Christen spielen keine Rolle im Bewusstsein deutscher Medien und Politiker

Medien, Politiker, offenbar verirrte Gutmenschen und Wohltätigkeitsorganisationen werden nicht müde darin, regelrecht eine Gehirnwäsche durchzuführen. Traumatisierte Flüchtlinge, verzweifelte Bürgerkriegsopfer, bei Leib und Leben bedrohte Menschen, die dringend die Hilfe und den Schutz der europäischen Staaten benötigen. Wohl bewusst ausgeblendet wird, dass es sich mehrheitlich um Muslime handelt, um Islamisten, und oft um Kulturen, die weder in der Lage noch willens sind, sich in die freiheitliche westliche Kultur zu integrieren. Im Gegenteil schlagen meist junge männliche Wirtschaftsmigranten und oft genug Kriminelle auf, die fordern, schlagen, rauben und vergewaltigen, weil sie nie anderes gelernt haben.

Wirklich traumatisiert sind Christen weltweit, die auch hier in Deutschland Schutz suchen und auch hier von ihren Peinigern verfolgt und terrorisiert werden. Weitgehend unbeachtet von Politik und Medien. Der Journalist David Berger hat aktuell gerade erst wieder einen Bericht mit Bezug zu BKA Statistiken veröffentlicht und Betroffene sprechen lässt.

BKA: Enorme Zunahme der muslimisch motivierten Hassverbrechen gegen Christen in Deutschland
Wie heute zahlreiche Medien unter Berufung auf neueste Zahlen des BKA berichten, haben die Hassverbrechen gegen Christen in Deutschland im vergangenen Jahr enorm zugenommen. In fast allen Fällen gehen die Verbrechen von fanatischen, nach Deutschland eingewanderten Muslimen aus.

2017 gab es fast 100 Angriffe auf Christen, weil sie Christen sind. Darunter der Mordfall an einer Afghanin, die vom Islam zum Christentum übergetreten war. Derzeit läuft das Verfahren gegen den Mörder.

Ein Videobeitrag des alternativen Nachrichtenmagazins Jouwatch lässt eine Betroffene sprechen, die Schwester der am 27.05.2017 in Prien ermordeten Schwester, die von einem Islamisten ermordet wurde, weil sie Christin war:

Ebenso der Journalist Oliver Janich, der mit seinem Bericht klar und deutlich aufgezeigt hat wie sehr sich die Lage in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit Mitte 2015 verändert hat. Vornehmlich Frauen und Kinder sind die ersten Opfer einer Politik der geöffneten Schleusentore. Es macht keinen Sinn und es ist auch nicht das Ziel dieses Berichts, ständig neu darüber zu debattieren. Hier sind jetzt andere Dinge dran, die in den Fokus der Bevölkerung gehören. Daher hier lediglich ein paar Beispiele für die Gefahren, die immer mehr werden:

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Die Lage der Christen

Die Lage der Christen, die es tatsächlich geschafft haben aus ihren Heimatländern der Bedrohungslage zu entkommen und in sichere Länder flüchten konnten, dokumentiert die Organisation Open Doors seit längerer Zeit:

Open Doors: Christliche Flüchtlinge mit Tod bedroht

Eine erste Studie im Frühjahr war stark kritisiert worden. Nun hat das Hilfswerk „Open Doors“ weitaus mehr christliche Flüchtlinge in Deutschland zu ihrer Lage befragt – und eine eindeutige Antwort bekommen.

In deutschen Flüchtlingsheimen werden Christen aus Sicht des christlichen Hilfswerks „Open Doors“ weiterhin diskriminiert. Das christliche Hilfswerk legte am Montag die Ergebnisse einer deutschlandweiten Befragung von 743 christlichen Flüchtlingen vor. Demnach wurden 314 befragte Flüchtlinge in Deutschland mit dem Tode bedroht, in 416 Fällen sei es zu Körperverletzungen gekommen. Aber nur 129 befragte Flüchtlinge haben nach Angaben von „Open Doors“ Anzeige bei der Polizei erstattet.

Angst vor Racheakten

Die meisten übrigen Befragten gaben an, sich aus Angst etwa vor Racheakten nicht an die Polizei gewandt zu haben. In mehr als 600 Fällen seien Mitflüchtlinge die Täter gewesen, in rund 200 Fällen Angehörige des Wachpersonals. Die meisten Flüchtlinge sprachen sich in der Befragung für eine getrennte Unterbringung von christlichen und muslimischen Flüchtlingen aus. Diese Forderung erhebt „Open Doors“ bereits seit längerem.

