8-jähriger Junge und Mutter in Frankfurt vor einfahrenden Zug geschubst, Junge tot…

Nach derzeitigem Kenntnisstand hat ca. gegen 10.00 Uhr morgens ein Mann afrikanischer Herkunft einen 8-jährigen Jungen zusammen mit seiner Mutter vor einen einfahrenden ICE geschubst. Der Junge wurde dabei getötet, die Mutter konnte sich noch aus dem Gleisbett retten und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Zwischenzeitlich wurde bekannt, bei dem Täter handelt es sich um einen 40-jährigen Eritreer, der auch noch weitere Menschen vor den Zug schubsen wollte. Im Verlauf erfolgt ein kurzer Überblick zu den Ereignissen.

Update

Meldung von Focus am 29.07.2019 um 12:44 Uhr.

Drama am Frankfurter Hauptbahnhof: Ein achtjähriger Junge und seine Mutter sind nach ersten Erkenntnissen vor einen einfahrenden ICE gestoßen worden. Die Polizei teilte wenig später mit, dass das Kind verstorben ist. Die Mutter überlebte und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Ein 40-jähriger Mann afrikanischer Herkunft wurde nach dem Vorfall festgenommen. Der mutmaßliche Täter und die Opfer kannten sich laut einer Sprecherin der Polizei nicht. Die genauen Umstände werden nun untersucht.

Wie die „Hessenschau“ berichtet, hätten Zeugen von einem Mann in dunkler Kleidung gesprochen. Der Vorfall ereignete sich gegen 10 Uhr an Gleis 7.

Eine Augenzeugin hielt sich zum Zeitpunkt des Vorfalls am gegenüberliegenden Gleis auf. Sie berichtet gegenüber FOCUS Online, dass einige Leute „heulend zusammengebrochen“ seien. Einige hätten medizinisch betreut werden müssen. „Die Menschen, die von dem betroffenen Gleis 7 kamen, waren leichenblass“, sagt sie. „Ich habe die Polizei beobachtet, wie sie zum Gleis gerannt sind und habe laute Schreie gehört. Es war extrem schnell klar, dass etwas größeres passiert ist.“

Vorfall am Frankfurter Hauptbahnhof: Mutter konnte sich retten
Der Zeugin nach hätten sich zahlreiche Kinder auf dem Bahnsteig befunden, als es zu dem Angriff kam. Eine Schaffnerin habe den Vorfall aus dem Zug heraus mitansehen müssen und habe laut geschrien.

Wie eine Polizeisprecherin erklärte, wurde mit dem Kind auch die Mutter in das Gleisbett gestoßen. Diese habe sich aber zurück auf den Bahnsteig retten können. Die Frau wurde in ein Krankenhaus gebracht. Über die Schwere möglicher Verletzungen lagen zunächst keine Informationen vor.

Wie die WAZ jetzt meldet, handelt es sich bei dem vermutlichen Täter um einen Eritreer!

Frankfurt Hauptbahnhof: Mann stößt Mutter und Kind (8) vor ICE – Kind tot!

In Frankfurt am Hauptbahnhof wurde ein Kind vor einen fahrenden ICE gestoßen. Der überrollte das achtjährige Kind sofort. Die Polizei nahm einen 40-jährigen Eritreer fest. Das Kind starb noch am Bahnhof in Frankfurt. Bei dem Opfer handelt es sich um einen achtjährigen Jungen.

Übrigens… der Hinweis, die AfD habe den Mord direkt ausgenutzt, zeigt lediglich, welch Geistes Kind im Kopf des Autoren tickt…

Anmerkung der Redaktion

Wie viele noch, Frau Merkel?

Erst vor einer Woche hat der 28-jährige Serbe eine 34-jährige Frau, Ehefrau und Mutter absichtlich vor einen einfahrenden Zug geschubst. Die Frau verstarb in der Folge des Angriffs:

Jackson B. stieß Anja N. absichtlich vor einfahrenden Zug

Weiterhin das Motto, „das sei jetzt nun mal so und damit müssen wir uns arrangieren“?

Persönlicher Kommentar

Wo das endet, sehen wir alle. Die Taten werden immer offensichtlicher, immer brutaler, immer rücksichtsloser. Vor einer Woche wurde eine 34-jährige Frau, Ehefrau und Mutter einer 13-jährigen Tochter vor einen einfahrenden Regionalzug gestoßen, sie verstarb.
Jetzt das hier mit dem Jungen.

Das ist aber nicht alles. Im Februar 2018 wurde ein Polizeibeamter in Köln in eine Straßenbahn gestoßen, er verstarb. In jeglichen Freibädern, an Baggerseen und sonstigen Freizeiteinrichtungen herrscht Bürgerkrieg. Er wird lediglich ignoriert. Darüber spricht man nicht. Das ist Baba…. da ist man Nazi.

Vor einer Woche eine 34-jährige Frau, Ehefrau und Mutter einer 13-jährigen Tochter. Die Dramen, die sich in den Freibädern bundesweit, an Baggerseen und anderen Freizeiteinrichtungen abspielen.

Wie viele Frauen wurden seit Mitte 2015 sexuell belästigt, vergewaltigt, getötet und wie Müll abgelegt. Wie viele Kinder hat es schon getroffen. Wie viele Prügeleien gab es schon, Messerattacken, wahllos, weil es diesen „Herrschaften“ so gefällt.

Ich versuche nach wie vor, zu trennen, zu sehen, man darf das nicht pauschalisieren, es gibt auch andere. Aber es ist nun mal so… Mitte 2015 wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Hier strömen ungehindert Kulturen ins Land, die nur eines kennen; Zerstörung, Unterdrückung, Gewalt, Vergewaltigung, Mord und Totschlag.

Ich gehöre zu einer Generation, die in jüngeren Jahren noch unbedarft abends oder gar nachts über die Straße gehen konnten. Heute gehen selbst gestandene Männer nur noch mit Unbehagen aus dem Haus, und Frauen nur noch mit Angst. Und diese Wirren stehen weiter auf Politikerbühnen und verkünden, ist alles im Griff. Es gab eine Zeit, da waren die Medien die vierte Kraft im Land. Die haben schonungslos aufgedeckt, und das war auch gut so.

Knackiges Beispiel:
13:00 Uhr Nachrichten im WDR:
Ein Mann habe ein Kind auf die Gleise geschubst.
Ich frage mich ernsthaft wie DIE in den Spiegel schauen können…