Berlin Demo: Der Staat kapituliert vor der AntiFa, oder ist die AntiFa der Staat?

Der Bericht wird fortlaufend aktualisiert, sowie neue/weitere Informationen zur Verfügung stehen!

Am 17. Februar 2018 hat die Bundesrepublik Deutschland den letzten Rest demokratischer Werte aufgegeben. Der Staat hat sich nieder gekniet vor antideutschen Elementen, die eine ordnungsgemäß angemeldete und genehmigte Demonstration blockierten. Aber er hat noch mehr versagt, er hat seine Jungfräulichkeit verloren. Er hat es nicht nur zugelassen, dass eine große Bevölkerungsgruppe, nämlich die der Frauen im Land, daran gehindert wurde, die immer größer werdende Angst vor sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen vor dem Bundeskanzleramt zu verbalisieren. Der Staat hat auch, weit schlimmer, aktiv mit Polizeigewalt die Demonstration am Gang zum Kanzleramt gehindert. Er hat damit die Rechte der Verursacher der Angst sowie die Rechte derer Unterstützer höher gestellt als die der Opfer. Der Staat hat damit aktiv eklatant gegen die Grundgesetzartikel 2 (Recht auf körperliche Unversehrtheit) und Grundesetzartikel 8 (Demonstrationsrecht) verstoßen. Er hat aktiv antideutschen Elementen die Möglichkeit gegeben, genau das zu unterbinden. Linksextrememistische Verbände mit oftmals faschistischen Strukturen haben die Demonstration blockiert und wurden nicht daran gehindert.

Mit anderen Worten; die Regierung und Verantwortlichen des Landes- und Bundesinnenministeriums, aber auch die meisten Medien und sogenannte desinteressierte Gutmenschen haben den tausenden und abertausenden Frauen mitten ins Gesicht getreten und sie verhöhnt, die seit Mitte 2015 immer häufiger Opfer sexueller Belästigungen und Vergewaltigungen werden. Sie haben sie mehr oder weniger zum Freiwild erklärt nach dem Motto, es sind ja nur Frauen!

Leyla Bilge (35), Kurdin, Muslima, aktives AfD Mitglied und Menschenrechtlerin hat für den 17. Februar 2018 zu einer friedlichen Demonstration in Berlin eingeladen, die unter dem Motto stand: Frauenmarsch – Gewalt gegen Frauen“. Hintergrund der Initiative ist die zunehmende Angst praktisch aller Frauen im Land, die sich seit der Mitte 2015 beginnenden Flüchtlingskrise immer häufiger mit sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen konfrontiert sehen. Zwischenzeitlich gibt es keine Frau in Deutschland mehr, die ohne Angst das Haus oder die Wohnung verlässt, zur Arbeit geht, familiäre Angelegenheiten regelt oder schlicht ihrer Freizeitgestaltung nachgehen kann.

Originalton Leyla Bilge:

„Ich organisiere einen Frauenmarsch zum Kanzleramt. Jede Stimme, jede Frau wird an diesem Tag gebraucht. Es ist mittlerweile soweit, dass man sich als Frau in bestimmten Gegenden von Großstädten nicht mehr gefahrlos und ohne belästigt zu werden bewegen kann. Wenn die Polizei Frauen rät nicht mehr alleine joggen zu gehen ist eine Grenze des Ertragbaren erreicht. Beinahe täglich lesen wir über grausame Vergewaltigungen und Morde an Frauen. Wir wollen keine schwedischen Verhältnisse in Deutschland. Je mehr Frauen mitkommen desto mehr Druck bekommen Merkel und die Politiker der Altparteien. Lasst uns gemeinsam auf die Straße, um für unser Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung zu kämpfen- Die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar- Wir brauchen wieder Sicherheit auf den Strassen und fordern die Kanzlerin auf, sich gegen die sexuellen Übergriffe und Morde an Frauen, gegen Kinderehen, aber auch gegen Freiheitsberaubung, gegen Verhüllungszwang und gegen die Zwangsverstümmelung an wehrlosen Kindern einzusetzen. Wir sind hier in Deutschland im 21. Jahrhundert, es darf keinen Rückfall ins Mittelalter und schleichenden Einführung der Scharia geben. Jeder ist willkommen, egal welcher Herkunft und welche politische Ideologie Er/Sie verfolgt, solange es mit unseren Gesetzen, Werten vereinbar ist und Sie gegen die fatale Flüchtlingspolitik der Altparteien sind.