Der Umgang der Medien

Bis Mitte 2016 berichteten wenigstens die überregionalen Medien von Zeit zu Zeit über die Lage christlicher Flüchtlinge. Seit Beginn des Superwahljahres 2017 sind allerdings selbst diese Berichte verschwunden. Weist man auf den offiziellen Portalen führender deutscher Politiker darauf hin, werden solche Kommentare gelöscht oder unsichtbar gemacht. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Zudem stört diese Information die schönen Träume der meisten Politiker:

Einzig der CDU Politiker Wolfgang Bosbach und das ehemalige CDU Mitglied Erika Steinbach greifen die Situation bedrohter Christen auf, setzen sich auch persönlich für ihre Belange ein und werden nicht müde darin, immer und immer wieder auf die bedrohliche Situation der Christen hinzuweisen. Beachtet werden ihre Bemühungen von Politikerkollegen oder Medien kaum:

Ist doch seltsam, nicht wahr, dass bekannte deutsche Medien wie Spiegel, Stern, Focus, Süddeutsche, FAZ und andere die Problematik nicht aufgreifen und mit ihrer Berichterstattung dafür sorgen, dass die Bedrohungslage der Christen eine Rolle in den täglichen Nachrichten wird. Dass Politiker durch öffentlichen Druck nicht gezwungen werden, sich des Themas anzunehmen.

Genügend Beispiele gäbe es, die Christenverfolgung in einem mitteleuropäischen, christlichen Land zu dokumentieren:

Wie die Situation der Christen auch in Deutschland aussieht, zeigt ein Bericht des Bayrischen Fernsehens:

Lage der Christen weltweit

Die Ordensschwester Hatune Dogan kennt die Situation der Christen, sie weiß um die Bedrohungslage und die Abscheulichkeiten, denen Christen weltweit ausgesetzt sind. Sie kämpft leidenschaftlich für die Begleitung, Betreuung und auch für die Rettung von bei Leib und Leben bedrohten Christen. Sie findet aber auch deutliche Worte zur Situation der unreflektiert ins Land gelassenen Fanatiker, die auch in Deutschland nicht davon ablassen, Ungläubige zu verfolgen und unter Druck zu setzen:

Ordensschwester Hatune Dogan findet klare Worte zur Flüchtlingspolitik

Ordensschwester Hatune Dogan ist eine leidenschaftliche Frau, wenn es darum geht, Menschen in Not zu helfen. Aber sie findet auch deutliche Worte, wenn es um die Zukunft Europas geht: „Wir dürfen nicht die Wölfe ins Land lassen und die Schafe draußen lassen“, ermahnt die Leiterin der Stiftung „Helfende Hände“ die Politiker, besser darauf zu achten, wem sie Unterschlupf gewähren.

„Natürlich müssen wir die Türen für Flüchtlinge offen lassen! Es gibt Verfolgte, deren Kinder vor ihren Augen abgeschlachtet wurden, es gibt misshandelte Kinder und Frauen – aber es werden zum Beispiel nicht alle Syrer verfolgt“, weiß die Trägerin des Bundesverdienstkreuzes. Sie musste selbst im Alter von 14 Jahren mit ihrer christlichen Familie aus der Türkei fliehen, weil ein moslemischer Nachbar gedroht hatte, ihren Vater umzubringen. Bis dahin hätten die sunnitischen Moslems rund 300 Mädchen aus ihrem Dorf entführt; sie selbst habe sich mit sechs Jahren zum ersten Mal einem Vergewaltigungsversuch widersetzen müssen. Sie habe miterleben müssen, wie während einer Hochzeit die Brautjungfer angeschossen und Braut entführt worden sei.

Man sollte Schwester Hatune aufmerksam zuhören. Sie berichtet schonungslos über die Lage bedrohter Christen, weil sie sich mit ihrem Einsatz selbst oft genug in Lebensgefahr begibt und hautnah erzählen kann wie rücksichtlos und brutal Christen verfolgt, gefoltert und getötet werden:

Ma höre aufmerksam; in der Türkei darf kein Nichtmoslem Beamter werden!

Erschreckende Lebens- und Leidensgeschichten kann auch das Volk der Aramäer/Assyrer erzählen. Der bis dato weitgehend ausgeblendete Völkermord geschah bereits 1915. Wer es in der Türkei beispielsweise wagt, davon zu erzählen, muss damit rechnen, umgehend dafür bestraft zu werden. Um es platt zu sagen; das Land der Aramäer befand sich im Gebiet des ehemaligen Mesopotamien. Dem Ort, auf dem heute die Türkei steht. Aramäer werden von ehrlichen Menschen auch als das Volk ohne Heimat bezeichnet: Die Aramäer und ihre Heimat

Aramaic Charity Organization e.V.:

Eng mit Hatune Dogan arbeitet auch die von Aramäern gegründete und derzeit von Josef Gabriel angeführte, gemeinnützige Organisation Aramaic Charity Organzation e.V. zusammen. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, bedrohten Christen weltweit aber auch in Deutschland und Europa zur Seite zu stehen:

