Dessau-Roßlau: Neunjährige beim Spielen am See von Asylbewerber vergewaltigt

Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen und dann auf sich wirken lassen, was Schönredner, Ignorierer, Gutmenschen, Meinungsmanipulierer und andere Trallalas so unter sich lassen:

Ein nur noch geduldeter Asylbegehrer aus Afrika entdeckte das neunjährige Mädchen spielend an einem See, befummelte sie, drohte ihr mit dem Tod und vergewaltigte das Kind. Der nun vor Gericht Stehende schweigt.

Ein Bericht der Bildzeitung:

ALS SIE MIT IHREM TEDDY AM SEE SPIELTE
Mädchen (9) vergewaltigt – Angeklagter schweigt

17.08.2019 – 12:02 Uhr
Julia ist neun. Vor einem Vierteljahr war sie noch ein fröhliches Kind. Heute plagen sie Angstzustände, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen. Ihr Anwalt: „Sie leidet unter Waschzwang, traut sich nicht allein aus der Wohnung.“

Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) – Der Mann, der dafür verantwortlich sein soll, sitzt seit Freitag auf der Anklagebank. Wegen Vergewaltigung und illegalen Waffenbesitzes.

Mit einfühlsamen Worten redete die Vorsitzende Richterin dem angeklagten Seydou N. (27) ins Gewissen: „Wenn Sie es getan haben und gestehen, ersparen Sie dem Mädchen die Vernehmung.“ – Doch der Angeklagte schweigt.

So schilderte Staatsanwältin Julia Legner (52), was aus Sicht der Anklage am Pfingstsonntag in Roßlau passiert ist: „Das Mädchen war morgens mit ihrem Teddy unterm Arm zum Spielen an den Elbwiesen.“ Der Mann aus dem Niger sei auf seinem Rad vorbeigekommen.

Die Anklägerin: „Er sagte zu ihr ‚Schönes Baby, schönes Baby‘. Als die Geschädigte ihm erklärte, er solle sie in Ruhe lassen, stieß er sie zu Boden. Er leckte ihr Gesicht ab und drohte ‚Ich töte dich‘, als sie schrie und sich wehrte.“

Der Mann soll Julia auch noch die Luft abgedrückt haben. Im Rucksack habe er ein verbotenes Butterflymesser, das später von der Polizei sichergestellt worden sei.

Und dann das Entsetzliche. Die Staatsanwältin: „Der Angeklagte vollzog den Beischlaf mit dem Kind. Mit ihren 28 Kilo hatte sie keine Chance gegen den Erwachsenen, der 80 Kilo wiegt.“ Der Asylantrag des Afrikaners war abgelaufen. Seine Duldung wäre in der Woche nach der Tat ausgelaufen. Prozess wird fortgesetzt.

Anmerkung der Redaktion

Wie viele noch, Frau Merkel?
Wie viele noch, ihr Schönredner, Ignorierer, Gutmenschen, Meinungsmanipulierer und andere Trallalas?

Bekommen die Menschen im Land jetzt wieder zu hören, zu sehen, zu lesen,

Bibel lesen hilft?

Es gibt seit Mitte 2015 kaum noch eine Frau, die ohne Angst aus dem Haus geht. Sie gehen selbst zum Einkauf nur noch mit dem beklemmenden Gefühl, das nächste Opfer zu werden. Sie nehmen kaum noch an Freizeitaktivitäten teil, meiden menschenarme Gegenden und gehen auch kaum noch nach Einbruch der Dunkelheit aus dem Haus.

Ein paar Worte zu den Verursachern

Ein Nein akzeptieren die Verursacher ebenso wenig wie die Flucht der so drangsalierten Frauen und Kinder. Dieses Verhalten ist in den Heimatländern ständig zu sehen. Es ist weiter ganz offensichtlich feststellbar, dass sie ähnliches Verhalten auch hier in dem Land zeigen, das ihnen Schutz, Unterstützung und Perspektiven schenkt.  Frauen und Kinder werden in Gruppen vergewaltigt, sie werden durch Gassen aus Gleichgesinnten getrieben, um sie zu demütigen, zu beschimpfen und am Ende auszurauben. Bedauerlich und sehr beschämend ist allerdings auch die Tatsache, dass zunehmend auch deutsche Männer dazu übergehen, sich ähnlich zu verhalten. Es ist zu vermuten, dass ihnen bislang der Mut fehlte, diese Gesinnung auszuleben und sie fühlen sich durch das Verhalten jener eingefluteten Kulturen ermutigt.

Politik, Medien, linksradikale Gruppierungen und offensichtlich realitätsferne „Refugee-Klatscher“ werden nicht müde darin, die Vorfälle zu verneinen, sie niedlich zu reden oder gar die Menschen zu diffamieren, zu beleidigen und zu beschimpfen, die Informationen darüber veröffentlichen. Im Gegenteil, sie entschuldigen sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen oft genug noch mit den Worten, schließlich seien das ja junge Männer, die auch sexuelle Bedürfnisse haben.

Im sogenannten sozialen Netzwerk Facebook geistert seit geraumer Zeit ein sogenannter „dpa Faktenchecker“ umher, der nicht müde darin wird zu behaupten, das alles habe nichts mit der irren Flüchtlingspolitik dieser wirren Merkel-Regierung zu tun. Er verweist auf unabhängige „Faktenchecker“, die Dokumentationen von Patrioten als Werk von Rechtsradikalen hinstellen. Patrioten werden umgehend gesperrt, wenn sie es auch nur wagen, ansatzweise Fälle von Übergriffen, sexuellen Belästigungen oder Vergewaltigungen zu veröffentlichen.

Es wird Zeit, dass anständige Männer aufstehen und dem Einhalt gebieten…

Letztlich zählt Artikel 20 im Grundgesetz:

  1. (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
  2. (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
  3. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
  4. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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