Linke schreien auf, weil sie an ihrer Gewalt gehindert werden

Die Polizei steht erneut wieder am Pranger. Ihr wird vorgeworfen, unverhältnismäßig gewalttätig auf eine nächtliche Auseinandersetzung in Frankfurt reagiert zu haben. Genüsslich wird ein Amateurvideo in den sozialen Netzwerken gezeigt. Linke schreien auf. Sie fühlen sich ungerecht behandelt und erheben schwere Vorwürfe gegen die Polizei.

Wie die Situation im bundesweit bei Medien und Politikern ausgeblendeten linken Netzwerk real aussieht. Zeigt dankenswerterweise eine Reportage des ZDF. Während unzähliger Veranstaltungen wurden und werden Polizeibeamte mit Steinen, Knüppeln, Feuerwerkskörpern und Molotow Coktails angegriffen. Aus Sicht ultralinker Chaoten berechtigt. Immer stramm voran der sogenannte Schwarze Block dabei. Gewalttäter, denen der Grund egal ist. Hauptsache, sie können zerstören, Menschen verprügeln, sich gegen den Staat widersetzen. Werden sie daran gehindert, schreien sie auf. Das ist typische und oft zelebrierte Masche der Chaoten. SIE sind die Guten. Die Bösen sind Staat undPolizei. Im Innenteil dieses Berichts werden einige Beispiele linker Gewalt aufgezeigt. Der werte Leser darf sich selbst seine Gedanken dazu machen.

Ausschlag für die neuerliche Diskussion angeblich zu gewalttätiger Zugriffe der Polizei ist eine nächtliche Aktion in der Frankfurter Innenstadt. Voraussichtlich hergestellt von linken Chaoten. Welche Provokationen voraus gingen, wird wohl wissentlich verschwiegen:

  • Polizei verteidigt Vorgehen und prüft Vorwürfe: „Das sieht nicht gut aus“
    Im Internet taucht ein Video von einem nächtlichen Polizeieinsatz in Frankfurt auf, in dem zu sehen ist, wie Einsatzkräfte gegen Passanten vorgehen. Es kommt zu einer Festnahme. Frankfurt – In der Nacht zum Samstag ist es bei einem Polizeieinsatz auf der Frankfurter Einkaufsstraße Zeil zu einem Vorfall gekommen, der anschließend auf Twitter veröffentlicht wurde. In dem Video ist zu sehen, wie Einsatzkräfte nach einer Rangelei vor einer Diskothek in der Fußgängerzone gegen Passanten vorgehen. Ein Polizist stößt einem Mann sein Knie in die Magengegend und schleudert ihn danach an eine Hauswand. Eine Frau wird an den Haaren zu Boden gezerrt, ein anderer Mann bekommt eine Ladung Spray aus einer Dose ins Gesicht.

Was in der ultralinken Szene passiert, zeigen verschiedene Video-Dokumentationen bedeutender Fernsehsender wie ZDF. Für Leser mit weniger Zeit zunächst die Kurzform der Gewalt:

Wer mehr über linksextreme Gewalt erfahren möchte, findet in der über einstündigen Dokumentation reichlich Beispiele:

Welche Gewaltbereitschaft in der ultralinken Szene zu finden ist, zeigen verschiedene Beispiele:

Anmerkung der Redaktion

Natürlich ist uns klar, das Linksextreme auch auf diesen Bericht hin vor Wut schäumen werden. Zeigt er doch auf, aus welchem extremistischen Spektrum wirklich Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung Deutschlands wächst. Es ist die typische Vorgehensweise linksradikaler Kräfte, jegliche Schuld von sich zu weisen, ihre Gewalt als moralisch wertvoll darzustellen, und nicht einmal davor zurückzuschrecken, linke Gewalt zu rechtsextremistischen Auswüchsen umzudeuten.

Wie weit linke Gewalt ausgeufert ist, zeigt eine erschütternde Reportage des Kopp-Verlags, die nach erfolgreichen Auseinandersetzungen mit dem Bayrischen Rundfunk in voller Länge ausgestrahlt werden kann. Sie zeigt, dass linke Gewalt von Politikern und der Regierung regelrecht gefördert wird. Linke Chaoten sind willfähige Deppen, die den Zielen einer weit nach links gerutschten Politik förderlich ist. Treu dem Motto: Die erledigen das Tagesgeschäft und wir halten unsere Hände sauber, augenscheinlich und an der Oberfläche:

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