Update: Landtagswahl 2017 in NRW kreativ gestaltet – AFD benachteiligt

Wahlen sollen frei sein, geheim, und sie sollen jeder teilnehmenden Partei oder Wählergruppe dieselben Chancen einräumen. Wie das Wahlformular bzw. der Stimmzettel beschaffen sein muss, regelt in NRW die Kommunalwahlverordnung vom 31.08.1993.

Zumindest theoretisch, auf dem Papier, denn die Realität sieht anders aus. Die Beschaffenheit der Stimmzettel für die Kommunalwahl 2017 zeigt sehr klar und eindeutig eine Benachteiligung des schärfsten Mitbewerbers, der AFD. Zwischen den einstigen Volksparteien wie CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke und anderen ist ein deutlicher Leerraum eingefügt auf dem zudem mehrfach gefaltenen Stimmzettel. Es ist anzunehmen, dass relevant vielen Wählern nicht auffällt, dass nach dem langen Leerraum noch eine weitere Partei zur Auswahl steht.

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Christen spielen keine Rolle im Bewusstsein deutscher Medien und Politiker

Medien, Politiker, offenbar verirrte Gutmenschen und Wohltätigkeitsorganisationen werden nicht müde darin, regelrecht eine Gehirnwäsche durchzuführen. Traumatisierte Flüchtlinge, verzweifelte Bürgerkriegsopfer, bei Leib und Leben bedrohte Menschen, die dringend die Hilfe und den Schutz der europäischen Staaten benötigen. Wohl bewusst ausgeblendet wird, dass es sich mehrheitlich um Muslime handelt, um Islamisten, und oft um Kulturen, die weder in der Lage noch willens sind, sich in die freiheitliche westliche Kultur zu integrieren. Im Gegenteil schlagen meist junge männliche Wirtschaftsmigranten und oft genug Kriminelle auf, die fordern, schlagen, rauben und vergewaltigen, weil sie nie anderes gelernt haben.

Wirklich traumatisiert sind Christen weltweit, die auch hier in Deutschland Schutz suchen und auch hier von ihren Peinigern verfolgt und terrorisiert werden. Weitgehend unbeachtet von Politik und Medien. Der Journalist David Berger hat aktuell gerade erst wieder einen Bericht mit Bezug zu BKA Statistiken veröffentlicht und Betroffene sprechen lässt.

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Es geht um unsere schöne Heimat, Frau Merkel?

Es geht um etwas, nämlich im wahrsten Sinne des Wortes um unsere schöne Heimat!

Das waren ihre Worte, Frau Merkel, die sie während ihrer Wahlkampfveranstaltung in der Schützenhalle in Brilon gesagt haben. Sie haben die Besucher aufgefordert, jeden Menschen anzusprechen und ihn davon zu überzeugen, am kommenden Sonntag die CDU und Armin Laschet zu wählen, damit unsere schöne Heimat erhalten bleibt. Sie und ihre Partei pflastern NRW mit Wahlplakaten zu, die Sicherheitsprobleme in NRW vermitteln, und dass mit der CDU alles anders wird.

Ist das Absicht, oder haben sie einfach vergessen oder ausgeblendet, dass IHR Armin Laschet zu seiner Zeit als Integrationsminister unter der Rüttgers Landesregierung 2005 bis 2010 für eine verfehlte Integration verantwortlich ist?

Dass ER es war, der Massen an Zuwanderern erlaubt und sogar gut geheißen hat, die weder kulturell noch willens waren und sind, sich an die freiheitliche westliche Kultur wenigstens rudimentär anzupassen?

Dass Armin Laschet sein NRW als Musterbeispiel gelungener Integration bezeichnet und Vorwürfe gegen den verlängerten Arm der türkischen Religionsbehörde, die DITIB, regelrecht abgebügelt und sie verteidigt hat, während aufklärende Fernsehberichte eine ganz andere Sprache sprechen (Videobeitrag TAFF, SAT1)?

Dass er es war, der einer aggressiven salafistischen Szene Tür und Tor geöffnet hat?

Und haben sie ausgeblendet, dass sich die Sicherheitslage nicht nur in NRW dramatisch verändert hat sondern in ganz Deutschland?

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Mit Armin Laschet wird alles schöner, sauberer, besser, sicherer?

Der CDU Politiker Armin Laschet schickt sich an, bei der anstehenden Landtagswahl 2017 in NRW zum neuen Ministerpräsidenten gekürt zu werden. Das Bundesland sicherer will er machen, der Wirtschaft auf die Beine helfen, neue Lehrer einstellen, das Asylchaos beseitigen. So zumindest versprechen das die Wahlplakate, die derzeit NRW zieren. Sie sind zynisch, sie sind eine Frechheit, sie sind arrogant und sie zeichnen ein Bild, das Laschet nicht steht.

Die Medien werden nicht müde, Laschet Schützenhilfe zu geben. Sie werden nicht müde darin, die Fehler der derzeitigen rot-grünen Landesregierung anzuprangern und aus NRW eine Todeszone zu formen, in der sich kein Mensch mehr hinein traut. Das ist hanebüchener Blödsinn, bis auf vereinzelte Stadtteile in Problemstädten leben hier viele orientalische Christen. Einzelne Stadtteile Essens sind das, Teile Gelsenkirchens, und ja, Duisburg. Duisburg Marxloh, da wo die Merkez Moschee gebaut wurde, die Laschet immer als Vorzeigeprojekt und Beispiel gelungener Integration mit stolz geschwellter Brust verteidigt hat. Aber Laschet hat auch noch andere Leichen im Keller.

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Meinungsmanipulation

So mancher mag ja gerne glauben, wir leben in Deutschland in einer Demokratie, in einer Republik mit freiheitlich-demokratischer Grundhaltung. In einem Land, in dem Parlamentarier als Volkes Stimme in einer erfolgsorientierten Streitkultur den besten Kompromiss erarbeiten, mit dem möglichst viele Bürgerinteressen erfüllt werden. So mancher andere wird sich vielleicht fragen, warum in Berlin und auch in den Landesparlamenten nur noch eine Meinung durchgesetzt wird, nämlich die der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die selbstherrlich geltende Gesetze wie beispielsweise das Dublin Abkommen außer Kraft setzt und sich mehrheitlich über die Interessen der Bevölkerung hinweg setzt. Diejenigen fragen sich auch, warum jegliche Parlamentarier aller möglichen vertretenen Fraktionen so stumm alles abnicken, warum niemand aufbegehrt, warum Parlamentarier nicht mehr nur ihrem eigenen Gewissen gegenüber verantwortlich sind und Einhalt gebieten.

Der Grund ist einfach, wir leben nicht mehr in einem demokratischen Staat, wir leben defacto in einer Demokratur. Die öffentliche Meinung wird manipuliert, Parlamentarier werden unter Druck gesetzt, ein bestimmtes Ergebnis von parlamentarischen Beschlüssen zu erwirken. Um Kritiker, Andersdenkende, Mahner und Warner ruhig zu stellen, wird ein ganzes Arsenal an Werkzeugen genutzt, die vielleicht einer Bananenrepublik zu Ehren reicht, nicht aber ein demokratischer Staat mit einer derartigen Vergangenheit wie Deutschland. Die Medien spielen dabei eine wichtige Rolle, die unter Druck gesetzt werden, nicht mehr über alles zu berichten, oder um die Wahrheit kreativ zu gestalten. Aber auch in den sozialen Netzwerken, die eine immer wichtigere Rolle für die Meinungsbildung einnehmen, werden Kritiker und ungewünschte Meinungen sehr kreativ ausgeblendet.

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