodenpersonal“ hat auch schon Bomben in Kriegen gesegnet. Das Christentum ist allerdings eine lernfähige Religion, die aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und sich dieser vollständig bewusst ist.

Nicht zuletzt setzt das Christentum auf Werte, die dem Islam gänzlich fehlen: Achtung, Respekt, Wertschätzung, Nächstenliebe, Empathie, Mitgefühl, Vertrauen, Toleranz, Friedfertigkeit, Gewaltlosigkeit und viele mehr.

Besondes hartnäckigen Zweifeln empfehle ich die Lektüre des Web-Auftritts des

Zentralrat der Exmuslime

Hier sprechen und kämpfen Menschen, die den Islam intim kennen und sie wissen, warum sie ihn heute bekämpfen.

Es schadet auch nicht, sich den Facebook Auftritt von Cahit Kaya anzuschauen, zu lesen und zu begreifen. Gerade auch Cahit weiß eine Menge zu berichten über die barbarischen Methoden des Islam, insbesondere aber auch über die Gräueltaten, die Kurden angetan werden – auch heute noch:

Cahit Kaya Facebook

Schreibe einen Kommentar