Stell Dir vor es ist Bürgerkrieg und alle schauen weg…

Anja N. (34, Ehefrau und Mutter einer 13-jährigen Tochter) wurde am letzten Samstag aus purer Mordlust von dem 28-jährigen, der Polizei sehr bekannten Serben Jackson B. vor einen einfahrenden Zug geschubst. Zufällig, weil sie laut verschiedener Berichte seine Flirtversuche ignoriert hat. Sie verstarb trotz intensiver Bemühungen von Notarzt und Rettungskräften. Wie jetzt bekannt wurde, hat Jackson B. das Dorf, in dem er lebt, bereits längere Zeit regelrecht terrorisiert. Anwohner berichten, wohl jeder Dorfbewohner kenne seine Aussetzer, seine Wut, seine Aggressionen. Wahllos Autofahrer habe er angegriffen, verprügelt. Verfolgt und angemessen bestraft wurde er sehr offensichtlich nicht.

Es passiert allerdings weit mehr im Land, und niemanden scheint es zu interessieren. Die nachfolgende Dokumentation der Ereignisse allein der letzten Tage zeigt, wie sehr Deutschland auf einen ethnischen Bürgerkrieg zusteuert, so wie es Dr. Udo Ulfkotte schon vor vielen Jahren prophezeit hat.

Hier zunächst einer der zwischenzeitlich vielen Berichte über den jüngsten Vorfall in Voerde:

JACKSON B. STIESS ANJA N. AUS MORDLUST VOR BAHN – TOT

Was sich real europaweit in den Städten, Dörfern und Gemeinden abspielt, zeigt die nachfolgende Dokumentation:

  • Versuchte Gruppenvergewaltigung: Polizei fahndet nach mehreren Männern
    Die Polizei fahndet nach einer versuchten mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Kreuztal nach mehreren Männern. Diese sollen versucht haben, eine Frau nach einem Discobesuch zu vergewaltigen. Die Frau konnte sich befreien, anhand ihrer Angaben wurden Phantombilder der Verdächtigen erstellt. Bei den Angreifern soll es sich um 6 oder 7 Männer im Alter von Anfang 20 bis Mitte 30 und südosteuropäischer Herkunft gehandelt haben. Zwei der Täter trugen, wie auf dem Phantombild zu erkennen, Sturmhauben.

  • Entsetzen über Gewalt nach Stadtfest
    Beispiellose Aggression nach dem Stadtfest „Emmes“, Probleme im Freibad: Der OB von Saarlouis schlägt Alarm. Nach der „Emmes“ trieben jugendliche Migrantenbanden ihr Unwesen, die Polizei war teilweise hilflos und zog sich zurück. Es kam zu teils erheblichen Straftaten; Frauen wurde mit Vergewaltigung gedroht, Männer wie Frauen wurden angepöbelt und teils körperlich angegangen.

  • Männergruppe greift Pärchen auf Heimweg an
    Bocholt (NRW) – Eine Frau (19) und ein Mann (28) sind am frühen Sonntagmorgen um 6.30 Uhr in Bocholt (Kreis Borken) nach eigenen Angaben von fünf Männern angegriffen und verletzt worden. Rettungskräfte hätten die Frau ins Krankenhaus gebracht, wo sie weiterhin behandelt werde, teilte die Polizei am Montag mit. Die Täter sind flüchtig. Die Polizei sucht nach Zeugen. Auf dem Heimweg war das Pärchen der Gruppe begegnet, die laut Polizei offenbar Streit suchte und den 28-Jährigen beleidigte. Als das Paar fliehen wollte, folgten ihnen die Unbekannten und griffen die beiden an.

  • Brutaler Kulturkrieg in Schweden:
    Migranten-Kinderbanden terrorisieren Wohngemeinden
    Seit einem Jahr terrorisiert eine Migranten-Kinderbande eine Wohnsiedlung im schwedischen Ort Grums in Värmaland. Es sind acht- bis zwölfjährige Kinder neu zugezogener Migranten. Sie schlagen einheimische Kinder blutig, beschimpfen und bespucken Mütter und drohen mit Vergewaltigung. Brutale Kulturkriege, wie diese, herrschen auch in anderen Wohnvierteln von Grums und in anderen Städten.

  • Drei Männer ziehen 34-Jährige von Rad in Gebüsch: Polizei fahndet
    Drei Unbekannte haben in der Nacht auf Samstag eine 34-Jährige auf der Theresienwiese in München überfallen. Die Frau fuhr laut Polizei am Samstagmorgen gegen 1.15 Uhr mit dem Rad über die Theresienwiese als unterhalb der Bavaria plötzlich sechs bis sieben Männer aus dem Gebüsch sprangen und das Fahrrad der Frau festhielten. Zwei Männer aus der Gruppe griffen der Frau an die Brust und in den Intimbereich. Ein weiterer nahm das Handy der 34-Jährigen an sich, dass sie am Lenker befestigt hatte.

  • Sanitäter von Unbekanntem angeschossen
    Am Sonntagabend wurde ein Sanitäter in Mainz während der Fahrt angeschossen. Das Fenster des Rettungswagens stand offen, als der 24-Jährige von einem Geschoss am Arm getroffen worden. Matthias Malinowski (34) von der Polizei Mainz sagte gegenüber BILD, der Wagen sei am Sonntagabend ohne Auftrag im Stadtgebiet unterwegs gewesen, als es zu dem Schuss kam. Der Sanitäter sei zum Glück aber nur leicht verletzt worden.

Anmerkung der Redaktion

Vorfälle wie diese ließen sich hier jetzt endlos fortführen. Natürlich wird es wieder die üblichen Nazi-Vorwürfe links-grün Verirrter geben, weil ja nicht sein kann, was nicht sein darf, und bitteschön die Dokumentation der Ereignisse nicht zu erfolgen hat. Interessiert hier aber niemanden. Letztlich zählt, was Dr. Udo Ulfkotte in einem seiner letzten Interviews vor seinem Tod berichtet hat. Es hilft auch nicht, Augen und Ohren gutmenschlich zu verschließen und die Ereignisse zu ignorieren: