Update: Gewalt an Tafeln – Das ignorierte Problem

Jörg Sator, Chef der Essener Tafel, ist derzeit das Schwein, das mit aller Gewalt durch’s Dorf geprügelt wird. Politiker, Medien und Gutmenschen spucken Gift und Galle für seine Entscheidung, fremden, gewalttätigen Kulturen den Zugang zur Tafel zu verwehren, weil sich andere Hilfebedürftige aus Angst vor „nahöstlicher“ Gewalt nicht mehr zur Tafel trauen, obwohl sie dringend auf deren Unterstützung angewiesen sind. Rechtsradikalismus wird Sator vorgeworfen, Ausländerfeindlichkeit, Bevorzugung von Deutschen. Auch Tafeln in anderen Städten (Münster, Marl usw.) bestätigen zwischenzeitlich die Probleme, die durch junge, allein reisende Männer entstehen. Es wird von Einschüchterungen gegenüber ehrenamtlichen Helfern und Bedürftigen berichtet, von verbaler Gewalt und auch physischer Gewalt

Update: 06.03.2018:
Zwischenzeitlich stehen Linksfaschisten „treu und brav“ mit NGOs wie ProAsyl und Lokalpolitikern Schlange, Autos der Tafel werden mit Nazi Parolen beschmiert und Jörg Sator wird zur Unperson erklärt. Selbst Berlin mokiert zwischenzeitlich, so darf man mit armen, traumatisierten Flüchtlingen nicht umgehen. Die armen, traumatisierten Flüchtlinge erhalten sowieso Geldleistungen zur eigenen Lebensmittelbeschaffung. Das Geld wird eilends in die Heimat überwiesen und dann werden die Tafeln mit einer Rücksichtslosigkeit und Brutalität überfallen, die mit vernünftigen Worten nicht mehr zu beschreiben ist. Zwischenzeitlich hat sich auch die Migrantenpartei ADD (Allianz Deutscher Demokraten) eingemischt und bezeichnet Sators Vorgehen als Rassismus. Die sogenannte Partei erstattete Anzeige.

Verschiedene Videobeträge im Artikel zeigen auf wie es an zahllos vielen Tafeln in Deutschland zugeht, und dass Sators Entscheidung die einzig richtige war.

Dass die Maßnahme dringend notwendig war, weil die Gewalt an Tafeln immer mehr ausuferte und wirklich Bedürftige, insbesondere alleinstehende Frauen, sich nicht mehr dorthin trauten, obwohl sie dringend auf Lebensmittelspenden angewiesen sind, wird von den Krakelern der Nation empathielos ausgeblendet. Dass Jörg Sator damit auch die eigenen ehrenamtlich tätigen MitarbeiterInnen schützt, die sich der Respektlosigkeit und Angriffslust nicht mehr erwehren konnten, interessiert sie ebenso wenig. Bereits 2015 sind 300 von 400 ehrenamtlichen Helfern an Tafeln im Bochumer Raum regelrecht geflüchtet, weil sie sich nicht mehr beschimpfen und schlagen lassen wollten.

Zuerst – Vertiefen durch Wiederholen!

Es geht hier nicht um pauschale Ausländerfeindlichkeit und nationalsozialistische Gesinnung. Es geht um jene Menschen aus Kulturen, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, die keinerlei Respekt haben und Rücksicht nehmen, und westliche Werte nicht akzeptieren. Sie kennen einzig nur Gewalt, aggressives Verhalten und rücksichtsloses Durchsetzen ihrer eigenen Interessen.

Was ist geschehen

Die Essener Tafel hat vor einigen Tagen erklärt, dass auf unbestimmte Zeit nur Deutsche neue Berechtigungskarten für Lebensmittel bekommen, berichtet T-Online fairerweise. Von den 1.800 Berechtigungskarten seien zwischenzeitlich 61 Prozent an Ausländer gegangen, sagt der Vorsitzende der Essener Tafel, Jörg Sartor. Durch die Beschränkung solle verhindert werden, dass langjährige ältere und alleinstehende Nutzer sich verdrängt fühlen und wegbleiben. Seine Entscheidung hält er nach wie vor für richtig – das würde er auch der Kanzlerin erklären, sagt er im Interview.

