Angriffe auf Polizeibeamte, Rettungskräfte und andere, im öffentlichen Dienst Beschäftigte

Kann sich jemand daran erinnern, dass es vor Mitte 2015 eine so erhebliche Anzahl an Übergriffen auf Polizeibeamte und Rettungskräfte, aber auch auf Beschäftigte in Krankenhäusern und Notfallambulanzen gab? Politiker und Medien möchten uns gerne einreden, es seien bedauerliche Einzefälle, die es schon immer gab. Die Realität spricht eine andere Sprache. Nur wird die ignoriert, übergangen, schön geredet, während man in Berlin weiter nur über Pöstchen und Ämter spricht. Diejenigen aber, die täglich für die Sicherheit im Land sorgen, und auch lebensrettende Maßnahmen durchführen und Menschen durch ihre Erkrankung begleiten, laufen auf dem Zahnfleisch, sie können nicht mehr. In den Medien werden die Täter, wenn überhaupt, nur als Person mit deutscher Staatsangehörigkeit beschrieben, während bei rein deutschen Tätern oft sogar Name und Wohnraum publiziert wird. In der Folge stellte sich dann oft heraus, es handelte sich um Täter mit Wurzeln außerhalb Deutschlands. DAS geschieht mit einer Konsequenz, die an Absicht und System erinnern lassen.

Der Artikel hier dokumentiert den Beginn einer Statistik, die über Übergriffe informiert und die fortlaufend aktualisiert wird. Aber nicht nur das; sie führt auch den Nachweis darüber an, dass islamisch initiierte Straftaten offenbar unter keinen Umständen als solche erkennbar sein dürfen. Man mag das gerne als populistisch und fremdenfeindlich bezeichnen. Man mag ebenso gern rechtsradikales Gedankengut dahinter vermuten, Ausländerhass, und was sich ultralinke Denker noch so einfallen lassen. Das ändert allerdings nichts an Fakten.

Hintergrund: Nebelkerzen, Verschleierung und kuriose Mischfakten

Ein Beispiel soll hier genannt werden dafür, dass bei rein von deutschen Bürgern verübte Straftaten unisono von Politikern und Medien in schneller Zeit alle verfügbaren Details genannt werden, während Informationen über den möglichen Migrationshintergrund von Tatverdächtigen und Tätern unter allen Umständen nicht genannt werden. Es wird dann sehr schnell erklärt, dies diene dem Schutz der Privatphäre.

Im aktuellen Fall des getöteten LKA Polizeibeamten in Köln, der in der Nacht vom 09. auf den 10. Februar 2018 um ca. 23.50 Uhr  laut derzeitigem Ermittlungsstand mutwillig zwischen die Waggons der Stadtbahn gestoßen wurde und der an den erlittenen Verletzungen noch an der Unfallstelle verstarb, wurde schnell ein Tatverdächtiger präsentiert und von den Medien publiziert, der Rechtsanwalt sein soll und zudem sei er deutscher Staatsbürger. Es wurden bis zum heutigen Tag keinerlei weitere Informationen zum Tatverdächtigen zur Verfügung gestellt (Recherchezeitpunkt: 13.02.2018, 11:36 Uhr):

Gewalttat in Köln: Getöteter Polizist (†32) bekämpfte islamistische Terroristen

Zum Vergleich; der zwischenzeitlich zu lebenslanger Haft verurteilte 19-jährige Doppelmörder aus Herne wurde noch am Tattag namentlich benannt, als Marcel H. identifiziert, es wurden Bilder von ihm in den Medien gezeigt, sein Wohnort, Bilder aus der Siedlung wurden ebenso publiziert wie Interviews mit Nachbarn. Im Fall des getöteten LKA Beamten soll es sich laut aktuellem Ermittlungsstand um einen Kölner Rechtsanwalt handelt, der deutscher Staatsbürger ist. Mit anderen Worten also, er hat, durch welche Umstände auch immer, die deutsche Staatsbürgerschaft erreicht.

