Update: Ruhe in Frieden, John Doe…

Damit der am 29.07.2019 am Frankfurter Bahnhof getötetete 8-jährige Bub einen Namen bekommt:

Möge der Herrgott Dir Ruhe und Frieden schenken, John Doe, Dich alles Glück spüren lassen, das Du in Deinem Leben erlebt hättest. Möge er Dich gut und sicher über den Regenbogen begleiten. Und möge der Herrgott der Mutter, dem Vater und der Familie Kraft und Trost schenken, um das Unfassbare verarbeiten zu können. Möge er insbesondere der Mutter beistehen, die mit ansehen musste wie ihr eigenes Kind vom einfahrenden ICE überrollt und tödlich verletzt wurde.

Und was mir sonst noch in diesem seit Beginn des Blogs persönlichsten Beitrag durch den Kopf, Seele und Herz geht, ist dann im Innenteil zu lesen. Das ist nicht meine Art, so persönlich zu werden, aber ich begreife diese Welt nicht mehr, und noch viel wenige die Menschen.

Vor 24 Stunden wurde ein 8-jähriger Bub gemeinsam mit seiner Mutter vor einen einfahrenden ICE am Frankfurter Bahnhof gestoßen. Während sich die Mutter noch in letzter Sekunde retten konnte, gelang es ihr nicht, ihren Sohn aus der Gefahrenzone zu bringen. Sie musste mit anschauen wie ihr eigenes Kind vom Zug überrollt und tödlich verletzt wurde.

Die Medien diskutieren seitdem über „Details“ und alle sind entsetzt wie das passieren konnte. „Wissenschaftler“ melden sich zu Wort und glauben, der Täter sei wohl in einem Ausnahmezustand gewesen, weil er wohl alles verloren habe. Im Fall der vor 2 Wochen ebenso vor einen Zug gestoßenen und daran verstorbenen Frau, 34 Jahre jung, verheiratet und Mutter einer 13-jährigen Tochter, wird bereits darüber diskutiert, dass der Täter, ein 28-jähriger Serbe Spuren von Kokain in seinem Blut gehabt hätte. Ob er entsprechend schuldunfähig sei, könne man derzeit noch nicht sagen.

Update

Derzeit wird ein sogenannter „dpa-Faktenprüfer“ nicht müde, jegliche mitfühlende Berichterstattung in den sozialen Medien mit dem Kommentar zu versehen, das sei falsch, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen der deutschen Flüchtlingspolitik und dem Mord in Frankfurt.

Gut, werter Faktenprüfer, harte Fakten…
Richtig ist, der „freundliche Täter“ ist 2006 illegal in die Schweiz „eingewandert“ und erhielt dort eine Aufenthaltserlaubnis. Illegal war seine Einwanderung dennoch. Kurz vor der Tat in Frankfurt bedrohte der „freundliche Täter“ eine Nachbarin und seine eigene Frau mit einem Messer und wurde aufgrund der Vorfälle von der Schweizer Polizei auch gesucht. Hätte es bei seiner Einreise nach Deutschland Grenzkontrollen gegeben, wäre der „freundliche Täter“ mit großer Sicherheit identifiziert und den Schweizer Behörden übergeben worden. Ob der „freundliche Täter“ psychisch krank ist oder nicht, was manche „Experten“ ja derzeit kolportieren und von Medien gern aufgegriffen wird, spielt hierbei absolut keine Rolle. Der Tod des 8-jährigen Buben hätte damit verhindert werden können.

Und SIE wollen tatsächlich weiter behaupten, der Mord habe nichts mit der verantwortungslosen Einreisepolitik der deutschen Bundesregierung zu tun?

Selbstverständlich wurden diese beiden Berichte journalistisch korrekt lokal gesichert, damit sie nicht der „kollektiven Amnäsie“ zum Opfer fallen!

Dazu gleich noch mehr…

Nur eines haben ALLE vergessen!
Der Junge hat einen Namen und er hätte es verdient, wenigstens namentlich verabschiedet werden zu dürfen. Er war ein Kind, er trug keine Schuld. Er stand einfach nur da mit seiner Mutter, als der Irre den Gedanken fasste, ihn vor den Zug zu werfen. Der Junge hat hier den Namen John Doe bekommen, so wie das üblich ist bei unbekannten toten Menschen. Anstand ist das, Mitgefühl und Wertschätzung.

Man begegnet im persönlichen Bereich Menschen in sozialen Netzwerken, Foren im Internet. Entweder ignorieren sie das Ereignis vollkommen und plaudern weiter über ihre Trallalawelt, gefüllt mit Egoismus, Gleichgültigkeit, Oberflächlichkeit, überall ihre buntschillernden Seifenblasen verteilend. Andere wieder greifen Kommentatoren direkt an mit ihren üblichen Vorwürfen wie Nazi, Rechtsradikaler und anderen dümmlichen Worten, wenn die auch nur ansatzweise erwähnen, der Täter sei mal wieder ein Afrikaner.

