Das Auslöschen der europäischen Kultur – Mohren Apotheken sollen ihre Namen verlieren

Rassismus Vorwürfe ziehen offensichtlich immer. Mohren hat es keine mehr zu geben. Weder als Süßigkeit in Form des Mohrenkopfes, noch neuerdings als Name von Apotheken, so wie sie zahlreich seit Jahrhunderten in Deutschland existieren. Primär rollfähig gemacht hat die aktuelle Narzisstentat die aus Kenia stammende Virginia Wangare Greiner, die in verschiedenen Medienberichten fälschlich als Aktivistin bezeichnet wird. Recherchen zeigen allerdings, dass die „Dame“ Mitglied der Ausländer- und Ausländerinnenvertretung in Frankfurt ist. Sie ist über die Liste Afrikanische Stimme auf Platz 31 dort hineingewählt worden und als Sozialarbeiterin tätig. In Frankfurt sind aktuell 2 Apotheken von dem Problem betroffen, denen Rassismus unterstellt wird. Ein am 05.02.2018 gesendeter Fernsehbericht zeigt allerdings, diese Debatte wird derzeit deutschlandweit geführt.

Mit anderen Worten; nachdem Kinderbücher und Märchen nach politischen Unkorrektheiten durchforstet wurden, hierzu im Innenteil mehr, machen sich fremde Kulturen nun an die Arbeit, auch andere, jahrhunderte alte Traditionen in Deutschland zu zerstören und aus dem kollektiven Gedächtnis zu löschen. Wen wundert es, dass faschistische Organisationen höchst erfreut sind. Ist es doch deren primäre Aufgabe, alles Deutsche zu zerstören!

Man kann sich als halbwegs normal denkender Mensch in Deutschland eigentlich nur noch verwundert die Haare raufen ob so mancher Aktivitäten, die allen Ernstes auch noch medial wie politisch unterstützt werden. Am 26.01.2018 berichtete die „Apotheke adhoc“ über den Antrag der Kenianerin:

  • Mohren-Apotheken sollen Namen ändern
    Berlin – Schock für zwei Frankfurter Apotheker: Gerade mussten sie in der Frankfurter Rundschau (FR) lesen, dass die Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) massive Kritik an ihren Unternehmen übt. Sie hat die Stadtverordnetenversammlung aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass rassistische Bezeichnungen und Logos aus dem Stadtbild entfernt werden. Die beiden Mohren-Apotheken zählen aus Sicht des KAV dazu.

Jouwatch reagierte am 29.01.208 und 04.02.2018 mit zwei eigenen Artikeln darauf:

  • Mohren-Apotheke weigert sich Namen zu ändern
    Friedberg/Frankfurt  -„Nicht eine Sekunde denke ich über eine Namensänderung nach“, betont die Inhaberin der 400 Jahre alten „Hof-Apotheke zum Mohren“ in Friedberg. Auch ihre Kunden haben kein Verständnis für die aktuelle „Mohren“-Debatte, vorangetrieben durch eine schwarze Aktivistin und die sie unterstützende Kommunale Ausländervertretung Frankfurt.
  • Mohren-Apotheke weigert sich Namen zu ändern
    Rassismuskeule: Mohren-Apotheke entfernt Logo
    Frankfurt – Die in Kenia geborene, schwarze Aktivistin Virginia Wangare Greiner hatte bei der „Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung“ (KAV) der Stadt Frankfurt gefordert, dass zwei Frankfurter Mohren-Apotheken das Wort „Mohr“, wie auch Konterfei eines schwarzen Frauenkopfes aus ihrem Logo entfernen müsse. Die Antragstellerin – in ihrer Physiognomie dem kritisierten Konterfei nicht unähnlich – führte das Wort „Rassismus“ in ihrer Rede. Das Wort „Mohr“ sei rassistisch, ebenso wie das klischeebehaftete Logo der Mohren-Apotheke.

In der Folge reagierten auch etablierte Medien sowie weitere alternative Medien auf die Vorfälle:

Wer sich die Namen der Mitglieder der kommunalen Ausländer- und Ausländerinnenvertretung in Frankfurt anschaut, kann an einer Hand abzählen, welche die realen Motive sind (Recherchezeitpunkt: 06.02.2018, 13.22 Uhr):

Wer sich jetzt fühlt wie im Urlaub im Orient, liegt nicht ganz falsch!

Rassismus in Kinderbüchern, Märchen und anderen Traditionen

Der Genderwahnsinn und die politisch korrekte Umerziehung der deutschen Bevölkerung treibt seltsame Blüten an die Oberfläche. Zumeist in aggressiver Form von linksfaschistischen Organisationen und Einzeltätern unterstützt, wird seit vielen Jahren bereits Krieg geführt. Kinderbücher und Märchen sind für antideutsch Verwirrte ein willkommener Anlass, darin Rassismus zu wittern und entsprechend fordernd sind ihre Anträge. Selbst linke Medien haben sich des Themas angenommen:

  • Die kleine Hexenjagd
    Aus Kinderbuch-Klassikern sollen Wörter gestrichen werden, die nicht mehr politisch korrekt sind. Das ist gut gemeint, aber ein Vergehen an der Literatur. In Preußlers Buch Die kleine Hexe verkleiden sich Kinder als Neger, Chinesenmädchen und Türke. Diese Begriffe sollen nach Willbergs Willen verschwinden: „Die Kinder werden sich als etwas anderes verkleiden.“ Ihre Auswahl schrumpft: Als Indianer, Zigeuner oder Eskimo können sie auch nicht gehen, das wäre diskriminierend, ein Dornröschen wäre sexistisch, ein Scheich islamfeindlich. Und Hexe geht ja schon lange nicht mehr.
  • Auf dem Weg zur Trottelsprache
    Erst „Pippi Langstrumpf“, jetzt die „Kleine Hexe“: Nach den Schulbüchern werden die Kinderbücher politisch korrekt umgeschrieben. Die Frage ist: Wer soll hier eigentlich vor wem geschützt werden? Darf man eigentlich noch Eskimo sagen? Sprachwissenschaftler haben herausgefunden, dass Eskimo von einem Wort abstammt, das übersetzt so viel wie „Rohfleischesser“ bedeutet. So will man natürlich niemanden bezeichnen, schon gar nicht in Zeiten, in denen der Genuss rohen Fleisches über gesundheitliche Gründe hinaus als hochbedenklich gilt. Deshalb wäre mein Ratschlag an alle, die sich zu den aufgeklärten Zeitgenossen zählen: Reden Sie lieber von Inuit, Einzahl Inuk. So wird es auch in den Schulen gelehrt, so steht es in den Zeitungen.

Persönlicher Kommentar

Wer bringt eigentlich Anträge zur Änderung ins Parlament, wenn Deutsche als Krauts bezeichnet werden (eine Unsitte von Amerikanern, die aus den Zeiten des 2. Weltkriegs stammt. Deutsche wurden von amerikanischen Soldaten als Krauts bezeichnet für ihre Vorliebe für Sauerkraut), oder wenn Schwarzgebrannte und andere Islamisten ihr „Christenschwein“, „Kartoffelfresser“ oder schlimmeres um sich werfen?

Was ich manchmal denke?

Heute hätte Michel aus Lönneberga ADHS, und Pippi Langstrumpf wäre heute beim Psychotherapeuten und würde Ritalin verordnet bekommen.

Es bleibt dabei; der Mohrenkopf schmeckt immer noch im Brötchen, und im Supermarkt verwirre ich nicht das Verkaufspersonal mit der Frage danach, wo die Rotationseuropäersoße zu finden ist. Sie war, ist und bleibt nämlich Zigeunersoße.

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