Was da in wohlfeile Worte gefasst wurde, ist allerdings nur die winzige Spitze eines riesigen Eisbergs, der „politisch korrekt“ ausgeblendet und direkt angegriffen wird. Die Reaktion ließ auch nicht lange auf sich warten; die üblichen Massenmedien überschlagen sich seitdem regelrecht mit Meldungen, die Jörg Sator an den Pranger stellen wollen:

Zwischenzeitlich eskaliert die Situation. Jörg Sator, Leiter der Essener Tafel, wird öffentlich zur Unperson erklärt, weil er mit der Maßnahme eigene ehrenamtliche MitarbeiterInnen schützen wollte, besonders aber diejenigen hilfebedürftigen Menschen, für die Tafeln die letzte Möglichkeit ist, überhaupt an Nahrungsmittel zu kommen. Sie trauen sich nicht mehr dorthin, und das betrifft insbesondere alleinstehende Frauen, Rentner, kranke und schwache Menschen. Angetrieben von linksfaschistischen Gruppen und Organisationen, NGOs, die den Verlust ihrer einträglichen Geschäfte befürchten, extremlinks verblendete Medien und Lokalpolitiker, die an Merkels Lippen hängen, schaffen eine Situation wie man sie beispielsweise von Ungarns Grenzen her kennt, bevor Victor Orban Gott sei Dank die Grenzen schließen ließ. Ein Augenzeuge berichtete darüber.

Jörg Sator, Leiter der Essener Tafel, bringt die Ereignisse treffend auf einen Punkt: Es werden nicht pauschal „Ausländer“ ausgegrenzt, es werden Wesen aus jenen Kulturen von ihrem Treiben abgehalten, die keinen Respekt kennen, keine Rücksicht, die Werte nicht interessieren und die mit einer Brutalität vorgehen, die mit anständigen Worten nicht zu beschreiben ist!

Seit einigen Tagen nun mischt sich eine neue Partei in den Streit ein, die sehr offensichtlich um Geltungshoheit bemüht ist. Die aus Migranten bestehende ADD (Allianz Deutscher Demokraten) wirft Sator Rassismus vor und erstattete Anzeige gegen die Tafel. Dass selbst Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie das Sozialdezernat Verständnis für Sators Entscheidung hat, interessiert die selbst ernannten Demokraten nicht:

Auch Tafeln in anderen Städten Deutschlands bestätigen zwischenzeitlich die Probleme, die durch junge, allein reisende Männer entstehen. Es wird von Einschüchterungen gegenüber ehrenamtlichen Helfern und Bedürftigen berichtet, von verbaler Gewalt und auch physischer Gewalt:

Dass ausgerechnet die ADD sich in den Streit einmischt, erzeugt einen weiteren bitteren Beigeschmack. Die sogenannte „Allianz Deutscher Demokraten“ steht in Verdacht, der türkischen AKP des Recep Erdogan sehr nahe zu stehen. Der versucht bereits seit vielen Jahren, Einfluss in die deutsche Politik zu erhalten mittels verschiedener Aktivitäten, die in einem eigenen Bericht dokumentiert wurden:

Hierzu muss auch eines deutlich gesagt werden: Vor gut 10 Jahren wurde bereits vor den Worten eines bedeutenden Imams gewarnt, der sinngemäß seine „Schützlinge“ aufforderte; „mischt euch mehr in die deutsche Politik ein, um sie islamkonformer zu machen“. Sehr offensichtlich und deutlich spürbar fielen seine Worte auf fruchtbarem Boden. Vereinzelte Berichte hierzu wurden offenbar sorgfältig aus dem kollektiven Gedächtnis gelöscht. Ca. 2008 berichtete der Journalist Udo Ulfkotte erstmals darüber.

Medienberichte dazu:

Man sollte es vielleicht mal mit Jörg Sators Worten versuchen: „Es prügeln derzeit eine Menge Politiker und Medien auf uns ein, ohne sich informiert zu haben. Die sollen sich mal hierher bewegen und vor Ort mitarbeiten, danach dürfen sie sich gerne dazu äußern“. Als Folge werden Menschen als Nazis beschimpft, die seit vielen Jahren mit ihrem ehrenamtlichen Engagement zeigen, dass ihnen Herkunft, Religion und anderes unwichtig ist, dass sie einzig Bedürftigen helfen.

