Es geht um unsere schöne Heimat, Frau Merkel?

Es geht um etwas, nämlich im wahrsten Sinne des Wortes um unsere schöne Heimat!

Das waren ihre Worte, Frau Merkel, die sie während ihrer Wahlkampfveranstaltung in der Schützenhalle in Brilon gesagt haben. Sie haben die Besucher aufgefordert, jeden Menschen anzusprechen und ihn davon zu überzeugen, am kommenden Sonntag die CDU und Armin Laschet zu wählen, damit unsere schöne Heimat erhalten bleibt. Sie und ihre Partei pflastern NRW mit Wahlplakaten zu, die Sicherheitsprobleme in NRW vermitteln, und dass mit der CDU alles anders wird.

Ist das Absicht, oder haben sie einfach vergessen oder ausgeblendet, dass IHR Armin Laschet zu seiner Zeit als Integrationsminister unter der Rüttgers Landesregierung 2005 bis 2010 für eine verfehlte Integration verantwortlich ist?

Dass ER es war, der Massen an Zuwanderern erlaubt und sogar gut geheißen hat, die weder kulturell noch willens waren und sind, sich an die freiheitliche westliche Kultur wenigstens rudimentär anzupassen?

Dass Armin Laschet sein NRW als Musterbeispiel gelungener Integration bezeichnet und Vorwürfe gegen den verlängerten Arm der türkischen Religionsbehörde, die DITIB, regelrecht abgebügelt und sie verteidigt hat, während aufklärende Fernsehberichte eine ganz andere Sprache sprechen (Videobeitrag TAFF, SAT1)?

Dass er es war, der einer aggressiven salafistischen Szene Tür und Tor geöffnet hat?

Und haben sie ausgeblendet, dass sich die Sicherheitslage nicht nur in NRW dramatisch verändert hat sondern in ganz Deutschland?

In NRW ist Wahlkampf, keine Frage. Wirklich interessante und kreativ gestaltete Wahlplakate säumen die Straßen und Plätze. Ein gütig lächelnder, Stärke und Kompetenz ausstrahlender Armin Laschet (CDU) vermittelt den Eindruck, der möchte die rot-grüne Inkompetenz in NRW endlich beenden und das Bundesland wieder sicherer machen. Mehr Polizeibeamte will er einstellen, den Sicherheitsbehörden mehr Befugnisse in die Hand geben, die Wirtschaft will er stärken, der Bildungsnot will er Einhalt gebieten:

Die Medien werden nicht müde, Laschet Schützenhilfe zu geben. Sie werden nicht müde darin, die Fehler der derzeitigen rot-grünen Landesregierung anzuprangern und aus NRW eine Todeszone zu formen, in der sich kein Mensch mehr hinein traut. Das ist hanebüchener Blödsinn, bis auf vereinzelte Stadtteile in Problemstädten leben hier viele orientalische Christen. Einzelne Stadtteile Essens sind das, Teile Gelsenkirchens, und ja, Duisburg. Duisburg Marxloh, da wo die Merkez Moschee gebaut wurde, die Laschet immer als Vorzeigeprojekt und Beispiel gelungener Integration mit stolz geschwellter Brust verteidigt hat.

Das wurde bereits im Artikel „Mit Armin Laschet wird alles schöner, sauberer, sicherer, besser“ deutlich gemacht.

Mit markigen Sprüchen greift Laschet auf großflächigen Plakaten die derzeitige Landeschefin Hannelore Kraft an. Zurecht, denn die rot-grüne Landesregierung richtet das größte Bundesland zugrunde. DAS zu kritisieren steht allerdings nicht Armin Laschet zu, denn er war von 2005 bis 2010 im Kabinett Rüttgers Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration in Nordrhein-Westfalen. Die während seiner Amtszeit gebaute Merkez Moschee bezeichnete Laschet als Vorzeigeprojekt und als Beispiel für gelungene Integration. Die Aussagen sind glatte Lügen. Gerade und insbesondere Duisburg Marxloh gilt als Musterbeispiel für misslungene Integration.

Unabhängig davon passieren aber ganz andere Dinge in Deutschland und Europa: 

Unter dem Deckmantel der Hilfsbereitschaft verdienen sich seit 2015 die sogenannten Hilfsorganisationen goldene Nasen.

Zuletzt hat das die italienische Regierung aufgegriffen und klagt genau jene Hilfsorganisationen an, für die Massenzuwanderung verantwortlich zu sein.