Eine einfache Recherche in der Suchmaschine Google bringt erstaunliche Fakten zutage, wenn sie mit den richtigen Suchbegriffen gefüttert wird:

Islamische Rechtsanwälte

Einige wenige Polizeibeamte haben zwischenzeitlich anonym darauf hingewiesen, dass es politisch gewollt ist, relevante Informationen nicht zu veröffentlichen. In einigen Fällen wurde auch die Aussage getätigt, Tatverdächtige mit Migrationshintergrund werden gegenüber der einheimischen Bevölkerung anders behandelt bzw. werden Straftaten nicht weiter verfolgt:

Hinweis für verirrte Zeitgenossen: DAS ist ein Hinweis, keine Aussage!

Was noch auffällig ist; in nahezu allen Fällen bei Tatverdächtigen mit islamischen Hintergrund wird in den Medien unisono eine psychiatrische Erkrankung „diagnostiziert“. Man möchte glauben, die Zahl psychisch gestörter Menschen, die natürlich nichts für die Ausführung ihrer Tat können, habe in den letzten 3 Jahren dramatisch zugenommen. Seltsam nur, dass der Hintergrund so gut wie immer einen „islamikus koranisitis“ Geschmack besitzt.

Übergriffe nehmen seit Mitte 2015 dramatisch zu

Seit Mitte 2015, also seit dem Ignorieren des Dublin-Abkommens und der ungeprüften Öffnung jeglicher Grenzen für einwanderungswillige Personen weltweit seitens der Merkel Regierung hat sich die Zahl der Übergriffe auf Polizeibeamte, Rettungskräfte und andere Beschäftigte in Krankenhäusern, Schulen, öffentlichen Einrichtungen und ähnlichen Institutionen dramatisch erhöht.

Machen wir also eines deutlich; der ehemalige Verfassungsrichter Udo di Fabio hat bereits 2016 folgendes festgestellt:

  • Merkel ist eine Verfassungsbrecherin
    Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio kommt nach juristischer Prüfung der aktuellen Migrationskrise zu einem erschütternden Befund: Die Bundesregierung bricht mit ihrer Weigerung, die Landesgrenzen umfassend zu kontrollieren, eindeutig Verfassungsrecht. In dem Gutachten heißt es: „Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen (…) verpflichtet, wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist“. Ausgerechnet der Freistaat Bayern (also die CSU-Regierung) hat das brisante Gutachten beauftragt um zu klären, ob Merkels Regierung noch auf dem Boden des Rechts stehe, ob das Agieren der Berliner Regierung vom fehlenden Grenzschutz bis zum Alleinlassen der Bundesländer nicht eigentlich verbrecherisch sei. Alleine dieser Vorgang ist ein Eklat. Denn damit weist eine Regierungspartei der Kanzlerin nach, dass ihr Verhalten nicht mehr vom Grundgesetz gedeckt ist.

Dokumentation der Übergriffe

Hier beginnt nun die Dokumentation der Übergriffe auf Polizeibeamte, Rettungskräfte und andere, im öffentlichen Dienst Beschäftigte. Die Fälle sind aktuell in der Form, dass sie im Zeitraum seit Mitte 2015 passierten:

  • Islamisten bedrohen Bundespolizisten vor eigener Wohnung – Hund rettet ihn
    Es ist der erste derartige Fall, der an die Öffentlichkeit kommt: Am 26. Januar soll ein Bundespolizist vor seiner Wohnung in Nordrhein-Westfalen von zwei Männern abgepasst worden sein, „die dem islamistischen Spektrum zuzuordnen“ sind. Die Männer bedrohten ihn. Der Polizist floh in seine Wohnung – sein Hund habe die Männer angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten. Dieser Vorfall findet sich in einem vertraulichen Dokument, über das die „Bild“-Zeitung berichtet. Das Dokument wurde vom Bundespolizeipräsidium erstellt. Zwei Tage vor den Drohungen habe der Beamte einen Abschiebeflug mit 19 ausgewiesenen Afghanen nach Kabul begleitet.
  • Übergriffe auf Polizisten in Regensburg: „Neue Dimension der Gewalt“
    Kein Respekt, vermehrte Übergriffe, Beleidigungen – die öffentliche Gewalt gegen Polizisten nimmt immer mehr zu. So auch am Wochenende in Regensburg: In der Nacht auf Sonntag gab es gleich vier Angriffe auf Polizisten. Zwei Beamte wurden dabei erheblich verletzt.
  • 50 Jugendliche attackieren Polizisten in Gelsenkirchen
    40 bis 50 aufgebrachte Jugendliche haben mehrere Polizisten am Gelsenkirchener Hauptbahnhof bedrängt und beschimpft. Die Beamten hatten einen Jugendlichen fixiert, nachdem dieser versucht hatte zu fliehen.
  • Polizistin mit Dienstwaffe angeschossen – so kam es zur Bluttat am Münchner S-Bahnhof
    Bei einer Schießerei am Dienstagvormittag in München ist eine 26-jährige Polizistin lebensgefährlich verletzt worden. Ein Mann hatte einem Beamten die Dienstwaffe entwendet und um sich geschossen. Ein Streifenwagen sei laut Polizeiangaben zu einer Rangelei in einer S-Bahn in Unterföhring gerufen worden. Bei der Personenkontrolle vor Ort habe der Täter einem Kollegen der Polizistin die Dienstwaffe entwendet und im Bereich des Bahnsteigs mehrere Schüsse abgefeuert. Dabei verletzte der Täter die Beamtin lebensgefährlich am Kopf. Zwei weitere Menschen sollen durch Querschläger schwer verletzt worden sein, sagte ein Polizeisprecher.
  • Brandanschlag auf Weilheimer Polizei – Kopp entsetzt
    Weilheim/Rosenheim – In der Nacht auf Dienstag kam es zu einem Brandanschlag auf das Dienstgebäude der Polizei in Weilheim. Zuvor wurde ein Polizist in Rosenheim gewürgt und geschlagen. Unbekannte Täter entzündeten gegen 23 Uhr Flaschen mit einer brennbaren Flüssigkeit vor einem Dienstzimmer im Erdgeschoss des Weilheimer Polizeigebäudes. Die Fensterscheibe ist hierdurch lediglich gesprungen, so dass es zu keinem offenen Feuer im Dienstzimmer kam.
  • Messerangriff in Klinik – Polizei erschießt Mann
    Nach Informationen von NDR 90,3 hatte sich der Patient am Mittag auf dem Weg zu einem Patientengespräch in einer Küche mit mehreren Messern bewaffnet. Das Personal alarmierte die Polizei. Die Beamten versuchten, den Mann mit Schutzschilden und Pfefferspray zu überwältigen. Dem Patienten gelang es trotzdem, auf einen Polizisten einzustechen. Der Beamte erlitt dabei leichte Verletzungen. Als der 45-Jährige sich weiter gegen seine Festnahme wehrte und erneut die Polizisten angriff, gaben ein 36 Jahre alter Beamter und sein 28 Jahre alter Kollege Schüsse ab, wie eine Polizeisprecherin sagte. Der Mann wurde in den Oberkörper getroffen und notoperiert.
  • Angriffe auf Einsatzkräfte „Es ist unfassbar“
    Der Präsident der Berliner Polizei, Klaus Kandt, verurteilte die Übergriffe auf Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter scharf. Es sei unfassbar, dass Helfer derartig angegriffen würden, zitierte die Polizei Kandt auf Twitter. „Ich zweifle am Verstand derer, die mit Böllern und Raketen auf Menschen schießen“.
  • Angriff auf Polizeibeamte am Bahnhof in Geisenheim
    Ein 54 Jahre alter Mann aus Lorch hat am Sonntag zwei Polizeibeamte mit einem Messer angegriffen. Die Beamten der Polizeistation Rüdesheim wurden von einer Anwohnerin angerufen, weil der Mann am Bahnhof Geisenheim Sachbeschädigungen beging. Als die zwei Polizisten den Mann auf dem Bahnsteig antrafen, lief dieser auf die Beamten mit einem aufgeklappten Messer zu. Der heranstürmende 54-Jährige wurde von den Polizisten aufgefordert, das Messer fallen zu lassen. Offenbar ohne Erfolg, denn laut Polizei mussten die Beamten dreimal Pfefferspray gegen den Mann einsetzen, bevor dieser handlungsunfähig war. Er wurde daraufhin festgenommen und zur Polizeistation Rüdesheim gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,58 Promille.