Man muss sich diesen Irrsinn auf der Zunge zergehen lassen. Serge Nathan Dash Menga Nsibu (geboren 1977) ist ein deutscher politischer Aktivist kongolesischer Abstammung. Seine Kritik am Verhalten von Zuwanderern in Deutschland und an der Politik der Bundesregierung im Rahmen der Flüchtlingskrise brachte ihm als ehemaligem Flüchtling mit dunkler Hautfarbe bundesweit Aufmerksamkeit von Medien und Politik ein. Er wurde gesperrt, weil er sich öffentlich dazu äußerte.

In diesem Bericht sind einige Videobeiträge zu sehen, die anschaulich zeigen wie es an zahllos vielen Tafeln in Deutschland zugeht.

Regulär arbeiten nahezu alle Tafeln deutschlandweit nach demselben Prinzip. Zuerst wird die Berechtigung geprüft, dann werden Wartenummern verteilt, an die sich das Stammpublikum auch hält:

  • Leistungsberechtigung zur Teilnahme an Tafeln:
    1. Der Bezug von öffentlichen Leistungen (Hartz IV,
    Grundsicherung, Wohngeld, etc.)
    Dies wir durch die Vorlage eines behördlichen
    Schreibens nachgewiesen. Der Nachweis erfolgt i.d.R.
    direkt in der Tafel oder bei einem Wohlfahrtsverband.
    2. In vielen Städten werden Sozialpässe ausgestellt. Alle
    Besitzer von Sozialpässen bekommen Lebensmittel.
    Wer einen Sozialpass bekommt wird von der
    Kommune festgelegt.
    3. Es wird vor Ort eine Einkommensobergrenze in Euro
    festgelegt. Das erfordert eine intensive Betrachtung
    der realen Lebenshaltungskosten.

Der Bericht im PDF Format hierzu: Wer bekommt Lebensmittel von der Tafel?

Der WDR hat das alles dankenswerterweise in seinem Mittagskommentar am gestrigen 23. Februar 2018 wirklich fair deutlich gemacht; es ist unbegreiflich wie angesichts der immer aggressiver werdenden Zuständen an deutschen Tafeln den MitarbeiterInnen der Tafeln noch Vorwürfe gemacht werden können. Es handelt sich zumeist um langjährige HelferInnen, die mit ihren Taten bereits mehr als ausreichend bewiesen haben, dass sie ALLEN Bedürftigen helfen wollen und die Nationalität keine Rolle spielt.

Der wahre Hintergrund lässt sich allerdings allein schon in einem Interview mit Jörg Sator erkennen, der T-Online gegenüber folgendes zu sagen hatte:

  • Herr Sartor, was ist aktuell bei Ihnen los?
    Jörg Sartor: Die Hölle. Ich hatte schon drei Fernsehinterviews. Im Moment macht mir Berlin die Hölle heiß, der Bundesverband. Ich soll das zurücknehmen, wegen der Sponsoren und so. Die können mich mal gern haben. Das ist ein Vorstandsbeschluss aus dem Dezember, nachdem wir lange Monate drüber geredet haben. Wir praktizieren das seit dem 10. Januar, und es gab seither nicht eine negative Geschichte. Aber auf einmal spielt die ganze Welt verrückt. Ich bin stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands NRW, und da melden sich jetzt Vorstandskollegen, die seit Dezember davon wissen.

Das Problem ist hinlänglich und seit vielen Jahren bekannt

Bereits 2015 konnten sich TafelmitarbeiterInnen der Respektlosigkeit und Gewalt nicht mehr erwehren, die mehrheitlich durch „Kunden nichtdeutscher Herkunft“ verursacht wurden. Pikanterweise wurde das bereits im Februar 2015 bekannt, also lange vor der Flüchtlingsschwemme Mitte 2015. Seitdem ist die Situation noch sehr viel extremer regelrecht explodiert. So flüchteten allein 300 der 430 ehrenamtlich tätigen MitarbeiterInnen der Tafel in Bochum-Wattenscheid regelrech, weil sie sich die Beschimpfungen, Anfeindungen und Gewalt nicht mehr länger gefallen lassen wollten:

  • Vorwürfe gegen Kunden – Tafel in Wattenscheid verliert 300 Mitarbeiter
    Die Wattenscheider Tafel beklagt zunehmende Anfeindungen gegen ihre Helfer bis hin zu gewalttätigen Übergriffen. „Seit Mitte letzten Jahres sind 300 unserer 430 ehrenamtlichen Mitarbeiter ausgeschieden. Sie wollten diese Respektlosigkeiten nicht länger ertragen“, sagt Tafel-Gründer und Leiter Manfred Baasner (71) und kündigt weitere Einschnitte bei der Verteilung an.