Die Schönheit unserer Heimat muss erhalten bleiben

Sie, Frau Merkel, reden von der Schönheit unserer Heimat, und haben mit dem Bruch zahlreicher geltender Gesetze die Büchse der Pandora geöffnet. Sie haben das Dublin Abkommen außer Kraft gesetzt, sie haben das Schengen Abkommen zur Seite gewischt, und sie lassen es weiter zu, dass Millionen sich auf den Weg nach Europa und Deutschland machen. Und sie lassen es zu, dass sich augenscheinlich wohltätige Hilfsorganisationen frei von Anstand und Moral, völlig desinteressiert an den Konsequenzen damit Geld verdienen:

Für 10.000 Euro von Bangladesch nach Italien

Fast 6 Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa

Von Basel aus kommen täglich rund 20 Flüchtlinge nach Weil am Rhein

Zerreißprobe für Europa

Die sogenannten Hilfsorganisationen selbst sorgen für gefährliche Situationen auf den Weltmeeren:

Libyen wirft deutschen Flüchtlingshelfern Behinderung vor

Tripolis – Bei der Rettung von Bootsflüchtlingen sind die libysche Küstenwache und ein Schiff mit deutschen Helfern im Mittelmeer aneinandergeraten. Ein Sprecher der libyschen Küstenwache warf der Nichtregierungsorganisation Sea Watch am Mittwoch vor, mit ihrem Schiff vorsätzlich einen „Einsatz der Küstenwache gestört zu haben“. Die Küstenwache habe in libyschen Hoheitsgewässern 350 Migranten von einem Holzboot aufnehmen und nach Libyen zurückbringen wollen, sagte Sprecher Ajub Kassem der Nachrichtenagentur AFP. „Sie wollten die Flüchtlingen selbst aufnehmen mit der Begründung, dass Libyen nicht sicher sei“, sagte Kassem über die Sea-Watch-Aktivisten.

Die Folgen und Konsequenzen hat der Journalist Oliver Janich in einem Artikel deutlich gemacht mit einer Aufstellung der Straftaten, die allein im April 2017 passiert sind:

Zusammenfassung April 2017:

= insgesamt 251 Vorfälle in D-A-CH

= davon 61 Morde / Tötungen / ungeklärte Todesfälle

= davon 83 Mordversuche / versuchte Tötungen

= davon 102 Fälle mit gefährlicher, potentiell lebensgefährlicher Körperverletzung

= davon 5 weitere Vorfälle

Der Horror steigert sich
Die furchtbare Verbrechensbilanz des Monats April
Bitte retten Sie Menschenleben!

Der Horror steigert sich – Die furchtbare Verbrechensbilanz des Monats April

Frauen in Deutschland haben Angst

Die Journalistin Anabel Schunke hat ihre Angst sehr anschaulich in einem Bericht auf den Webseiten des Journalisten Roland Tichy deutlich gemacht. Keine Frau in Deutschland geht mehr ohne Angst aus dem Haus. Keine Frau fühlt noch dieselbe Freiheit, in Deutschland ihr ganz normales Leben leben zu können. Einkäufe, Bummel, Freizeitaktivitäten, alles ordnet sich einer Gefahr unter, die nicht fassbar ist, weil Medien kaum darüber berichten:

Ich habe Angst

Ja, ich habe Angst. Weil ich und andere über diese Probleme schreiben und sich nichts ändert. Weil ich sagen kann, dass ich Angst habe und es niemanden interessiert. Weil ich mir, wenn ich darüber schreibe, anhören darf, ich würde „Stimmungsmache“ betreiben.

Es ist schwierig zu beschreiben, was solche Schreckensnachrichten, wie sie sich seit Monaten häufen, auf Dauer mit dem eigenen Gefühl von Sicherheit machen. Melissa war 27 Jahre alt. Eineinhalb Jahre jünger als ich. Eine kleine Frau mit blonden Haaren, die in Hannovers Südstadt lebte: wie ich selbst vor wenigen Jahren auch. Hannover – das ist eine Stunde von meiner Heimatstadt entfernt. Das ist irgendwie selbst Heimat. Nicht Ausland, keine weit entfernte Großstadt. Natürlich gab es dort wie auch anderswo schon vorher Kriminalität. Aber nie hatte ich als Frau so sehr das Gefühl wie heute, dass es mich jederzeit an jedem Ort treffen könnte.

Dabei ist es nicht allein die steigende Zahl von Fällen, die Angst macht. Es ist die Brutalität und die Willkür, die die Täter an den Tag legen. Wie bei einem Terroranschlag ziehen diese Taten ihre Abscheulichkeit und die Furcht, selbst zum Opfer zu werden, nicht allein aus der bloßen Wahrscheinlichkeit selbst einmal betroffen sein zu können, sondern aus der Unberechenbarkeit von Zeit, Ort und dem Täter selbst. Kurzum aus der Tatsache, dass es dich mittlerweile überall und ohne jeglichen Zusammenhang treffen kann. Ein Gefühl, dass sich nicht nur durch weitere Taten verstärkt, sondern an sich schon in den letzten eineinhalb Jahren dadurch gewachsen ist, dass Deutschland längst die Kontrolle und das Wissen darüber verloren hat, wer sich in diesem Land befindet.

Denken Sie darüber nach, Frau Merkel.

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