Gezielte Störmanöver seitens des Staates und seiner Ausführungsorgane

Teilgenommen haben zwischen 1000 und 4000 Frauen, Männer, unterstützende Organsationen und Vereine, die friedlich den Marsch zum Bundeskanzleramt begannen. Die genau Zahl der Teilnehmer lässt sich derzeit noch nicht verlässlich festlegen. Zahlreiche TeilnehmerInnen berichten von gezielten Störmanövern seitens des Staates und seiner Ausführungsorgane. So berichtete eine Augenzeugin, bereits der Beginn der Demo war eine Herausforderung, da nicht alle Anwesenden durchgelassen wurden. Die Polizei fing Teilnehmer mit den Worten ab, die AntiFa habe bereits alles blockiert:

Augenzeugenbericht – Sprachnachricht

Der Bürgerrechtler, Bürgerjournalist und Autor Walter Ehret hat fortlaufend über die die Ereignisse berichtet. Er war mit zahlreichen Freunden live mit dabei und hat das Ende der Demonstration mit männlicher Präsenz geschützt. An dieser Stelle ganz dicken Dank an Walter und seine zahlreichen Freunde. Schön zu sehen, dass es noch Männer mit Stolz, Anstand und Ehre in Deutschland gibt:

  • Die Demo geht geht los. Leyla macht ihre Ansprache auf dem Balkon. Wir sind unglaublich viele Männer. Heute wird keine Frau angegriffen.
    Wir stehen am Ende um den Zug zu schützen.
  • Wir mussten gerade einen Landtagsabgeordneten der AfD schützen, der mit seiner Frau bei der Eingangsblockade der AfD bedrängt und getreten wurde.
  • Im Moment stehen wir an der U-Bahn Kochstraße. Teilnehmerzahl etwa 5000-10.000 genaues ist noch nicht bekannt.
  • 16:42 Uhr. Die Polizei fordert uns auf zurückzugehen. Wir weigern uns. Es scheint ein abgekartetes Spiel zu sein. Offenbar will man uns nicht vor dem Kanzleramt haben.
  • Jetzt haben wir Störer vor unseren Reihen, die versuchen uns in eine Straßenschlacht zu verwickeln. Doch unsere Leute sind diszipliniert.
  • Die Hälfte der Leute geht bereits nach Hause, weil es kein Durchkommen gibt.
  • 17:53 Uhr, wir sind jetzt vielleicht noch 500. Nun sind wir offenbar wenige genug um uns weiterlaufen zu lassen, zum Kanzleramt.

Kaum Zugriffe der Polizei im Bereich der AntiFa

Das Ruptly Livevideo zeigt eindringlich die Passivität der Polizei gegen den Block aus AntiFa und Linksfaschisten. Es wurden lediglich vereinzelt Personen aufgegriffen. Wasserwerfer wurden angeblich nicht eingesetzt, da sich innerhalb der AntiFa Gegendemo Mitglieder der Partei Grüne befunden haben. Dies wurde von der Polizei allerdings nicht offiziell bestätigt:

Dieses Video wurde auf dem eigenen Server gesichert und kann auch einzeln für eigene Argumente genutzt werden. Ausdrückliche Freigabe ist hiermit gegeben:

Passivität der Polizei gegenüber der Blockaden der AntiFa

Epochtimes  berichtet fair über die Ereignisse

Das von Politik und etablierten Medien gerne als Verbreiter von sogenannten Fake-News beschimpfte alternative Nachrichtenportal Epochtimes berichtete als einziges Medium umfassend über die Ereignisse. Hier wurde auch klar, dass der Berliner AfD-Abgeordnete und innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Karsten Woldeit auf dem Weg zur Frauendemo von der AntiFa angegriffen und leicht verletzt wurde. Ein entsprechender Twitter-Kommentar bestätigt den Vorfall:

Karsten Woldeit leicht verletzt

Die wichtigsten Auszüge des Epochtimes Berichts hier:

  • Die Demo der Frauen mit 1.200 bis 4.000 Teilnehmern wurde über drei Stunden am Checkpoint Charlie von ca. 500-800 Gegnern (Quelle für die Zahlen: Hier) blockiert. Die Aufmarschroute und etwaige Ausweichrouten waren durch drei größere Blockaden des Gegenprotests belegt (Quelle: hier). Nach dem offiziellen Ende der Demonstration liefen viele Teilnehmer zum Kanzleramt, wo die Abschlußkundgebung stattfand.
  • 17:00 Uhr Am Checkpoint Charlie werden nun verschiedene Reden gehalten, die eigentlich vor dem Kanzleramt gehalten werden sollten. Darunter sprach auch ein Redner aus Dresden. Weitere Demonstrationen und Kundgebungen werden angekündigt.
  • Die Stimmung wird angespannter, da die Frauen-Demo nun seit ca. einer Stunde hier festgehalten wird. Die Polizei greift sich Personen aus der Gegendemonstration raus, es wird nicht grundlegend geräumt, eine große Gruppe wurde eingekesselt.
  • 18:30 Uhr: Der Frauenmarsch ist beendet und löst sich auf. Es wird dazu aufgerufen, in kleinen Gruppen zum Kanzleramt zu gehen. Etwa 300 bis 400 Menschen sind dorthin unterwegs. Es kommt zu Eingriffen der Polizei. Es ist nicht genau erkennbar, ob Frauen angegriffen werden oder Einkesslungen stattfinden.

Der komplette Bericht steht zur Verfügung unter:

Livestream: Berliner Frauen-Demo – Abschlusskundgebung am Kanzleramt

Jouwatch berichtet ebenso über die Ereignisse

Ebenso die Nachrichtenseiten des ehemaligen Polizeibeamten Stefan Schubert, der seit seinem Fortgang intensiv über die zunehmenden Veränderungen Deutschlands journalistisch informiert:

  • Berliner Polizei und Antifa – gemeinsam für Angela Merkel und gegen Frauenrechte?
    Nichts dokumentiert den katastrophalen gesellschaftlichen Zustand besser, als dass, was gestern rund um den „Marsch der Frauen“ in Berlin passiert ist. Da hat sich, glaubt man den Aussagen vieler Teilnehmer, anscheinend die linke Polizeiführung mit den hirntoten Brüllern der Antifa zusammengeschlossen, um den Frauen, die gegen Gewalt auf die Straße gegangen sind, das Demonstrations-Leben schwer, wenn nicht gar unmöglich zu machen.Eigentlich bedeutet das im Umkehrschluss nur, dass eben diese Linken im Aufrag der Unverantwortlichen in unserem Land Gewalt gegen Frauen (wenn diese nicht in ihren ideologischen Zirkeln agieren), gutheißen und diese Frauen den Vergewaltigern gerne zum Fraß vorwerfen würden. Genau wie bereits in der Queer-Community zu beobachten, werden wie die Schwulenrechte jetzt auch die Frauenrechte – zugunsten des Islams – in den Dreck gezogen.

Ausschnitte von Livekommentaren zeigen, dass von Anfang an darauf gesetzt wurde, die Frauendemo erst gar nicht bis zum Bundeskanzleramt durchzulassen:

Prominente Politiker rufen aktiv zum Widerstand gegen die Frauendemo auf

Auch die üblichen Verdächtigen wie Christian Ströbele haben aktiv zum Widerstand gegen die Frauendemo aufgerufen:

Livestreams wurden offenbar gezielt gestört

Zudem wurde offenbar gezielt versucht, möglichst wenige Informationen an die Bevölkerung durchzulassen. Die zigfach von den Teilnehmern der Frauendemo gesendeten Livevideos wurden fortlaufend durch Störungen behindert:

Kranke Gesinnung der Demo-Gegner

Wie krank die Gesinnung der Demo-Gegner ist, zeigen Kommentare, die Menschen wie Leyla Bilge und Imad Karim Rassismus und Ausländerhass unterstellen. Es wird im Bereich der linksfaschistischen Szene darüber diskutiert, dass die Frauendemo wohl nur eine Ausrede sei und wirklich sogar Frauenfeindlichkeit dahinter verborgen liege. Bilge ist selbst Kurdin und Muslima, Karim hat libanesische Wurzeln.

