Mit Armin Laschet wird alles schöner, sauberer, besser, sicherer?

Der CDU Politiker Armin Laschet schickt sich an, bei der anstehenden Landtagswahl 2017 in NRW zum neuen Ministerpräsidenten gekürt zu werden. Das Bundesland sicherer will er machen, der Wirtschaft auf die Beine helfen, neue Lehrer einstellen, das Asylchaos beseitigen. So zumindest versprechen das die Wahlplakate, die derzeit NRW zieren. Sie sind zynisch, sie sind eine Frechheit, sie sind arrogant und sie zeichnen ein Bild, das Laschet nicht steht.

Die Medien werden nicht müde, Laschet Schützenhilfe zu geben. Sie werden nicht müde darin, die Fehler der derzeitigen rot-grünen Landesregierung anzuprangern und aus NRW eine Todeszone zu formen, in der sich kein Mensch mehr hinein traut. Das ist hanebüchener Blödsinn, bis auf vereinzelte Stadtteile in Problemstädten leben hier viele orientalische Christen. Einzelne Stadtteile Essens sind das, Teile Gelsenkirchens, und ja, Duisburg. Duisburg Marxloh, da wo die Merkez Moschee gebaut wurde, die Laschet immer als Vorzeigeprojekt und Beispiel gelungener Integration mit stolz geschwellter Brust verteidigt hat. Aber Laschet hat auch noch andere Leichen im Keller.

Zur Einleitung soll ein aktuelles Wahlplakat der NRW CDU die richtige Stimmung erzeugen:

Falls jemand Probleme mit der Glaubwürdigkeit hat; dieses Plakat wurde von den Webseiten der NRW CDU geborgt, es stammt aus der aktuellen Kampagne Landtagswahl NRW 2017:

https://www.cdu-nrw.de/bildergalerie

Mit markigen Sprüchen greift Laschet auf großflächigen Plakaten die derzeitige Landeschefin Hannelore Kraft an. Zurecht, denn die rot-grüne Landesregierung richtet das größte Bundesland zugrunde. DAS zu kritisieren steht allerdings nicht Armin Laschet zu, denn er war von 2005 bis 2010 im Kabinett Rüttgers Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration in Nordrhein-Westfalen. Die während seiner Amtszeit gebaute Merkez Moschee bezeichnete Laschet als Vorzeigeprojekt und als Beispiel für gelungene Integration:

Laschet lobt Merkez Moschee in Duisburg Marxloh

Laschet’s Aussagen zeigen aber auf widerliche Art und Weise wie weit Politikerträume und Realität auseinander liegen können. Im Umfeld der Moschee sind seit der Eröffnung unhaltbare Zustände entstanden:

Die jetzigen Aussagen auf den Wahlplakaten 2017 sind zynisch, dreist, unverschämt, verlogen und arrogant.

Wie sich die Situation in Duisburg Marxloh real anfühlt, insbesondere auch schon zur Zeit, als Armin Laschet selbst noch verantwortlicher Minister war, zeigt das nachfolgende Video: Duisburg Marxloh ist seit Laschet bereits No-Go Area. Die wenigen dort noch lebenden deutschen Bürger haben keine andere Wahl, sie können aus verschiedenen Gründen wie Alter, Gesundheit und fehlende Finanzkraft nicht einfach umziehen, sie harren aus:

Ein befreundeter Immobilienmakler ließ mich vor einigen Jahren wissen wie das in Marxloh läuft. Es werden ganze Straßenzüge nach und nach strategisch erobert. Zuerst werden frei werdende Wohnungen mit renitenten Muslimen besetzt, die so lange auf andere Mieter einwirken, bis die entnervt ausziehen. In der Folge werden die frei werdenden Wohnungen wieder an renitente Muslime vermietet. Irgendwann sei der Hausbesitzer entnervt genug und akzeptiert jedes Angebot, das von orientalischen Geldgebern vorgegeben wird.

Die Probleme in der Moschee und auch in ihrem Umfeld sind auch im Jahr 2017 noch aktuell:

Verbindung zu Terror in Paris
Islam-Prediger laden zum Seminar in Duisburger Moschee
In der Massjid Ar-Rahman-Moschee in Duisburg-Marxloh wollten als radikal geltende Islam-Prediger am Osterwochenende ein Seminar abhalten. Jetzt hat der Moschee-Verein zwei Sprecher, die in Verbindung mit den Anschlägen in Paris gebracht werden, offenbar wieder ausgeladen.

Wenn der Staat die Kontrolle verliert
Das zweitbekannteste bundesweite Symbol für gescheiterte Integration und türkisch-arabische Ghetto-Bildung ist Duisburg-Marxloh, im Norden der Ruhrgebietsmetropole. Von den 20.000 Einwohnern haben zwei Drittel (66 Prozent) einen Migrationshintergrund, die Arbeitslosigkeit liegt bei 20 Prozent, genau ein Drittel der Einwohner (33 Prozent) lebt von Sozialhilfe. In der bis dato beliebten Wohn- und Einkaufsgegend siedelten sich während der Boomjahre der 1960er-Jahre erste türkische Gastarbeiter an, die in den Zechen und Stahlhütten malochten. Die Mieten sanken, viele Deutsche zogen weg.

Herr Laschet und die verlorenen Klausuren

Auch seine Hochschulaffäre verschweigt der Herr und zeigt sich als Reformer und Verbesserer von Wirtschaft und Sicherheit:

Die Klausuren sind weg und die Notizen im Müll

In der Notenaffäre um den CDU-Vorsitzenden von NRW, Armin Laschet, gibt es neue, belastende Details. Im Wissenschaftsausschuss des Landtags offenbarten sich chaotische Zustände auch an der RWTH Aachen. In der Notenaffäre um den Landesvorsitzenden der CDU in Nordrhein-Westfalen kommen immer mehr Unstimmigkeiten ans Licht. Laschet hatte wie berichtet im Sommer 2014 ein Blockseminar des Masterstudiengangs für Europastudien an der RWTH Aachen geleitet. Die Klausuren, die seine Studierenden im Juli an der Uni schrieben, gingen ebenso verloren wie die dafür vergebenen Noten – nach Laschets Darstellung auf dem Postweg zur Uni. Jetzt hat der Politiker, der Anfang Juni auf seinen Lehrauftrag verzichtete, auch noch zugegeben, er habe seine Notizen zur Notenvergabe inzwischen vernichtet.

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