Die Arroganz der Macht – Die Schande von Kandel

Respekt! Am 27. Dezember 2017 wurde die 15-jährige Mia in Kandel in einem DM Markt von einem augenscheinlich ebenfalls minderjährigen Asylbegehrer auf bestialische Weise ermordet. Selbst die ermittelnde Staatsanwaltschaft spricht zwischenzeitlich von Mord. Die Bürger der Stadt sind entsetzt ob der Tat, die viele Väter hat. Dank des Initiators Marco Kurz und anderer Organisatoren wurde ein Trauermarsch als letzte Ehre für das ermordete Mädchen abgehalten, sowie Demonstrationen als Zeichen dafür, dass sich die Bürger die immer gefährlicher werdenden Zustände im Ort nicht länger gefallen lassen. Zudem als Zeichen dafür, dass Kandel überall ist. Dem derzeitigen 2. Bürgermeister Kandels fällt nichts anderes dazu ein, als sich in selbstherrlicher Weise über geltendes Recht hinweg zu setzen und ebenso selbstherrlich zu fordern, er möchte bitteschön zuerst gefragt werden, ob das überhaupt genehm ist. Zudem merkte er an, das müsse doch nicht unbedingt in Kandel stattfinden.

Gut, Herr Tielebörger, hier folgt die Antwort und Fortbildung in  Demokratie, Anstand, Moral und zivilisiertem Verhalten!

Zum Hintergrund:
Am 27. Dezember 2017 wurde die 15-jährige Mia während ihres Besuchs eines DM Marktes von ihrem Exfreund Abdul D., einem afghanischen Asylbewerber, mit Messerstichen tödlich verletzt. Laut derzeitigem Ermittlungsstand plante er die Tat und verfolgte Mia, mit einem Messer bewaffnet:

Staatsanwaltschaft geht bei Bluttat von Kandel von Heimtücke aus
AFGHANE ERSTACH DIE 15-JÄHRIGE – Trauer-Predigt für tote Mia

Dem voraus gingen verbale Drohungen und Beschimpfungen des derzeit noch Tatverdächtigen. Zudem  war Abdul D. der örtlichen Polizei und Behörden als aggressiv und gewaltbereit bekannt:

Eltern des Opfers hatten Anzeige erstattet
Messerattacke auf Ex-Freundin: Was wussten Behörden über Wut des jungen Afghanen?

Die Tat hat viele Väter; die Eltern der ermordeten Mia, die den späteren Tatverdächtigen sogar selbst ins eigene Haus eingeladen hatten und die Beziehung ihrer minderjährigen Tochter zuließen; die kommunale Verwaltung, kommunale Polizei, die es laut Medienbericht unterließ, die Kommune zu unterrichten; Jugendhilfeeinrichtungen, sowie das verantwortliche Jugendamt.

Am 21.01.2018 meldete eine Bürgerin Kandels ordnungsgemäß eine Demonstration auf dem Marktplatz in Kandel an. Die Antwort des 2. Bürgermeister, Günther Tielebörger, muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

Öffentliche Versammlung in Kandel

Sehr geehrte Frau D.

Sie haben mit Schreiben vom 21.01.2018 eine öffentliche Versammlung bei uns in Kandel auf dem Marktplatz angemeldet. Leider haben Sie vergessen zu fragen, ob wir dieses wollen.

Wir wollen dies mit Entschiedenheit nicht und bitten Sie, von Ihrer Absicht Abstand zu nehmen.

Außerdem muss ich Ihnen mitteilen, dass an diesem Wochenende eine Autoausstellung auf dem Marktplatzgelände stattfindet. Der Marktplatz wird deswegen nicht für Ihre Demonstration geräumt werden.

Wie Sie behaupten, ist Kandel überall. Wenn dem so ist, braucht Ihre Veranstaltung nicht unbedingt Kandel als Veranstaltungsort.

Mit freundlichen Grüßen
Günther Tielebörger
Bürgermeister der Stadt Kandel

Gut, Herr Tielebörger, hier folgt nun das grundgesetzlich verbriefte Demonstrationsrecht für Bürger der Bundesrepublik Deutschland:

Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

Garniert mit den für Demonstrationen erforderlichen gesetzlichen Grundlagen, aufgeführt in §§ 14 bis 20 Versammlungsgesetz:

Versammlungsgesetz
3. Abschnitt – Öffentliche Versammlungen unter freiem Himmel und Aufzüge (§§ 14 – 20)

Werden die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten, „werter“ Herr Tielebörger, haben Sie formalrechtlich zu prüfen, ob die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden und andere, die öffentliche Sicherheit beeinträchtigende Gründe dagegen sprechen würden. Falls nicht, haben Sie dem Antrag zu entsprechen. Keineswegs aber ist hierzu ihre persönliche Vorliebe zu berücksichtigen. Und Sie sind auch nicht zu fragen, ob ihnen das schmeckt oder nicht. Sie sind als Bürgermeister zur Neutralität verpflichtet. Das musste unter anderem auch der Düsseldorfer Bürgermeister Thomas Geisel (SPD) bereits 2015 feststellen, der vom Verwaltungsgericht Düsseldorf wegen Verletzung der Neutralitätspflicht von Amtsträgern gerügt wurde:

Gericht verlangt Neutralität: Bürgermeister von Düsseldorf darf Rathaus nicht verdunkeln

Kommentar:

Die Tat war absehbar, weil auch in Kandel Buntkult-Fanatiker den Kontakt zu wenig oder überhaupt nicht bekannten Asylbewerbern sogar regelrecht fördern. So war es ein dringendes Anliegen des Kandeler Bürgermeisters Volker Poß (SPD), gemeinsam mit kirchlichen Einrichtungen Veranstaltungen mit Mädchen und jungen Frauen „kulturelle Veranstaltungen“ auszurichten. Hierzu auszugsweise ein Text:

Highlight der interkulturellen Kontaktanbahnung der jugendlichen Asylbewerber ist die ehemalige Gaststätte Max & Moritz, die die Gemeinde der Initiative „Kandel aktiv“ als Begegnungsstätte zur Verfügung stellte. Im dortigen „Bistro International“ findet jeden Freitag ein „Treffpunkt für Flüchtlinge und Einheimische“ statt (an diesem Freitag mal nicht), der bislang vor allem bei Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlingen sehr breite Akzeptanz fand.

Die das bewerbende Webseite Kandelaktiv ist seit den Vorfällen nicht mehr aktiv und befindet sich augenscheinlich in Bearbeitung (Recherchezeitpunkt: 03.02.2018, 10:46):

In der Folge des Mordes an Mia bildete sich ein Frauenbündnis, das am letzten Sonntag eine Demonstration auf dem Kandeler Marktplatz veranstaltete, an der auch der im Libanon geborene Imad Karim teilnahm und mit bewegenden Worten vor der Gefahr des Islamismus warnte:

Frauenbündnis #Kandel: Livestream vom Marsch der Frauen

Rede von Imad Karim in Kandel

Begleitet von der AntiFa, die dem Anschein nach den Täter zum Opfer machen wollte und die Teilnehmer noch beschimpft hat, fiel dem Kandeler Bürgermeister Volker Poß nichts besseres ein, als sich an der Gegendemonstration linksradikaler Organisationen zu beteiligen:

SPD-Bürgermeister steht auf der Seite der Antifa

Persönlicher Kommentar:

Damit auch diese Worte im Bericht nicht wieder falsch verstanden werden. Es gibt weiß Gott mehr als genügend Menschen weltweit, die bei Leib und Leben bedroht sind. Denen zu helfen, zu unterstützen, ihnen Perspektiven zu geben, ist christliche Pflicht. Was aber seit Mitte 2015 ins Land und in Europa einspült sind Kulturen, die nichts, aber auch nicht einmal mehr ansatzweise mit der freiheitlich-demokratischen oder gar christlichen Kultur vereinbar sind. Es vergeht nicht mehr ein Tag, an dem nicht deutschlandweit Überfälle, sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, Mord, Totschlag, Messerattacken und andere kriminelle Taten passieren. Es gibt in Deutschland keine Frau mehr, die ohne Angst die häusliche Umgebung verlässt, frohen Mutes ihren Freizeitaktivitäten nachkommen oder schlicht nur einkaufen und familiäre Dinge klären kann. Allerorts ist die dumpfe Angst zu spüren, das nächste Opfer zu sein.

Wurzel allen Übels ist eine Religion, die keine ist. Das hat der Staatsrechtler Prof. Dr. Schachtschneider bereits vor vielen Jahren festgestellt:

Prof. Dr. Albrecht Schachtschneider:
„Der Islam mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes unvereinbar“

Oft genug sind in den nicht oder kaum registrierten Asylbegehrern Kriminelle zu finden, die in ihren eigenen Heimatländern wegen ihrer Gräueltaten von den Regierungen verfolgt und auch bestraft werden. Sie berufen sich in Deutschland und Europa auf die Genfer Flüchtlingskonvention, die demjenigen Asylrecht zuspricht, der in seinem Heimatland verfolgt wird. Also auch diejenigen, die in ihren Heimatländern aufgrund krimineller Taten verfolgt werden:

Genfer Flüchtlingskovention

Niemand muss Gründe vorschieben, die nicht existieren. Zahlreiche augenscheinlich wohltätige Organisationen und Flüchtlingshelfer verschiedenster Einrichtungen verdienen sich daran gleich mehrere goldene Nase. Hierzu ein späterer, weiterer Artikel, sonst wird dieser Artikel hier ein Buch, das niemand mehr lesen kann ob der Fülle an Informationen.

Gott sei Dank bilden sich immer mehr von Frauen initiierte Organisationen, die nicht mehr akzeptieren, dass Deutschland einer Pseudoreligion zu Diensten wieder ins tiefste Mittelalter rutscht.

Empfehlenswert daher:

Frauen wehrt euch! #120db – Die Töchter Europas

Der Marsch – Bürgerbewegung

Marsch der Frauen, Berlin 2018
Wir sind kein Freiwild, Nirgendwo!
17. Februar 2018, 15:00 Uhr, Bahnhof Hallesches Tor, Berlin Kreuzberg
Infos usw. von Leyla Bilge

Demo in Bottrop von Mona Maja

Infovideo: Ich bin wütend

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