Ähnliche Ereignisse wurden und werden auch von anderen Tafeln in anderen Städten deutschlandweit berichtet. In den letzten Monaten werden hauptsächlich Asylsuchende aus Bulgarien, Rumänien, Afghanistan, Marokko, Albanien, Syrien, Irak und aus anderen islamischen Staaten als Grund für die ausufernde Situation genannt. Entsprechend berichten (meist alternative) Journalisten über die zunehmenden Probleme:

Politisches Versagen

Hierzu ein Bürgermeister der betroffenen Städte zum Problem:
Einen Anspruch auf Hilfe haben selbst die Asylbewerber, die nur geduldet sind. Zum Beispiel, wenn sie aus sicheren Herkufntsländern stammen. Früher wurden Asylbewerber in ihren Unterkünften von Caterern bekocht. Seit der Gesetzgeber den Kommunen vorschreibt, jedem 144 Euro an Geldleistungen auszuzahlen, kann diese Praxis nicht mehr umgesetzt werden. Die Asylbewerber schicken aber einen Teil des Geldes an ihre Angehörigen in den Heimatländern und geben es nicht, wie geplant, für Lebensmittel aus. Stattdessen gehen sie zur Tafel.

DAS allerdings ist auch nur ein kleiner Teil des Problems, denn praktisch geht es um ganz andere Dinge. Die allerdings werden von linken Medien, seltsam verirrten Politikern und Gutmenschen ganz offensichtlich nicht verstanden. Sie greifen unisono zur Nazikeule, werfen den protestierenden TafelmitarbeiterInnen Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit vor, und nicht selten geht es wie immer um Geld von Sponsoren und privaten Unterstützern.

Es geht hier nicht um pauschale Ausländerfeindlichkeit und nationalsozialistische Gesinnung. Es geht um jene Menschen aus Kulturen, unabhängig von der Staatsangehörigkeit, die keinerlei Respekt haben und Rücksicht nehmen, und westliche Werte nicht akzeptieren. Sie kennen einzig nur Gewalt, aggressives Verhalten und rücksichtsloses Durchsetzen ihrer eigenen Interessen.

Diverse zusammengetragene Videobeiträge zeigen die Situation an zahlreichen Tafeln in Deutschland beispielhaft. Bilder sagen ja oft mehr als tausende Worte:

„Was seid ihr für Menschen, ihr Hurensöhne!“

Persönlicher Kommentar

Unbegreiflich ist der fortlaufende Versuch aller Massenmedien, die zunehmende Zerstörung praktisch aller Lebensbereiche schön zu reden, Toleranz und christliche Nächstenliebe einzumahnen und die Ereignisse schön zu reden. Gewalt und rücksichtslose Verteilungskämpfe scheinen in den Köpfen der üblichen Verdächtigen nicht zu existieren, sie sehen keinen Grund, an den Problemen etwas zu ändern. Die Liste der Empörer ist lang; ganz oben empört sich eine Sozialministerin Katarina Barley und fordert mehr Mitmenschlichkeit an den Tafeln. Natürlich SPD Mitglied und natürlich mit völligem Ausblenden der zunehmenden Gewalt.

Natürlich mischt auch pro Asyl wieder mit im bunten Reigen der Empörer, weil die Flüchtlingssituation für diese sogenannten NGOs ein einträgliches Geschäft ist. So ließ ein pro Asyl Sprecher wissen: „Ich denke, dass die Entscheidung diskriminierend ist!“ Das sagt ProAsyl zum Aufnahmeverbot für Ausländer bei der Essener Tafel.

Für pro Asyl Essen sei der Schritt der örtlichen Tafel diskriminierend. Nicht diskriminierend ist die ausufernde Gewalt gegenüber der hilfebedürftigen einheimischen Bevölkerung.

Jegliche Berichte, Videobeiträge und Aussagen wurden journalistisch korrekt lokal gesichert. Nachträgliche Löschung oder Manipulation ist also sinnlos. Charmanten Tag noch… bissige Kommentare können ausbleiben, sie prallen eh wie an Granit ab!

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