Ein paar persönliche Fragen, die ich mir selbst beantworten werde:

  • Ist der moderne Mensch im 21. Jahrhundert nicht mehr in der Lage, wenigstens Mitgefühl mit ein paar Worten zum Ausdruck zu bringen?
  • Ist es im 21. Jahrhundert zu viel verlangt, Empathie zu erwarten?
  • Glaubt ein erwachsener Mensch tatsächlich, die Welt wird besser, wenn er alles ignoriert und verdrängt?
  • Glauben die Menschen wirklich, es spielt keine Rolle welche Wurzeln der Täter hat?
  • Gab es vor Mitte 2015 derart viele Übergriffe (sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, Morde, Prügeleien, Raubüberfälle, Demütigungen auf offener Straße und vieles andere) auf insbesondere Frauen und Kinder?

Der 8-jährige Bub ist leider nur das aktuellste Opfer einer Politik, einer Gleichgültigkeit, für die man keine anständigen Worte mehr findet.

Alles nur Einzelfälle?

In der Gewaltdatenbank und auf anderen Übersichtsseiten  werden seit Mitte 2015 Fälle sexueller Übergriffe und Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, Messerangriffe, Schlägereien, Überfälle, Morde und andere Kriminalität in Deutschland erfasst und fortlaufend chronologisch dokumentiert. Stellen wir einfach fest, dass Deutschland und andere europäische Staaten insbesondere seit ca. August 2015 mit Kulturen geflutet wird, die ganz offensichtlich ein bestimmtes Frauen- und Menschenbild mitbringen. Frauen sind für ihr Empfinden nichts wert, sie können und dürfen jederzeit für sexuelle Bedürfnisse auch gegen ihren Willen herangezogen werden. Sie glauben ganz offensichtlich, sie dürfen Frauen und Kinder angreifen, an allen möglichen Körperstellen anfassen, ihre sexuellen Bedürfnisse an ihnen auslassen wie sie gerne möchten. Ebenso spiegelt sich in den Angriffen ihr Hass auf alles nieder, was nicht islamisch ist. In Ravensburg brannte zuletzt am Wochenende eine kulturell einflussreiche Kirche. Das sind die Dinge, die orientalische Christen schon vor 10 Jahren sagten: Sie kommen in euer Land, brennen eure Kirchen ab, vergewaltigen eure Frauen, und dann kommen sie in eure Häuser und töten euch.

Inhaltsverzeichnis:
Gewaltdatenbank
Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste
Jagdgebiet Freibäder
Aufstehen gegen die schleichende Vernichtung der freien Welt
AUCH IN SCHWEDEN, FINNLAND, SCHWEIZ – Sex-Mobs in ganz Europa
Von Ansbach bis Weil – Aus immer mehr Städten werden sexuelle Übergriffe durch Männergruppen gemeldet

Einige hundert Fälle sind bereits in dieser Datenbank zu finden, die bis ins Jahr 2015 reicht:

Refugee and Migrant Crime Map

Ein paar Worte zu den Verursachern

Ein Nein akzeptieren die Verursacher ebenso wenig wie die Flucht der so drangsalierten Frauen und Kinder. Dieses Verhalten ist in den Heimatländern ständig zu sehen. Es ist weiter ganz offensichtlich feststellbar, dass sie ähnliches Verhalten auch hier in dem Land zeigen, das ihnen Schutz, Unterstützung und Perspektiven schenkt.  Frauen und Kinder werden in Gruppen vergewaltigt, sie werden durch Gassen aus Gleichgesinnten getrieben, um sie zu demütigen, zu beschimpfen und am Ende auszurauben. Bedauerlich und sehr beschämend ist allerdings auch die Tatsache, dass zunehmend auch deutsche Männer dazu übergehen, sich ähnlich zu verhalten. Es ist zu vermuten, dass ihnen bislang der Mut fehlte, diese Gesinnung auszuleben und sie fühlen sich durch das Verhalten jener eingefluteten Kulturen ermutigt.

Politik, Medien, linksradikale Gruppierungen und offensichtlich realitätsferne „Refugee-Klatscher“ werden nicht müde darin, die Vorfälle zu verneinen, sie niedlich zu reden oder gar die Menschen zu diffamieren, zu beleidigen und zu beschimpfen, die Informationen darüber veröffentlichen. Im Gegenteil, sie entschuldigen sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen oft genug noch mit den Worten, schließlich seien das ja junge Männer, die auch sexuelle Bedürfnisse haben.

Um den Kreis zu schließen

Ich wünsche der Familie von John Doe alles nur erdenklich Liebe und Gute. Mögen sie Menschen um sich haben, die sie auffangen und das mittragen. Mögen sie eines Tages eine Ebene gefunden haben, die sie annehmen lässt, was so unbegreiflich bleibt.

 

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