Bürgerkrieg in Deutschland: Freibäder werden von Migranten eingenommen

Drittmalig wurde das Düsseldorfer Freibad von einer Hundertschaft der Polizei geräumt und geschlossen, nachdem eine Gruppe von 60 Migranten nordafrikanischer Herkunft versuchte hatte, das Bad unter ihre Kontrolle zu bringen. Trotz der Hilfe von 6 Sicherheitskräften nahmen die Nordafrikaner Rutschen ein, kontrollierten Schwimmbecken und gingen aggressiv auf die ca. 1.500 Badegäste zu. Die Schwimmbadleiterin wurde mit den Worten beschimpft, „man würde sie vor die Wand klatschen“.

Die Bürger des Landes dürfen sich nicht wundern. Was hier im Düsseldorfer Freibad aber auch in anderen Bädern Deutschlands passiert, ist die Konsequenz des Verhaltens, völlig unkontrolliert Kulturen ins Land zu lassen, ja selbst straffällig gewordenen Migranten Bleiberecht einzuräumen. Sie stammen aus Kulturen, die nur eines kennen: „Meine Faust ist größer, ist schneller aus der Tasche, rascher in Deinem Gesicht“. Es ist sinnlos, ihnen die Werte der freien westlichen Welt nahe bringen zu wollen. Sie befinden sich in einem Alter zwischen 16 und 35 Jahren, wo die primäre Persönlichkeit bereits ausgebildet und gefestigt ist. Und DAS sagt jemand, der sich im fachlichen Sinn intim mit der Problematik auskennt.

Da schüttelt man die Kopf, wenn Städte wie Oberhausen jetzt planen, Flüchtlinge als Sicherheitskräfte im örtlichen Schwimmbad einzusetzen. Gesteuert natürlich von Grün-Linken „Verwirrten“ und dem stets parat stehenden Integrationsrat.

Meldung von N-TV vom 26. Juli 2019:

Polizei räumt erneut „Rheinbad“
Gruppe terrorisiert Freibad in Düsseldorf

Schon zweimal musste die Polizei anrücken und ein Freibad in Düsseldorf räumen. Obwohl inzwischen Security die Badegäste bewacht, eskaliert die Lage abermals. 60 junge Männer sollen versucht haben, die Kontrolle im Rheinbad zu übernehmen. Die Polizei leitet Strafverfahren ein.

Das Düsseldorfer Rheinbad ist erneut mit Hilfe der Polizei geräumt worden. Darum habe der Betreiber des Freibads gebeten, weil eine Gruppe von 60 Personen als Störer identifiziert worden sei, hieß es von der Leitstelle der Düsseldorfer Polizei.

Nach Informationen der „Rheinischen Post“ spitze sich die Situation am späten Nachmittag zu. Eine Gruppe von ungefähr 60 Jugendlichen, die aus Nordafrika stammen sollen, widersetzte sich den Anordnungen des Personals und wollte offenkundig die Kontrolle im Bad übernehmen, zitierte die RP den Rheinbad-Sprecher.

Demnach besetzten die Badegäste die Breitrutsche und den Sprungturm. Anordnungen wurden konsequent ignoriert, schrieb das Blatt. Die Schichtleiterin des Bades soll vom Wortführer der Gruppe bedroht worden sein. Er werde sie an die Wand klatschen, soll er der Frau entgegnet haben, als diese ihre Anweisungen aussprach, schrieb die RP.

500 Badegäste: Wieder Räumung trotz Security
Im Bad waren zum Zeitpunkt, als die Polizei alarmiert wurde, rund 1500 Badegäste. Die Eskalation konnten jedoch auch die sechs Security-Kräfte nicht unterbinden. Diese gehören zum neuen Sicherheitskonzept, das sich die Bädergesellschaft nach den früheren Vorfällen im Juni gegeben hatte. Die „Bild“-Zeitung berichtete von 20 Polizisten, die das Bad am Abend räumten. Die Beamten leiteten mehrere Strafverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung ein, berichtete „Bild“.

Die Polizei wollte sich zur Nationalität der Jugendlichen nicht äußern. „Wir haben dort lediglich das Hausrecht des Rheinbads durchgesetzt“, sagte ein Sprecher. Der Polizeieinsatz zur Durchsetzung des Hausrechts verlief nach Angaben der Leitstelle ruhig.

Das städtische Schwimmbad war bereits am letzten Juni-Wochenende an zwei Tagen hintereinander wegen aggressiver Stimmung vieler Gäste vorzeitig geschlossen worden. Nach Polizeiangaben hatten sich damals mehrere Hundert Jugendliche und junge Männer zusammengerottet. Viele von ihnen seien nordafrikanischer oder arabischer Herkunft gewesen, hatte ein Polizeisprecher gesagt. Es seien allerdings nur von zwei Männern die Personalien aufgenommen worden – wegen Beamtenbeleidigung. Bei ihnen habe es sich um Iraner gehandelt. Das Rheinbad hatte daraufhin beschlossen, externe Sicherheitsmitarbeiter einzusetzen.

Anmerkung der Redaktion

Es wird im Verlauf des Tages eine Übersichtsseite erstellt über Ereignisse im öffentlichen Leben wie Freibäder, Veranstaltungen usw. Es muss endlich eine einheitliche Dokumentation der Ereignisse geschaffen werden, die das „bunte Treiben“ dokumentiert.

Sehr ehrlich… man fasst sich an den Kopf und fragt sich, wo der gesunde Menschenverstand der Herrschaften geblieben ist, die allen Ernstes jetzt planen, Migranten als Sicherheitskräfte in Schwimmbädern einzusetzen, so wie es im Oberhausener Aquapark aktuell geplant ist:

Kostprobe von den anderen Ereignissen gefällig?

Hauptleidtragender neben den zivilen Opfern ist die Polizei, die sowieso schon am Rande des Möglichen operieren. Erst kürzlich zogen sich Polizeibeamte geordnet zurück, weil sie Drogenhändlern und anderen Kriminellen in Berlin nicht mehr Herr werden konnten.

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