  • Pöbeleien und Angriffe auf Beamte
    Beamtinnen und Beamte fühlen sich inzwischen als die Prügelknaben der Nation, der „Freund und Helfer“, das war einmal. Einsätze am Limit, Respektlosigkeit und nicht selten Gewalt, für viele Polizisten ist das längst Alltag. Dazu: Überstunden und eine Entlohnung, die nicht gerade üppig ist.
  • Tränengas und Steine gegen Polizeibeamte in Lahr
    Gegen sechs mutmaßlich Beteiligte laufen nach dem Angriff auf Polizeibeamte in der Neujahrsnacht in Lahr nun Ermittlungen. Die Polizisten waren aus einer Menschenmenge heraus in den frühen Morgenstunden des Neujahrstages mit Steinen und Tränengas attackiert worden. Erst mit Unterstützung weiterer Einsatzkräfte des Reviers in Offenburg und der Bundespolizei konnten sie die Situation unter Kontrolle bringen. Die Vernehmung der mutmaßlich Beteiligten werde nun ergeben, ob die Ermittlungen noch ausgedehnt werden, sagte am Dienstag Wolfgang Kramer von der Pressestelle der Polizei.
  • Entsetzen nach Angriff auf Polizisten
    Mehrere Jugendliche haben eine Polizeistreife auf den Planken in der Nähe des Wasserturms im Quadrat O 7 angegriffen und fünf Beamte verletzt. Nach Angaben von Polizeisprecher David Faulhaber seien die mutmaßlichen Täter „aus dem Umfeld der OEG-Schläger“, die sich derzeit vor dem Landgericht wegen einer Gewalt-Attacke verantworten müssen, amtsbekannt.
  • Angriff auf Polizeibeamte: 34-Jähriger war außer Rand und Band
    Am Samstagabend, 22. August, wurde die Polizei zu einer heftigen Auseinandersetzung dreier Männer vor einer Gaststätte im Unterhaunstädter Weg in Ingolstadt gerufen, wo zunächst ein 34-Jähriger und ein 36-jähriger Schanzer aneinander gerieten. Nachdem beide laut Zeugenaussagen wild aufeinander eingeschlagen hatten, begab sich der 34-Jährige zu einem weiteren Gaststättenbesucher aus Bopfingen, den er beleidigte und würgte.
  • Nach Häusliche Gewalt und Angriff auf Polizeibeamte in Gelsenkirchen
    Am frühen Samstagnachmittag 02. Dezember 2017 schlug und schubste ein 21-jähriger Gelsenkirchener in einer Wohnung im Ortsteil Schalke seine Lebenspartnerin sodass diese die Polizei zur Hilfe rief. Im Verlauf der Sachverhaltsklärung zeigte sich der Gelsenkirchener uneinsichtig und aggressiv gegenüber den Beamten und griff diese mit einem Schlag an.
  • 2 x Widerstand gegen Polizeibeamte / Polizeihund wehrt körperlichen Angriff ab
    Im Rahmen von Familienstreitigkeiten übte am vergangenen Samstagnachmittag ein erheblich unter Alkoholeinfluss stehender 47-jähriger Mann in Kreuztal-Buschhütten zunächst körperliche Gewalt gegen ein anderes Familienmitglied aus und drohte sogar dieses umzubringen. Als der Mann auch im Beisein der alarmierten Polizei diese Drohungen wiederholte, wurde er in Gewahrsam genommen, wobei er Widerstand leistete. Auf der Wache wurde dem 47-Jährigen eine Blutprobe entnommen, zudem wurde er für zehn Tage seiner eigenen Wohnung verwiesen. In der Nacht zu Mittwoch gegen 02.30 Uhr randalierte ein 36-jähriger Mann in Netphen-Irmgarteichen in der Schützenhalle.
  • Streit um Taxi endet in einem Angriff auf die Polizei – Ein Beamter dienstunfähig
    Am Montag, den 01. Januar 2018, wurde gegen 01.30 Uhr eine Streifenbesatzung der Polizei in Neuperlach zu einem Einsatz im Oskar-Maria-Graf-Ring gerufen. Am Ende hatte der Einsatz auch Folgen für die Polizeibeamten. Ein 45-jähriger Ottobrunner hatte den Notruf verständigt, da er einen Streit um ein von ihm bestelltes Taxi mit einer Gruppe von mehreren Männern hatte. Im Verlauf des Streits soll es auch zu einer Körperverletzung gekommen sein. Beim Eintreffen der Polizeibeamten waren noch mehrere beteiligte Personen vor Ort. Bei der Festnahme, aufgrund der zuvor stattgefundenen Körperverletzung, eskalierte die Situation.

Übergriffe auf Rettungskräfte

  • Angriff auf Rettungskräfte „Ich schlachte Dich gleich wie ein Lamm“
    David R. hat schon viel erleben müssen in seinem Beruf. Er war zwölf Jahre lang Notfallsanitäter in Berlin. Ihm wurden Rippen und die Nase gebrochen. Bespuckt worden sei er wöchentlich: von Fahrern der Autos etwa, die sein Rettungswagen im Einsatz zugeparkt haben. Doch was ihm Ende Dezember 2016 in Neukölln widerfahren sei, dass sei für seine Arbeit in Berlin das Ende gewesen, erklärt der 34-Jährige. Er ist an diesem Donnerstag vor dem Amtsgericht Tiergarten Zeuge in einem Prozess gegen einen 31-jährigen Mann. Ilker C. muss sich wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung verantworten, weil er David R. und sein Team bei einem Einsatz angegriffen haben soll. Ilker C. ist einschlägig vorbestraft.
  • „Für einen kurzen Moment hatte ich Todesangst“
    Sie werden bepöbelt, getreten, geschlagen: Rettungskräfte erleben immer brutalere Gewalt. In dem Film „Respekt? Ja, Bitte!“ kommen Feuerwehrleute zu Wort. Viele seien durch die Angriffe traumatisiert, sagt ein Psychologe. Die Feuerwehrmänner werden während eines Einsatzes angegriffen und niedergeschlagen. Sie liegen am Boden, keuchen, die Angreifer prügeln weiter. Ein Feuerwehrmann erzählt. „Wir wurden gewürgt, von hinten zu Boden gerissen. Es war heftig, dass wollen wir nie wieder erleben.“
  • Wieder ein Angriff auf Rettungskräfte
    Bad Harzburg. Nach Informationen der Polizei wurden Beamte aus Goslar heute Nacht gegen 3.45 Uhr nach Bad Harzburg gerufen. Rettungssanitäter, die von einem verletzten Mann derart massiv angegriffen wurden, dass eine Behandlung nicht möglich war, hatten die Polizei um Hilfe gebeten.
  • Angriff auf Rettungskräfte in Landau
    Verletzter attackiert Sanitäter
    Die Polizei teilte am Dienstag mit, ein 33 Jahre alter Mann habe seinen Retter beleidigt und getreten. Dabei sei der 41-jährige Rettungssanitäter verletzt worden. Anwohner hatten den Mann zuvor bewusstlos und mit Krämpfen in einem Haus gefunden. Die Sanitäter hätten den Bewusstlosen behandelt, so die Polizei. Statt den Helfern zu danken, habe der Mann dann aber um sich geschlagen. Er wurde festgenommen und zur weiteren Untersuchung in eine Klinik gebracht. Der verletzte Rettungssanitäter erstattete Anzeige.
  • Feuerwehrmann berichtet über brutale Angriffe auf Rettungskräfte
    Die Attacken auf Rettungskräfte häufen sich. Nach Angriffen auf Sanitäter und Feuerwehrleute in mehreren Städten in der Silvesternacht ist in Deutschland eine Diskussion über die zunehmende Verrohung der Gesellschaft entbrannt.
  • Münchener Ärztin über katastrophale Zustände im Krankenhaus durch Migranten
    Eine tschechische Ärztin berichtet über Erfahrungen, die sie einer Münchner Klinik mit Migranten aus aller Herren Länder machte: Die Polizei müsse bereits Kliniken, Krankenhäuser UND Apotheken bewachen, weil diese Leute so unberechenbar seien. Unglaublich, was eine tschechische Ärztin berichtet, die in einem deutschen Krankenhaus arbeitet und tagtäglich mit Migranten zu tun hat: Sie erzählt davon, wie hoffnungslos überfordert die Ärzte sind und wie unberechenbar sich viele muslimische und afrikanische Migranten verhalten. Die Anästhesistin [Narkoseärztin] ist so angewidert von deren Benehmen, dass sie überlegt, hinzuschmeißen und wieder nach Tschechin zurückzukehren. Sie war bereits im Ruhestand und dem Hilferuf einer Münchner Klinik gefolgt.
  • Immer mehr Gewalt in Kliniken – Wachleute schützen Ärzte