In den Vorfällen rings um die Frauendemo in Berlin zeigt sich das gesamte Ausmaß des Hasses gegen das eigene Land. Zahlreiche Chaoten wurden jahrelang ungehindert von links verblendeten Ideologen in Schulen regelrecht indoktriniert.

Die zunehmende Gewalt, Brutalität und Rücksichtslosigkeit ist Jahre alt. Bereits 2015 griffen Linksautonome eine Polizeiwache in Leipzig mit einer Brutalität an, die an die RAF der 70er Jahre erinnert:

  •  „Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben“
    In Leipzig begeht ein extremistischer Mob eine Serie schwerster Gewalttaten. Die Geburtsstadt der friedlichen Revolution gilt inzwischen als Mekka der Linksradikalen. Der Angriff dauert nur eine Minute. Doch in dieser einen Minute regiert der Terror, mitten in Leipzig. Es ist Anfang Januar, gegen 20 Uhr, dunkel, als etwa 50 Vermummte vor dem Polizeiposten im Stadtteil Connewitz auftauchen und zuschlagen. Ein Hagel von Pflastersteinen, Feuerwerkskörpern und Farbbeuteln hämmert gegen die Frontscheiben, mehr als 60 Geschosse schlagen in der Fassade ein.

Das linke Auge ist blind

Was so entsetzt angesichts der Ereignisse, ist die Ignoranz des Staates und der anhängenden etablierten Medien. Beide sind immer offensichtlicher blind auch dem linken Auge, oder sympathisieren scheinbar gar mit dem Linksterror. Immerhin verhilft er ihm dabei, die zunehmende Wut über den Zustand in Deutschland zu unterdrücken. Dazu zählt das Maas’sche Netzdurchsetzungsgesetz, das geht über die Ignoranz praktisch aller etablierten Medien, und endet irgendwo in Angriffen gegenüber besorgen Bürgern, die unisono in den Bereich von Nazis, Rechtsradikalen, pauschalen Ausländerhassern und Rechtschaoten gedrückt werden.

Die Angst der Frauen in Deutschland ist real begründet

Die Angst der Frauen vor Übergriffen war und ist kein Hirngespinnst überängstlicher Menschen. Selbst der bayrische Innenminister Hermann musste zugeben, dass die aktuellen Zahlen allein für Bayern schockierend sind.

  • Vergewaltigungen in Bayern: Herrmann muss „Schockzahlen“ zurechtrücken
    Vor gut einer Woche schickte der bayerische Innenminister Hermann „Schockzahlen“ in den Nachrichtenkreislauf. Die Zahl der Vergewaltigungen in Bayern sei im ersten Halbjahr 2017 gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr auffällig gestiegen, referierte der Innenminister aus der Polizeistatistik vor dem Landtags-Kabinett. Fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen und vor allem, dass die „Zahl der Taten, die Zuwanderern zugeordnet wurden, gar um 91 Prozent stieg„, das war ein wahlkampfrelevantes Thema.

Gegendemonstrationen

Zitiert wird hier die Berliner Zeitung:

Gegen die Demo formatierte sich schnell gewaltiger Protest. Nach B.Z.-Informationen fanden gleich vier Gegendemonstrationen mit jeweils mehreren Hundert Teilnehmern parallel an verschiedenen Orten statt. Die Demonstranten warfen der Organisatorin vor, rassistische und anti-muslimische Ansichten zu verbreiten und den Kampf für Frauenrechte lediglich vorzuschieben.

