Fortbildung für Täter-Versteher…

Das „Nachrichtenmagazin“ Spiegel Online hat am 08. August 2019 in der Kolumne von Ferda Ataman eine bedenkliche Erklärung veröffentlicht, warum die Herkunft von Verursachern krimineller Ereignisse unwichtig ist. Dort wird „Journalisten“ unprofessionelles Handeln unterstellt, die die Herkunft von Tatverdächtigen offen legen.

Respekt! Der manipulative Bericht in der Kolumne macht deutlich, wohin die Reise gehen soll, obwohl selbst Nachrichtenmagazine wie Focus Kriminalstatistiken ehrlich veröffentlichen. Offensichtlich sollen ethnische Gründe laut Spiegel bewusst verschwiegen werden, die ein entsprechendes Menschenbild und Einstellung zu Gewalt und sexueller Selbstbestimmung haben.

DAS wird klar gestellt!

Die Darstellung des Spiegel lässt staunen:

Hierzu berichtet der Focus dankenswerterweise am 10. August 2019:

  • Lagebild Bahn: Jede 7. Tat ist Gewaltverbrechen:Interner Bericht zeigt Kriminalität an BahnhöfenDer gewaltsame Tod eines Jungen am Frankfurter Hauptbahnhof bewegte die Menschen. Ein 40-jähriger Eritreer stieß einen Achtjährigen und seine Mutter vor einen einfahrenden ICE. Die Mutter konnte sich in letzter Sekunde retten, der Junge starb noch im Gleisbett. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft. Das Motiv für seine grausame Tat bleibt im Dunkeln.

    Deutschland diskutierte nach dem Vorfall über die Sicherheit an Bahnhöfen. Die Deutsche Bahn reagierte und will Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit an Bahnhöfen zu erhöhen. Die Bundespolizei erhöhte ihre Präsenz.

    Doch wie ist es um die Sicherheit an Bahnhöfen und in Zügen bestellt? Darüber gibt ein interner Bericht Aufschluss. Das sogenannte „Lagebild Bahn“ der Bundespolizei liegt FOCUS Online vor. Es gibt einen Überblick über Delikte aller Art, die an Gleisen und in Abteils passieren.

    Die meisten Sexualdelikte werden im Bereich der Bahnhöfe begangen. Auffällig ist ein Anstieg von deutlich mehr als 300 Taten in den Zügen des Nahverkehrs. Insgesamt registrierte die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, die unter anderem für die großen Bahnhöfe in Köln, Dortmund und Düsseldorf zuständig ist, die meisten Sexualdelikte.

    Besonders viele Gewaltdelikte registrierten 2018 die Bundespolizeidirektionen Hannover, zu der auch der Hamburger Hauptbahnhof gehört, und die Direktion in Sankt Augustin, die für Nordrhein-Westfalen zuständig ist.

    Jeder zweite Tatverdächtige bei Sexualdelikten besitzt nicht die deutsche Staatsbürgerschaft

    Den größten Anteil der insgesamt 1650 Tatverdächtigen waren Drittstaatler (43,9 Prozent), kamen also aus Staaten außerhalb der Europäischen Union. Weiter führen die Autoren des Lagebilds aus: Bei den 18- bis 37-Jährigen traten Drittstaatler 8,7mal mehr in Erscheinung als die deutschen Staatsangehörigen in dieser Altersgruppe.

    „Hier machen sich die seit Jahren steigenden Zuwanderungszahlen, insbesondere aus dem südosteuropäischen, nordafrikanischen und asiatischen Raum, aber auch unterschiedliche gesellschaftliche, kulturelle und ethnische Einflüsse bemerkbar“, heißt es in der Gesamtbewertung des Lagebilds.

Anmerkung der Redaktion

Selbstverständlich lassen sich die Gründe für den erheblichen Anstieg der diversen Gewalttaten gern verschleiern, wenn man ein bestimmtes politisches oder persönliches Ziel verfolgt. Natürlich lassen sich Äpfel gern mit Birnen vergleichen, so wie kürzlich eine „Seenotretterin“ bei Markus Lanz kolportierte, schließlich sterben mehr Menschen daran, wenn sie Kugelschreiber verschlucken.

Fakten lassen sich damit dennoch nicht aus dem Raum diskutieren!

So berichtet N-TV am 03. Januar 2019 über eine Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer:

  • Kriminalität von Flüchtlingen „Die jungen Kerle sind das Problem“Flüchtlinge begehen laut einer Studie mehr Gewalttaten als Einheimische. Der Kriminologe Christian Pfeiffer nennt im Interview die Gründe und erklärt, wie sich die Kriminalität reduzieren ließe.n-tv.de: Sie haben für das Bundesfamilienministerium den Einfluss der Zuwanderung auf die Entwicklung von Gewalttaten in Niedersachsen zwischen 2014 und 2016 untersucht. Was haben Sie herausgefunden?

    Christian Pfeiffer: Es ist besorgniserregend. Wir mussten feststellen, dass in Niedersachsen nach sieben Jahren stabilen Rückgangs der Gewaltkriminalität um insgesamt 21 Prozent zwischen 2014 und 2017 plötzlich wieder ein Anstieg um 10,4 Prozent passiert ist. Der ist über 90 Prozent den Flüchtlingen zuzurechnen.

Die Studie ist einsehbar und verfügbar unter: Zur Gewaltentwicklung in Deutschland

Weitere informative Lektüre lässt sich für diejenigen erschließen, die an wahren Fakten interessiert sind unter:

Schade, Spiegel, dieses euer Blatt gehörte einst zu meinen ersten Adressen, wenn es um unabhängigen Journalismus ging. Leider hat sich eure Wahrnehmung so extrem nach links verschoben, dass sich sachliche Fakten aus euren Berichten kaum noch eruieren lassen.

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