Düsseldorfer Freibad-Eklat: Video zeigt pures Chaos im Rheinbad – Badegäste in Angst

Ein Bericht des Merkur zum gestern veröffentlichten Artikel zur Situation in deutschen Freibädern:

Die Rheinische Post schildert die Vorfälle im Düsseldorfer Rheinbad so: „Zweimal hat die Polizei am Wochenende auf Bitten der Betreiber das Rheinbad räumen müssen. Beide Male waren junge Männer der Anlass, die sich in großen Gruppen aggressiv und streitlustig gegenüber Badegästen und Polizisten zeigten. Am Samstag war eine vierköpfige Familie mit einem jungen Mann aneinandergeraten, der innerhalb von Minuten von rund 150 anderen unterstützt wurde. Zeugen sprechen von Männern mit augenscheinlich arabischstämmigem Migrationshintergrund. Ähnlich werden die Männer beschrieben, die am Sonntagnachmittag in großer Zahl ins Rheinbad kamen und dort die Stimmung störten. Mehrere Familien verließen das Bad, fünf der Störenfriede bekamen Hausverbot. Als sie dagegen protestierten, alarmierte das Personal die Polizei.“

Die Bild-Zeitung hat mit Menschen gesprochen, die eine erneute Eskalation befürchten.

Schülerin Tessa (19) sagt der Bild: „Ich werde am Wochenende nicht mehr mit meinen Mädels ins Freibad gehen, das ist schon eher beängstigend. Vielleicht würden mehr Sicherheitskräfte die Situation entschärfen.”

Ein weiterer Schüler namens Leon (18) hat von Kumpels erfahren, wie die Lage im Düsseldorfer Rheinbad eskalierte: „Freunde von mir waren da und erzählten, wie das von jetzt auf gleich losging. Mit meinen kleinen Geschwistern würde ich am Wochenende jetzt nicht mehr hingehen. Ich hätte Sorge, dass es gefährlich werden könnte.”

Nun ist auch ein Video vom Samstag aufgetaucht, das zeigt, wie voll es in dem Düsseldorfer Rheinbad war. Chaotische Szenen: Einige Jugendliche klettern den Sprungturm außen hoch. Das Video soll ein Augenzeuge kurz vor der Eskalation im Freibad aufgenommen haben:

Männer mit arabischstämmigem Migrationshintergrund zetteln Ärger im Rheinbad in Düsseldorf an:

Düsseldorfer Freibad-Eklat: Familie im Rheinbad umzingelt – Bademeister spricht von erschreckenden Zuständen

Update vom 1. Juli, 11 Uhr: In den vergangenen Tagen kam es immer wieder zu Freibad-Vorfällen in Deutschland. Die Ereignisse in Düsseldorf (siehe Meldungen unten) sind nur der spektakulärste von mehreren Freibad-Vorfällen der vergangenen Tage.

In Essen griff eine Gruppe junger Männer am Montag zwei Bademeister und ein junges Mädchen an. Oberbürgermeister Thomas Kufen schaltete sich ein, die Stadt verdoppelte die Sicherheitsleute im Freibad.

In einem Freibad in Mannheim versprühte ein Mann am Samstag Pfefferspray, fünf Menschen wurden verletzt. Und auch in München gab es am Wochenende einen Freibad-Zoff. Eine Gruppe randalierender Jugendlicher vermieste der 73-Jährigen den Besuch im Dantebad.

Am Walchensee in Oberbayern hat eine Österreicherin eine junge Frau attackiert. Der Grund ist absurd, wie merkur.de* berichtet.

Der Bundesverband Deutscher Schwimmmeister beklagt eine zunehmende Aggressivität in Freibädern. Verbandspräsident Peter Harzheim erklärte: „Ich bin jetzt 45 Jahre im Job. Man hat sicherlich einiges erlebt, aber was sich in den letzten 40 Jahren getan hat, ist doch erschreckend. Das Wort ‚Respekt‘ hatte früher eine ganz andere Bedeutung als heute.“

Jetzt bekomme man eher Sprüche zu hören wie „Alter, was willste?“ Eltern lebten ihren Kindern häufig vor, dass sie sich nichts gefallen lassen müssten. Dazu kämen kulturelle Unterschiede, etwa im Umgang mit Frauen.

Düsseldorf: Wieder Einsatz im Freibad am Sonntag wegen „aufgeheizter Stimmung“

Update vom 30. Juni, 21.07 Uhr: Nachdem es im Düsseldorfer Rheinbad am Samstag zu einem großen Streit samt Evakuierung gekommen ist, musste die Polizei am Sonntag erneut anrücken – und wieder wurde das Freibad geräumt. Am Sonntagabend gegen 19 Uhr entschieden sich die Beamten zu diesem Schritt. Grund hierfür sei eine „allgemeine, aufgeheizte Stimmung“ gewesen, von der die Leitung des Bades berichtete.

Update vom 30. Juni, 18.54 Uhr: Nach den Streitereien in einem Düsseldorfer Freibad gibt es neue Details. Wie Der Westen berichtet, soll der Familienvater nach eigener Aussage bedroht worden sein. Demnach haben ihm die jungen Männer eine Geste gezeigt, mit der sie das Aufschlitzen der Kehle angedeutet haben sollen.Letztlich nahm die Polizei eine Anzeige wegen Beleidigung und Bedrohung auf.

Anmerkung der Redaktion

Ausdrücklicher Dank gilt dem Merkur, der Rheinischen Post und dem Westen. 3 Medien, die die Dinge endlich klar beim Namen nennen und die Verursacher benennt. „Verirrte“ Bürger dürfen jetzt gerne wieder Nazi schreien. Die Ereignisse zu verleugnen, ändert allerdings nichts an den Ereignissen, die seit Mitte 2015 explosionsartig mehr geworden sind. Es gibt in ganz Deutschland kaum noch eine Frau, die ohne Angst das Haus verlässt, und auch keine Familien mehr, die keine Angst vor Übergriffen auf ihre Kinder haben.

Wenn „Frau Merkel“ meint, DIES sei das Land, in dem man gut und gerne lebt, bitte sehr, kurz bescheid geben, es wird Tausende Freiwillige geben, die der Dame ihre ganz persönliche DDR wieder neu aufbauen. Mit einer dicken Mauer ringsum, damit die Dame nie wieder unsere Heimat betritt.

Als „besonderes Schmankerl“ darf hier die Reportage eines kanadischen Journalisten eingesehen werden, der bezeichnenderweise auch jüdischer Abstammung ist. Man möge seinen Worten aufmerksam folgen:

 

Die Reportage wurde im November 2016 veröffentlicht. Also, alle lernen jetzt fleißig Bibelverse und vergewissert sich, welche Bedeutung Weihnachten und Ostern hat, dann lässt sich dem islamischen Terror doch prima begegnen, nicht wahr… *g

Kurze Anmerkung noch für all diejenigen, die ja stets plärren, den „armen Würmchen muss doch geholfen werden“ (DAS war ein Zitat):

Stellen Sie sich doch einfach vor sie kommen heim, und in ihrer Wohnung haben sich „Kriegsflüchtlinge“ breit gemacht, haben ihre Vorräte geplündert, schreien sie an, drohen ihnen an, ihre Kehle aufzuschneiden, und fordern lautstark sexuelle „Dienstleistungen“ von ihnen, während vor ihrem Haus oder ihrer Wohnung eine Meute aufgebrachter Linksextremisten steht, die ihnen rechtsradikale Gesinnung unterstellen, weil sie die Leute verständlicherweise wieder hinaus befördern wollen.

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