Zynischer kann man den Kriminalstatistiken nicht mehr begegnen. Die Gegendemonstranten blockierten großflächig den weiteren Verlauf der Demonstration, sie stoppten ihn. Viel zu wenige Polizisten standen als Puffer in der Mitte. Pikanterweise wurde ausgerechnet auf der Seite der offiziellen Leyla Bilge Demo Einsatzkräfte der Antiaggressionseinheit voran gestellt, während der linksextreme Mob weiter seine Blockaden aufstellen konnte. Partiell wurden einzelne vermummte Teilnehmer erkennungsdienstlich behandelt.

Den Demonstrationsteilnehmern wurde seitens der Polizei mehrfach angekündigt, dass die Blockaden aufgelöst würden. Dies geschah allerdings nicht. Es entstand eher der Eindruck, dass die Ordnungskräfte die Demonstration für Frauenrechte ins Leere laufen lassen wollte.

Nicht dass den Polizeibeamten vor Ort ein Vorwurf zu machen ist. Die handeln weisungsgebunden und riskieren bei Nichtbeachtung Disziplinarmaßnahmen. Allerdings muss man sich bei einem rot-rot-grün regierten Senat keine Illusionen machen, welcher Art Anweisungen vorab festgelegt wurden. Die Demonstration für Frauenrechte war Frau Merkel nicht recht, sie war ihr unangenehm, und entsprechend wurde dafür gesorgt, dass die Demonstration erst gar nicht das Ziel Bundeskanzleramt erreichen konnte.

Nachweisende Videoaufnahmen, teils von Teilnehmern und unterstützenden Bündnissen selbst gefertigt, werden nach Freigabe von dort hier nachgereicht.

Pikanter Hinweis

Der öffentlich-rechtliche Sender WDR wurde in den Nachmittagsstunden des 17. Februar angeschrieben, da nicht über die Demonstration berichtet wurde. Die Fragen und Antworten sollen hier den Lesern nicht vorenthalten werden:

Hallo, warum wird nichts über die Demo in Berlin berichtet, über die AntiFa, die allen Ernstes alles blockieren. Es geht hier nicht um Politik, es geht um die Sicherheit der Frauen im Land. Ist das für einen öffentlich-rechtlichen Sender wirklich kein Wort wert? Ich kann, ich will das nicht glauben…

Antwort:
Hallo,
der WDR konzentriert auf sich Themen und Nachrichten rund um NRW.
Viele Grüße vom WDR Social Media Team

Nächste Frage:
Danke für die Antwort. Und warum wurde dann z.B. gestern von morgens bis spät in die Nacht hinein über Deniz Yücel berichtet? Meines Wissens nach ist das kein NRW Thema.

Hallo,

da hast du Recht. In diesem Fall geht es um einen Journalisten und somit Kollegen. Das ist ein Thema, das für uns als Nachrichtensender relevant ist.
Viele Grüße vom WDR Social Media Team

Polizeigewerkschaft Hessen distanziert sich vom Dachverband DGB

Wie groß die Verstrickungen von Politik, Gewerkschaften und Bildungseinrichtungen mit der linksextremen Szene ist, zeigt eine von der Polizeigewerkschaft Hessens veröffentlichte Erklärung, die sich aufgrund der Unterstützung linksextremer Organisationen durch den DGB vom DGB offiziell distanziert:

Überlassung von Räumlichkeiten an die „Antifa United Frankfurt“
GdP Hessen distanziert sich von Entscheidungen des DGB Hessen-Thüringen
Wiesbaden. Die öffentlich diskutierte Überlassung von Räumlichkeiten im DGB-Haus Frankfurt für eine Veranstaltung der „Antifa United Frankfurt“ nimmt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Hessen zum Anlass, auf Distanz zu ihrem Dachverband (DGB Hessen-Thüringen) zu gehen. Die in Rede stehende Veranstaltung steht im Kontext von „Bildet Banden, werdet Teil einer neuen linksradikalen Gruppe in Frankfurt“. Auf der Website der „Antifa United Frankfurt“ und auf Facebook stellt sich diese Gruppe fortwährend als vermummte Einheit dar.

Weiterführende Links zu alternativen, fairen, ehrlichen Medien:

Frauendemo: Die Antifa prügelte für Merkel

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