Anschlag auf Ostermesse in München: Somalischer Mehrfachtäter war „ausreisepflichtig“

Ein Bericht von Epochtimes, wo auch das Interview mit Petr Bystron zu lesen ist:

Am 20.4.2019 verübte ein mehrfach vorbestrafter, ausreisepflichtiger Somalier unter „Allahu Akbar“ Rufen einen Anschlag auf die Karsamstagsmesse der kroatischen Gemeinde in der St.-Pauls-Kirche München. Neue Details zeigen, dass die Münchener Polizei den Angriff vertuschen wollte und sogar die Opfer unter Druck gesetzt hat.

In der ersten Pressemitteilung der Münchener Polizei wurde der Somalier als „offensichtlich verwirrter Mann“ bezeichnet, der die Messe „gestört“ und „unverständliche Worte“ gerufen habe. In einem Nachtrag zu dieser Pressemitteilung musste die Polizei auf öffentlichen Druck hin einräumen, dass es sich um einen 36-Jährigen Somalier gehandelt habe, der „Steine im Kirchenraum geworfen“ habe: „Ob der Beschuldigte tatsächlich „Allahu Akbar“ gerufen hat, oder es sich hierbei um eine Fehlinformation handelt, wird derzeit noch geprüft.“

Dazu haben die AfD-Landtagsabgeordneten Franz Bergmüller und Richard Graupner zwei Anfragen an das Bayerische Innenministerium gerichtet. Die Antworten ergaben nun, dass der Mann am 24.5.2015 eingereist war und „vollziehbar ausreisepflichtig“ ist, wie der „Münchener Merkur“ berichtet.

„Der Tatverdächtige wurde am 19. Februar 2015 durch das Amtsgericht München wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten, ausgesetzt zur Bewährung, verurteilt. Am 28. Juli 2015 verurteilte das Landgericht Ingolstadt den Tatverdächtigen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen und Sachbeschädigung unter Einbeziehung des Urteils des AG München zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren. Der Tatverdächtige wurde zuletzt am 7. Dezember 2015 durch das Amtsgericht Augsburg wegen versuchter schwerer Brandstiftung mit Sachbeschädigung zu einer Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 4 Monaten verurteilt. Er wurde am 12. April 2019 aus der Haft entlassen.“

Der Täter hat es also gerade eine Woche in Freiheit geschafft, bevor er die kroatische Gemeinde bei der Ostervesper mit Steinen und „Allahu Akbar“ Rufen in eine Massenpanik versetzte, wobei sich 9 Menschen verletzten. Vier davon mussten im Krankenhaus behandelt werden. Wieviele davon Kinder waren ging aus der Anfrage nicht hervor, ebensowenig warum der ausreisepflichtige Täter nach der Haft nicht sofort abgeschoben wurde.

Das Bayerische Innenministerium wollte sich nicht dazu äußern, ob der Anschlag einen islamistischen Hintergrund hatte. Die Antwort konnte auch nicht erklären, auf welcher Grundlage der Täter als „offensichtlich verwirrt“ bezeichnet wurde. Ein ärztliche Untersuchung lag zu dem Zeitpunkt nicht vor.

Während der Vorfall in der Presse weitgehend heruntergespielt wurde, erregte er große Unsicherheit in der kroatischen Gemeinde, die sich Sorgen um ihre Sicherheit in Deutschland machte. In der kroatischen Presse wurde ausführlich darüber berichtet.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron sprach auf einer Mahnwache am 1.5.2019 vor der Paulskirche, und musste dabei von einen Großaufgebot der Polizei vor aggressiv auftretenden linken Gegendemonstranten geschützt werden (hier im Video).

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