Für Frauen wird es im öffentlichen Raum immer bedrohlicher

Wer die Gefahrenlage im Lande real ergründen möchte tut gut daran, sich abseits der manipulativen Großmedien wie ARD, ZDF, WDR, Spiegel, Süddeutsche, FAZ, Zeit und Co zu informieren. So wie beispielsweise im Schweizer Tagesanzeiger, der die Bedrohungslage für die Frauen im Lande wahrheitsgemäß beschreibt. Nur in Einem irrt er; es sind nicht einzig Frauen im Alter von 15 bis 24 Jahren gefährdet, Opfer einer der Kulturen zu werden, die seit Mitte 2015 ungehindert und politisch gewollt ins Land schwemmen. Es sind Frauen jedes Alters sowie auch Kinder jeglichen Alters betroffen.

Im betreffenden Fall erzählt Anna, eine junge Frau, die zurückliegenden Erlebnisse, die ihr Schläge ins Gesicht einbrachten, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort war. Eben jene Gewaltaktionen, wie sie von vielen Männern dieser Kulturkreise Gang und Gäbe sind.

Sinnigerweise wurde die Gewalt gegen Frauen in eine Analyse in der Schweiz versteckt, die Arbeitsunfälle beleuchtet hat. Der Rest des Berichts ist unerheblich für die Situation, ebenso die Erklärungsversuche von „Experten“. Was zählt, ist DAS:

Ein Bericht des Schweizer Tagesanzeigers:

Jagd auf junge Frauen im Ausgang

Eine Analyse neuer Zahlen der Unfallstatistik belegt: Für Frauen zwischen 15 und 24 Jahren wird es im öffentlichen Raum immer bedrohlicher.

Anna* will in den Ausgang. Sie steht am Zürcher Hauptbahnhof, als plötzlich zwei Typen vor ihr auftauchen. «Einer von ihnen baute sich auf und schlug mir mit der Faust ins Gesicht», sagt die Mittzwanzigerin. «Ohne Anlass, ohne Vorwarnung.» Mehrere Passanten hätten den Angriff gesehen. «Aber statt einzugreifen, schauten alle nur weg.» Der Täter habe sich nicht einmal beeilt. «Er lief mit seinem Kollegen amüsiert davon», sagt Anna.

Sie habe sich nach dem Angriff vor drei Wochen hilflos gefühlt, nicht gewusst, wie sie darauf reagieren könnte. «Ich wollte schreien. Aber ich brachte keinen Ton heraus, die Angst hat mich blockiert.»

Nicht zum ersten Mal. Anna erzählt, wie ein Angetrunkener sie nach dem Oktoberfest schlug und beinahe von einem Balkon stiess. Oder wie sie ein Mann an der Street Parade mit einer Glasflasche bedrohte. «In diesen Situationen fühlte ich mich alleine. Obwohl das in aller Öffentlichkeit stattfand, mitten unter Leuten.»

Anna ist kein Einzelfall. Und oft enden solche Angriffe noch brutaler. Schweizweit für Empörung und Schlagzeilen gesorgt hat Anfang August die Attacke einer Gruppe von Männern auf fünf Frauen, nachdem diese ein Nachtlokal in Genf verlassen hatten. Zwei Frauen wurden bei dem Angriff schwer am Kopf verletzt, eine lag zeitweise sogar im Koma.

Anmerkung der Redaktion

Es gibt seit Mitte 2015 kaum noch eine Frau, die ohne Angst aus dem Haus geht. Sie gehen selbst zum Einkauf nur noch mit dem beklemmenden Gefühl, das nächste Opfer zu werden. Sie nehmen kaum noch an Freizeitaktivitäten teil, meiden menschenarme Gegenden und gehen auch kaum noch nach Einbruch der Dunkelheit aus dem Haus.

Ein paar Worte zu den Verursachern

Ein Nein akzeptieren die Verursacher ebenso wenig wie die Flucht der so drangsalierten Frauen und Kinder. Dieses Verhalten ist in den Heimatländern ständig zu sehen. Es ist weiter ganz offensichtlich feststellbar, dass sie ähnliches Verhalten auch hier in dem Land zeigen, das ihnen Schutz, Unterstützung und Perspektiven schenkt.  Frauen und Kinder werden in Gruppen vergewaltigt, sie werden durch Gassen aus Gleichgesinnten getrieben, um sie zu demütigen, zu beschimpfen und am Ende auszurauben. Bedauerlich und sehr beschämend ist allerdings auch die Tatsache, dass zunehmend auch deutsche Männer dazu übergehen, sich ähnlich zu verhalten. Es ist zu vermuten, dass ihnen bislang der Mut fehlte, diese Gesinnung auszuleben und sie fühlen sich durch das Verhalten jener eingefluteten Kulturen ermutigt.

Politik, Medien, linksradikale Gruppierungen und offensichtlich realitätsferne „Refugee-Klatscher“ werden nicht müde darin, die Vorfälle zu verneinen, sie niedlich zu reden oder gar die Menschen zu diffamieren, zu beleidigen und zu beschimpfen, die Informationen darüber veröffentlichen. Im Gegenteil, sie entschuldigen sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen oft genug noch mit den Worten, schließlich seien das ja junge Männer, die auch sexuelle Bedürfnisse haben.

Im sogenannten sozialen Netzwerk Facebook geistert seit geraumer Zeit ein sogenannter „dpa Faktenchecker“ umher, der nicht müde darin wird zu behaupten, das alles habe nichts mit der irren Flüchtlingspolitik dieser wirren Merkel-Regierung zu tun. Er verweist auf unabhängige „Faktenchecker“, die Dokumentationen von Patrioten als Werk von Rechtsradikalen hinstellen. Patrioten werden umgehend gesperrt, wenn sie es auch nur wagen, ansatzweise Fälle von Übergriffen, sexuellen Belästigungen oder Vergewaltigungen zu veröffentlichen.

Schreibe einen Kommentar