Linksextremer Terror

Linksextremer Terrorismus: „Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben“

Liest man Meldungen wie diese, kann man überhaupt nicht fassen, warum die Bundes- und Länderregierungen nicht endlich ihre rosarote Brille auf der linken Seite absetzen, erstens geeignete Gesetze schaffen und zweitens die auch durchsetzen mit aller Härte des Gesetzes. Man fragt sich, warum die Medienlandschaft auf dem linken Auge blind ist. Unsere Polizei ist durch das Flüchtlingsdrama ohnehin schon genügend unter Druck und muss sich zudem auch noch mit linksextremen Pöbel auseinandersetzen. Nicht nur an jedem 1. Mai – the same procedure as every year – auch das Jahr über wird das linksextreme Spektrum immer gewalttätiger. So manche Politiker setzen noch darauf, unterstützen linksextreme Gruppierungen finanziell und lässt sie Aufgaben übernehmen, für die jeder halbwegs normal denkende Mensch nur noch den Kopf schütteln kann.

Original: Denken macht frei
Quelle: Focus

In Leipzig begeht ein extremistischer Mob eine Serie schwerster Gewalttaten. Die Geburtsstadt der friedlichen Revolution gilt inzwischen als Mekka der Linksradikalen. Der Angriff dauert nur eine Minute. Doch in dieser einen Minute regiert der Terror, mitten in Leipzig. Es ist Anfang Januar, gegen 20 Uhr, dunkel, als etwa 50 Vermummte vor dem Polizeiposten im Stadtteil Connewitz auftauchen und zuschlagen. Ein Hagel von Pflastersteinen, Feuerwerkskörpern und Farbbeuteln hämmert gegen die Frontscheiben, mehr als 60 Geschosse schlagen in der Fassade ein.

Die Beamten sitzen in der Falle

Während einige Attentäter versuchen, die Eingangstüre aufzuhebeln, geht der Funkwagen im Hinterhof in Flammen auf. Die beiden Beamten, die zu diesem Zeitpunkt Dienst haben, sind in der Falle. Von Todesangt wird später die Rede sein.

Doch so plötzlich der Angriff begonnen hat, so plötzlich endet er auch. Als Minuten später die Verstärkung anrückt und sich an Krähenfüßen die Reifen plattfährt, sind die Angreifer verschwunden. Zurück bleibt eine zerstörte Dienststelle. Zurück bleiben Beamte, die bis heute unter psychischen Problemen leiden. Zurück bleibt die Frage, wie so etwas passieren kann.

Aufstand gegen Behörden und Polizei

Fast unbemerkt von der bundesweiten Öffentlichkeit kündigen aggressive Linksautonome den Aufstand gegen Behörden, Polizei und Parteien in Leipzig an. Laut internen Zahlen des Landeskriminalamts (LKA) Sachsen, die dem FOCUS vorliegen, kam es zwischen Januar und Anfang Juni allein in der Stadt zu 221 linksmotivierten Straftaten, darunter 91 Gewaltdelikte. Damit hat linke Kriminalität rechte überholt.

„Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben“

Noch in der Nacht des Angriffs bekennt sich die Szene im Netz zu dem Anschlag: „Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben.“ Kurz zuvor erschien ein „Aufruf zur Gewalt“ samt einer Liste mit knapp 50 Angriffszielen. Unter den Hassobjekten finden sich Staatsgebäude und Bankfilialen, Immobilienfirmen und Parteibüros, sogar die Privatadressen von AfD-Mitgliedern tauchen auf.