  • Die politischen Umwälzungen und kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten bringen die Christen in der Region in eine lebensbedrohliche und existenzielle Notsituation. Um eine Ausweitung der ohnehin schon bestehenden humanitären Katastrophe zu verhindern, muss sofort und vor Ort gehandelt werden.Zu diesem Zweck gründeten aramäische Christen in Deutschland eine Hilfsorganisation, die den bedrängten Christen im Nahen Osten Soforthilfen zukommen lässt.Die Hilfsorganisation trägt den Namen „We Are Christians – Aramaic Charity Organization e.V.“ und ist in Deutschland ein de jure anerkannter und eingetragener Verein. Die Ziele der Hilfsorganisation folgen christlichen Werten und fußen auf der Menschenrechtskonvention der EU und der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO.Im November 2014 wurde eine Weihnachtsaktion mit dem Namen „Schuhkarton – und Winterkleidersammlung“ durchgeführt, welche zu einem riesigen Erfolg wurde.Die Hilfsorganisation konnte ca. 40 Tonnen Winterbekleidung, 1500 Weihnachtsgeschenk-Pakete für Kinder und über 5000 Babynahrungspakete zusammentragen und aus Deutschland in den Irak schicken. Zwei Lkws, mit gekauften und gesammelten Gütern, konnten am 25.12.2014 in Erbil/Irak und am 30.12.2014 in Dohuk/Irak, von unseren Vorstandsmitgliedern persönlich in Empfang genommen werden und an die bedürftigen Menschen im Nordirak verteilt werden. Außerdem wurden vor Ort weitere Hilfsgüter eingekauft. Unsere Mitglieder konnten während ihres letzten 15-tägigen Aufenthalts mehrere Flüchtlingscamps besuchen und insgesamt ca. 60 Tonnen Hilfsgüter verteilen.Nicht alle Camps waren ausreichend mit Heizmöglichkeiten versorgt. We Are Christians – Aramaic Charity Organization e.V. hat hunderte Familien mit Heizstrahlern versorgen können und über 12.000 Liter Heizöl verteilt. 10 Fässer mit insgesamt 2000 Litern Diesel wurden vor Ort gekauft, damit in einigen Camps die Stromgeneratoren am Laufen gehalten werden konnten. Nahrungsmittel sind sehr knapp geworden, weil die Kirchen vor Ort ebenso am Limit sind mit der humanitären Hilfe, die sie geleistet haben. Es gibt viele Familien die nicht genug zu Essen bekommen, viele Kinder hungern und erkranken, weil die medizinische Versorgung nicht ausreichend ist. Dank der finanziellen Unterstützung aus Deutschland konnte für Medikamente 18.000 USD eingesetzt werden.Durch Ihre Mitgliedschaft in unserer Hilfsorganisation „We Are Christians – Aramaic Charity Organization e.V.“ können Sie ebenfalls einen Beitrag hierzu leisten. Mit den Mitgliedsbeiträgen werden die Ausgaben, die entstehen, beglichen, damit die Spendengelder für humanitäre Hilfe eingesetzt werden kann.

    Bis heute wurden Ausgaben, wie Flug, Hotel, Verpflegung usw. von den ehrenamtlichen Helfern selber getragen. Auf Dauer ist das aber nicht aufrechtzuerhalten, deshalb ist es wichtig Mitglieder zu werben, damit wir effektiv und produktiv arbeiten können.Wir sorgen persönlich dafür, dass Ihre Spenden direkt und zu 100% bei den betroffenen Menschen ankommen. Sie können unsere Projekte auch immer auf Facebook (Facebook.com/WeAreNasrany) und auf unserer Website www.WeAreChristians.de verfolgen. Auf Wunsch werden Helfer und Spender auch auf unserer Website www.WeAreChristians.de namentlich bekannt gemacht.

Wer Josef Gabriel, Hatune Dogan und den Verein unterstützen möchte, kann spenden unter:

27 JAHRE HELFENDE HÄNDE FÜR DIE ARMEN

Die Hatune Stiftung ist eine nichtstaatliche Hilfsorganisation mit Sitz in Warburg, Nordrhein-Westfalen. Sie betreibt Hilfsprojekte in 19 Staaten weltweit, unabhängig von politischen und religiösen Institutionen. In weiteren 13 Staaten existieren Unterstützervereine, die die Projekte finanzieren.

Zweck der Stiftung ist die Hilfe für Arme, Schutzlose und Verfolgte auf der ganzen Welt.

Die Stiftung setzt die Hilfsprojekte vor Ort mit lokalen, selbstständigen Untergruppen und Partnervereinen um. Ca. 2000 ausschließlich ehrenamtliche Mitarbeiter bringen die Güter zu den Notleidenden.

So ist gewährleistet, dass der allergrößte Teil der Spenden die Bedürftigen auch erreicht, die Verwaltungskosten der Stiftung sind sehr niedrig.

Hatune Foundation

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