    Prügelnde Patienten, randalierende Angehörige: Immer häufiger eskaliert Gewalt gegen Mediziner. Kliniken engagieren Sicherheitsdienste.
    Als der Mann die Geburtsstation betritt, bemerken die Ärzte und Pfleger, dass er ziemlich betrunken und kaum Herr seiner Sinne ist. Also verweigern sie ihm den Zutritt zum Kreißsaal – und der Mann rastet aus. Er randaliert, beleidigt das Personal, schließlich rückt die Polizei an und nimmt den Betrunkenen mit. Zurück bleiben verängstigte Mitarbeiter. Es ist in letzter Zeit nicht der erste Gewaltausbruch in einem deutschen Krankenhaus. Tatsächlich ist die Episode aus Lörrach nur eines von vielen Beispielen der vergangenen Wochen. In Mainz drehte ein Betrunkener (27) durch, als eine Notärztin ihm helfen wollte. Völlig verängstigt verbarrikadierte sie sich im Rettungswagen, bis endlich Hilfe kam. In Sachsen-Anhalt ohrfeigte ein Mann seinen Arzt, trat um sich, spuckte und versuchte, die Helfer zu beißen. Und in Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg) flippte ein Patient (30) anscheinend grundlos aus, warf mit Urinbechern um sich und verspritzte Blut.
  • Schläge und Tritte in der NotaufnahmeManche kommen schon mit Waffe:
    Krankenhaus-Mitarbeiter klagen über Prügel-Patienten
    In deutschen Krankenhäusern arbeiten Personenschützer. Sie sollen das Personal vor gewalttätigen Attacken der Patienten schützen. Denn immer öfter verlieren vor allem Notaufnahme-Patienten die Nerven und gehen auf Krankenschwestern und Ärzte los.
  • Gewalt gegen Ärzte im Südwesten nimmt zu
    Die Polizei sieht sich wachsenden Aggressionen gegenüber. Doch auch der Respekt vor anderen Berufsgruppen schwindet. Immer mehr Retter, Ärzte und Feuerwehrleute werden verletzt.
  • Nicht nur an Silvester
    Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte nehmen zu
    In Berlin wurden an Silvester Retter mit Schusswaffen bedroht, in Leipzig Polizisten mit Steinen und Flaschen beworfen: Die Gewalt gegen Rettungskräfte und Polizisten nimmt zu – auch in Bayern. Und das nicht nur an Silvester, sondern beinahe täglich.
  • Gaffer bei Unfällen, Attacken auf Rettungskräfte: „Wir erleben eine totale Verrohung“
    Angriffe auf Polizisten und Feuerwehrleute, auf Ärzte, Pfleger und Sanitäter. Ein Mann urinierte sogar auf einen Defibrillator. Die Empörung darüber wächst. Verbänden und Gewerkschaften reißt der Geduldsfaden angesichts der „totalen Verrohung“.
  • Rettungssanitäter verliert Zahn bei Auseinandersetzung mit betrunkener Gruppe
    Offenbar feierten die Bauarbeiter Richtfest. Als das Rettungsdienstteam den verletzten Mann ins Krankenhaus bringen will, versucht ein Arbeiter das zu verhindern und schlägt auf den Rettungssanitäter ein. Dieser verliert dabei ein Stück Zahn. Auch gegen die eingetroffenen Polizeibeamten wehrte er sich und beleidigte sie, sodass ihm jetzt eine ganze Reihe an Anzeigen droht.
  • Angriffe auf Rettungskräfte in NRW Innenminister Herbert Reul fordert null Toleranz
    Nach einer Studie der Ruhr-Universität Bochum, die Innenminister Herbert Reul am Freitag am Institut der Feuerwehr NRW in Münster vorgestellt hat, wurden bereits 92 Prozent der Notärzte, Sanitäter und Rettungsassistenten im Einsatz beschimpft, 75 Prozent berichteten auch von körperlichen Angriffen. In den meisten Fällen ging die Gewalt vom Patienten aus. Die befragten Retter berichteten, dass sie oft ohne Vorwarnung während der Diagnose und Erstversorgung attackiert worden seien.

