Antisemitismus ist kein rechtsextremes Problem sondern ein islamisches

Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn greift aktuell gerade wieder die Antisemitismusdebatte in Deutschland auf und kritisiert insbesondere die Bundesregierung, die zuletzt am 27. Januar 2018 erst wieder den „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ ausgerufen hat. Allerdings ohne die Verursacher des neuen Antisemitismus zu nennen. Wörtlich äußert Wolffsohn , „der deutsche Staat macht sich immer öfter lächerlich„. Und auch „es ist unbestreitbar, dass Gewalt gegen Juden durch zumeist junge Muslime zugenommen hat – quantitativ und qualitativ….“.

Muslimischer Antisemitismus ist in Deutschland und Europa allgegenwärtig. Er beginnt bereits in Schulen, wo zuletzt in Frankreich einem 15-jährigen jüdischen Mädchen das Gesicht zerschnitten wurde.  Bei der Tat wurde antisemitische Graffiti auf die Wände geschmiert und sie geschah genau drei Jahre nach einem tödlichen islamischen Terroranschlag auf den Hyper Cacher-Markt in der französischen Hauptstadt, bei dem vier Juden ums Leben kamen.

Vorwort:

Was richtig erschreckend ist? Das Thema wurde bereits 2015 in einem Artikel behandelt, in dem zahlreiche Quellen und Verweise enthalten waren. Sie sind aus dem kollektiven Gedächtnis im Internet weitgehend verschwunden, weil sie wohl dem Zeitgeist nicht mehr entsprechen. Muslimische Gewalt wird ausgeblendet, so als würde sie nicht existieren.

Die Bundesregierung selbst, aber auch die Mainstreampresse wird nicht müde darin, die ewig deutsche Schuld am Hass gegen Juden in die Köpfe deutscher Bürger zu prügeln. Die Gehirnwäsche beginnt bereits in den Schulen und endet irgendwo in islamischen Staaten, wo selbst Kleinkindern bereits vermittelt wird, „Juden sind Affen und Schweine“ Drastisch deutlich gemacht hat das der niederländische Politiker Geert Wilders in seinem Film „Fitna“ (Vorsicht, der Film enthält extrem gewalttätige Szenen).

Die Realität

2009 gab es in der NRW Landeshauptstadt Düsseldorf Protestveranstaltungen hier lebender Palästinenser. Was die Massenmedien zu den Protesten veröffentlichten, ist eine Sache. Wer sich die Demonstrationen tatsächlich selbst angesehen hat, dürfte allerdings einiges bemerkt haben. Palästinenser nämlich, die laut schrien, „Israel habe vom Erdboden zu verschwinden“ und „Palästinenser akzeptieren keine 2-Staaten Lösung“. Ähnlich äußert sich der angrenzende Iran. Derartige Morddrohungen sollten insbesondere von deutschem Boden nie wieder ausgesprochen werden und dennoch durften sie geschehen. Im Gegenteil ging die Polizei während der Demonstrationen dort noch gegen Israel-Befürworter vor, die Israel-Landesfahnen bei sich trugen. Sie wurden von der Polizei konfisziert. Und diejenigen, die Israel stets wegen der angeblich so rüden Palästinenser-Politik kritisieren, sollten sich zunächst die geographische Lage Israels genauer anschauen. Der oft in den Medien zitierte „direkte Kriegsschauplatz“ wird zu 98,2 Prozent von Muslimen bewohnt, während der christliche Anteil auf dürftige 2,8 Prozent gesunken ist. Israel ist sozusagen „grün“ eingekreist.

Amadeu-Antonio Stiftung warnt vor muslimischen Antisemitismus

Selbst bei der als extrem links eingestuften Amadeu-Antonio Stiftung wird eindringlich vor muslimischen Antisemitismus gewarnt. In einer 2009 herausgegebenen Studie vor der Gefahr, die insbesondere in den zunehmenden Parallelgesellschaften immer größer wird:

  • Studie warnt vor Zunahme antisemitischer Tendenzen unter muslimischen Einwanderern
    Der Zentralrat der Juden ist besorgt. Eine neue Studie der Amadeu Antonio Stiftung alarmiert die Politik, jüdische, aber auch türkische Interessenvertreter: Unter dem Titel „Die Juden sind Schuld“befasst sich die neue Broschüre der Stiftung mit den Einstellungen über Juden unter den drei Millionen Muslimen in Deutschland. Die Autoren sehen dabei einen steigenden Antisemitismus als „neues Problemfeld, das in den großen urbanen Wohnquartieren mit überwiegend muslimischer Wohnbevölkerung vorzufinden ist”. Dies zeige sich in einer steigenden Zahl antijüdischer Straftaten, für die muslimische Tatverdächtige verantwortlich gemacht werden.