Der Mann, der die Angriffe zu verhindern hat, heißt Bernd Merbitz. Er ist Leipzigs Polizeipräsident, ein Mann mit fester Stimme – und er ist sauer. „Der Staat darf vor dieser Gewalt nicht einknicken“, wettert der 59-Jährige. „Mit mir sind rechtsfreie Räume nicht zu machen!“ So entschlossen er sich gibt – seine Ansagen wirken ein wenig hilflos. Der paramilitärische Angriff Anfang des Jahres markierte nur den vorläufigen Höhepunkt einer traurigen Serie linksradikaler Zerstörungswut:

15. Januar: Attacken auf Amts-, Land- und Bundesverwaltungsgericht, Läden und Wohngebäude.

24. April: Angriff auf die Ausländerbehörde.

5. Juni: Randale Richtung Innenstadt. Steine, Brandsätze und Nebelbomben fliegen auf Gebäude und Fahrzeuge, sogar ein Reisebus mit Rentnern wird zum Ziel.

„Wir erleben eine neue Generation von Linksautonomen, die sich von den alten Aktionsformen verabschiedet hat“, gibt selbst Juliane Nagel zu, die für die Linke im sächsischen Landtag sitzt.

Kommentar

Was hier zu lesen ist, ist lediglich die Fortsetzung der Ereignisse, so wie sie an jedem ersten Mai zu sehen sind. Wenn Medien überhaupt darüber berichten, sind es „harmlose Rangeleien“ und sowieso erscheint immer der Hinweis darauf, es seien lediglich Reaktionen auf rechtsextreme Demonstrationen. Die wenigsten trauen sich offenbar, Klartext zu schreiben:

Krawalle in Hamburg – Rangeleien in Kreuzberg

In Berlin, wo es in früheren Jahren rund um den 1. Mai immer wieder schwere Ausschreitungen linker Gruppen gegeben hatte, kam es nach einem weitgehend friedlichen Feiertag am Abend doch noch zu den befürchteten Gewaltausbrüchen im Stadtteil Kreuzberg. Autonome begossen Polizeipräsident Dieter Glietsch nach Informationen der Polizei mit Bier, als er sich vor Ort ein Bild von der Lage machen wollte. Glietsch wurde von Beamten in Sicherheit gebracht. Sein Wagen soll mit Steinen und Flaschen beworfen worden sein.

Krawalle bei Mai-Demonstrationen in Berlin und Hamburg

Berlin/Hamburg – Bei sogenannten Revolutionären 1.-Mai-Demonstrationen ist es in Berlin und Hamburg auch in diesem Jahr wieder zu Krawallen gekommen. In beiden Städten wurden Polizisten am Mittwochabend mit Steinen, Flaschen oder Böllern angegriffen.

Mai-Krawalle: So wappnet sich die Polizei

Brennende Barrikaden, Wasserwerfer, Steine werfende Demonstranten – der 1. Mai wird von vielen Krawallmachern traditionell dazu genutzt, es richtig krachen zu lassen. Im vergangenen Jahr gelang es der Polizei, das Gewalt-Ritual mit einem rekordverdächtigen Aufgebot von 2300 Beamten im Keim zu ersticken. Doch was erwartet uns in diesem Jahr?

Die linksextremen Chaoten können aber auch noch ganz anders und oft genug gemeinsam mit muslimischen Extremisten im Verbund.

Dieses Video wurde offensichtlich von Youtube gelöscht, weil es Bilder wie aus Bürgerkriegen gezeigt hat, verursacht von Linksextremen und Muslimen. Ich belasse das hier so, um zu zeigen wie ungleich dieser Rechtsstaat vorgeht. Es soll der Öffentlichkeit ganz offensichtlich nicht gezeigt werden, welche Kräfte im Land tatsächlich für Chaos sorgen.

Liest man dann Dinge wie diese und sieht die entsprechenden Bilder dazu, könnte man glatt auf die Idee kommen, ein paar Köpfe ordentlich zu schütteln, damit endlich in Richtung linker Gewalt etwas passiert:

Antifa: „Deutsche sind keine Menschen!“ „Mehr Zwangsvergewaltigungen deutscher Frauen!“ „Deutschland in Schutt und Asche bomben!“

Bilder wie diese sprechen eine deutliche Sprache, welches Gedankengut in Linksextremisten zu erwarten ist:

antifa2 Photo 05.02.2014 07-41 Photo 05.02.2014 13-22 (1) Photo 05.02.2014 13-22

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