Übersichten fortlaufende Angriffe auf Polizei, Rettungskräfte und andere

  • Immer mehr Angriffe auf Polizeibeamte – Straftaten nach §§ 113, 114 StGB
    Vor allem bei Jugendlichen lässt der Respekt gegenüber Polizisten, die eigentlich als Hüter der Ordnung gelten, immer mehr nach. Häufig müssen die Polizisten für Zorn und Frust über die Politik hinhalten. Da sie durch das Tragen der Uniform äußerlich wie ein Teil des Staates wirken, müssen sie über sich ergehen lassen. Daher sind Gewalt und Beleidigungen für viele an der Tagesordnung.
  • Angriffe auf Polizeibeamte nehmen immer mehr zu
    Laut eines aktuellen Berichts des Bundeskriminalamtes kam es im vergangenen Jahr vermehrt zu An- und Übergriffe auf Polizeibeamte. Bundesweit nahm die Gewalt gegen Polizei-und Vollzugsbeamte zu. Auch in der Region wurden im Jahr 2016 mehr Fälle erfasst. Eine Entwicklung, die der GdP-Landesvorsitzende Dietmar Schilff, mit Sorge sieht.
  • Empörung über Angriffe auf Polizisten
    In der Silvesternacht wurden Polizeibeamte am Hauptbahnhof und im Viertel zur Zielscheibe von Gewalt. Forderungen nach einer raschen Bestrafung der Täter werden laut.
  • Silvester in Berlin Entsetzen über Angriffe auf Polizei und Feuerwehr
    Faustschlag ins Gesicht, eingeschlagene Heckscheibe eines Einsatzfahrzeuges, Unbekannte zielen mit Schusswaffen auf Polizisten und Rettungs-Sanitäter: Nach mehreren Angriffen an und um Silvester in Berlin ist das Entsetzen bei den Betroffenen und in der Politik groß. Der Berliner Polizeipräsident, Klaus Kandt, betonte: „Es ist unfassbar, dass Helfer derartig angegriffen werden.“ Er „zweifle am Verstand derer, die mit Böllern und Raketen auf Menschen schießen“, so Kandt am Dienstag auf Twitter. „Das ist eine Aggressivität, die wir in den letzten Jahren noch nicht erlebt haben“, sagte der Landesbrandleiter der Feuerwehr, Wilfried Gräfling.
  • POLIZEIHUBSCHRAUBER FILMT G20-RANDALIERER AUF HAUSDACH
    DER HINTERHALT
    Täter wollten Polizisten in Falle locken ++ Insgesamt 476 verletzte Beamte, 186 Festnahmen, 37 Haftbefehle ++ Bürgermeister Olaf Scholz: „Einsatz nicht so gelungen, wie wir uns das vorgestellt haben“
    Die Gewalt-Explosion von Hamburg: Ein randalierender Mob Linksextremer hatte Freitagnacht im Schanzenviertel ganze Straßen im Griff. Barrikaden brannten, Geschäfte wurden geplündert und verwüstet, immer wieder flogen Flaschen und Steine in Richtung der Beamten.

Persönlicher Kommentar

„Werte“ schreibende Kollegen, habt ihr alle vergessen, aus welchem Grund ihr Journalisten werden wolltet und welches Feuer euch dorthin trieb? Habt ihr alle vergessen, was Josef Pulitzer euch mit auf den Weg gab?

Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.

Und deshalb…

Die Wahrheit ist einmalig. Sie ist weder politisch, noch auf andere Weise in irgendeiner Form justierbar, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Es ist das Wesen des Journalismus, der Wahrheit  auf den Grund zu gehen, sie folgerichtig zu dokumentieren und zu veröffentlichen. Notfalls auch gegen den herrschenden Zeitgeist.

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