Bereits 2004 wurde während der Antisemitismus-Konferenz der OSZE am 28./29. April festgestellt, dass der islamische Antisemitismus immer offensichtlicher wird:

  • Weshalb haben wir so lange weggesehen und weggehört?
    Nach der OSZE-Antisemitismus-Konferenz von Berlin:
    Islamischer Antisemitismus in der Medien- und Politikdebatte
    „Islamischer Antisemitismus rückt ins Blickfeld deutscher Politik“, lautete der Titel eines Berichts in der Zeitung „Die Welt“ vom 3. April 2004 über eine Podiumsdiskussion im Berliner Centrum Judaicum, die sich zwei Tage vorher mit diesem bislang nicht so häufig behandelten Themenbereich befasst hatte.

Auch der Politikwissenschaftler Matthias Küntzel hat hierzu eine eindeutige Meinung, die er in seinem 2007 erschienen Buch deutlich machte und dabei die das ignorierende deutsche Politik klar angriff: Matthias Küntzel, Islamischer Antisemitismus und deutsche Politik. „Heimliches Einverständnis„?

  • Die antisemitische Aufhetzung muslimischer Jugendlicher, die sich in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien noch radikaler als in Deutschland vollzieht, stellt nur die sichtbare Spitze eines Eisberges dar. Das darunter liegende Massiv entzieht sich unserem Blick: Der Antisemitismus in der islamischen Welt. Diese Sätze finden sich gleich zu Beginn von Matthias Küntzels Sammelband „Islamischer Antisemitismus und deutsche Politik“. Eben jenes Massiv wollen die darin enthaltenen 10 Aufsätze plus einem Vor- und Nachwort sowie einem Dokumentenanhang erkunden. Der Politikwissenschaftler ist Research Associate des „Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitsm“ an der Hebräischen Universität zu Jerusalem. Einem größeren Publikum wurde er durch seine 2002 erschienene Arbeit „Djihad und Judenhass. Über den neuen antijüdischen Krieg“ zum islamistischen Antisemitismus bekannt. In seinem neuen Buch versammeln sich zwischen 2002 und 2007 entstandene Artikel, Aufsätze und Redebeiträge zum gleichen Thema.

Aber auch in den Medien wird ab und an das reale Problem klar und offen angesprochen. Zumeist in alternativen Medien, die von links verblendeten Politikern wie Heiko Mass (SPD) und Ralf Stegner (SPD) ja gerne als Verbreiter von Hassmeldungen verurteilt werden:

  • Warum demonstriert niemand gegen muslimischen Antisemitismus?
    2500 Menschen, mehrheitlich Muslime, ziehen durch Frankfurt. Sie brüllen „Tod Israel“ und „Allahu Akbar“. Die Polizei kann ihnen nichts entgegensetzen, sie überlässt den Antisemiten sogar den Polizei-Lautsprecher. „Kindermörder Israel“, ruft der Einpeitscher durch das Polizei-Megaphon. Mehr als tausend Muslime demonstrieren vor dem Brandenburger Tor – mit Ankündigung. „Tod Israel“ brüllen sie, „Allahu Akbar“ – dann zünden sie Davidsterne an. Politik und Medien sind empört. Gegen den islamistischen Mob demonstrierte eine Handvoll anständiger Berliner.
  • Von Storch geißelt islamischen Judenhass in Deutschland
    Der unabhängige Expertenkreis Antisemitismus hat im Auftrag des Bundestages antisemitisch motivierte Straftaten untersucht und dazu Juden in Deutschland über die Personen, die sie angegriffen haben befragt. Dabei wurden Moslems am häufigsten genannt, das berichtet Beatrix von Storch (AfD) am 18. Januar im Bundestag und nimmt den Bericht zur umfassenden Kritik, u.a. über die in polizeilichen Statistiken falsch oder gar nicht dargestellten Hintergründe solcher Angriffe, zum Anlass.
  • Islamismus-Experte Ahmad Mansour
    Islamischer Judenhass in Deutschland? „Man möchte nicht darüber sprechen“
    Am Samstag wird den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Nichtsdestotrotz kommt es mehr als 70 Jahre später regelmäßig zu Attacken auf Juden. Die Täter sind oftmals Muslime. Ein Gespräch mit dem Islamismus-Experten Ahmad Mansour, der vor französischen Zuständen in Deutschland warnt.
  • Übergriffe, Antisemitismus, JudenhassKnobloch:
    „Muslimische Verbände gefallen sich zu oft in ihrer vermeintlichen Opferrolle“
    Patriarchalische Strukturen Hassprediger und radikal-muslimischer Fundamentalismus sind in vielen Gruppen allgegenwärtig und dominieren den Alltag dieser Menschen. Antisemitismus wird als Kernbestandteil dieses Denkens gar nicht infrage gestellt, sondern von über Generationen weitergegeben. Das Beispiel Frankreich zeigt, was passiert, wenn man dem Mob auf der Straße nicht Einhalt gebietet. Die französischen Juden müssen ernsthaft Pogrome befürchten und erwägen in Massen, das Land zu verlassen. Ich will mir nicht vorstellen, dass es in Deutschland soweit kommt. Ich appelliere an die Menschen in Deutschland: Was wir gegenwärtig erleben, gefährdet nicht nur die Juden. Unsere freiheitlichen Werte sind bedroht, unser gesellschaftlicher Zusammenhalt und unser friedliches Gemeinwesen. Alle sind jetzt aufgefordert zu beweisen, dass unsere Demokratie wehrhaft ist und Menschenverachtung sich nie wieder Bahn brechen kann.“
  • Die Verlogenheit der muslimischen Demonstranten
    In Berlin gingen wie jedes Jahr Palästinenser auf die Straße, um ihrem Hass gegen Israel zu frönen. Warum protestieren sie nicht gegen die Toten in Syrien, Irak? Ein Protestzug der Scheinheiligkeit.
  • Skandinavien: Der muslimische Judenhaß nimmt immer brutalere Züge an
    Die Geschwindigkeit, mit welcher sich der Islam in Europa demographisch wie machtpolitisch ausbreitet, dürfte mittlerweile selbst dem scheinheiligsten Toleranzengel aufgefallen sein. Die ersten Opfer der islamischen Massenzuwanderung sind dabei – wie sollte es auch anders sein – die Juden. In Dänemark, Schweden und Norwegen ist ein haarsträubender Anstieg antisemitischer Übergriffe durch Muslime zu verzeichnen. Jüdische Schüler bekommen gelbe KZ-Sterne auf den Rücken geklebt und müssen hören, daß „alle Juden erschossen“ gehörten. Die Politik glänzt durch Untätigkeit und spielt den sich ausbreitenden Judenhaß herunter.

Beispiele wie diese ließen sich zuhauf hier dokumentieren. Sie alle eint eines; Der islamische Judenhass ist tief verwurzelt in einer Religion, die keine ist. Sie ist eine politisch verbrämte Ideologie mit dem Ziel der Weltherrschaft und der Vernichtung aller Ungläubigen. Links verwirrte Zeitgenossen mögen ja gerne Fakten und Argumente auf den Kopf stellen, um ihre wirren Theorien gesellschaftsfähig zu machen. Angesichts harter Fakten machen sie sich allerdings lediglich lächerlich. Nicht zuletzt der Staatsrechtler Prof. Dr. Schachtschneider hat schon 2008 in einem bemerkenswerten Aufsatz festgestellt:

  • Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar
    Muslime dürfen in Deutschland Moscheen und Minarette bauen, sogar den Muezzin zum Gebet rufen lassen und vieles mehr. All das verherrlicht die Herrschaft Allahs, nicht nur die jenseitige, sondern auch die diesseitige; denn der Islam ist nicht nur Glaube, sondern für den Gläubigen auch Recht. Das höchste Gesetz ist die in dem Koran und der koranischen Tradition gründende Scharia, die, von Allah für die ganze Menschheit herabgesandt, von Muslimen nicht mißachtet werden darf. Jede Politik muß mit diesem Gesetz Gottes übereinstimmen.

Freigabeerklärung:

Dieser Text ist frei verfügbar und kann als Argumentationsgrundlage bei Diskussionen mit Gutmenschen, sinnfreien Politikern, Medien und anderen Gegnern benutzt werden. Der Autor legt keinen Wert darauf, namentlich genannt zu werden. Es geht hier um die Sache, um Information, Hilfe und gemeinsames Aufstehen und nicht um die Lorbeeren eines Autoren.

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