Die Heilige Gretl, der apokalyptische Folgeexport der Schweden nach ABBA…

Gerald Grosz, DANKE, dem ist nichts hinzuzufügen, Respekthut unsererseits für diese Worte!

Die Heilige Gretl, der apokalyptische Folgeexport der Schweden nach ABBA, hat also nun wie einst Christopher Kolumbus das Schiff bestiegen und reist samt perfekt geölter Medienmaschinerie über den großen Teich. Während der alte Italiener unter fremder kastilischer Flagge die damaligen Indianer noch mit Glasperlen hinters Licht führte, probiert es der putzige Blondschopf diesmal mit unverblümter Weltanschauung und politischer Indoktrinierung. Nach Micky Mouse tritt nun die selbstlose Prophetin – übrigens mit ökonomisch beinhart kalkulierenden Hintermännern – ihren Siegeszug in den Staaten an. Ihr Ziel: New York, um vor weltweit zusammengetrommelten Klimaexperten ihre infantilen Schulschwänzerbotschaften los zu werden.

Die putzige Gretl, keine Ahnung vom Wetter, keine Expertise in Biologie, Klimatologie, Klimageschichte oder Ökologie. Aber die Professoren werden andächtig in den ersten Reihen sitzen, Gänsehautstimmung wird aufkommen und am Ende tränenreiche Standings Ovations geben, wenn das perfekt inszenierte Kunstprodukt die in zwei Sätzen gestotterten Weisheiten zum Besten gibt. So sehen also heute die wissenschaftlichen Eliten unserer Welt aus: Intellektuell abgewrackt und sich selbst längst aufgegeben.

Gegenwärtig hat das politische Europa bereits die Opfergaben zur Besänftigung der ökologischen Rachegöttin gefunden. Auf dem Altar befinden sich CO2 Steuern, Mineralölsteuererhöhungen, Strompreiserhöhungen, Erhöhung der Mobilitätskosten und nicht zu vergessen: Die Schnitzelsteuer. Brandaktuell im Karussell des Wahnsinns hereingekommen:

Eine Erhöhung der Tabaksteuer um 4 Euro pro Schachtel im Wege eines phantasievoll gezimmerten Stummelpfands. Und zur Kasse gebeten wird das Volk, der allseits bereite nützliche Idiot. Verschreckt durch die Klimahysterie, dank der Angst- und Panik der Medien hinters Licht geführt, weich geklopft und nun willfährig bereit, die letzten Cents aus der Tasche zu kratzen und den Steuereintreibern in den Rachen zu werfen.

50 Prozent Steuer- und Abgabenquote ist ja noch viel zu wenig. Da geht schon noch was bei der fiskalischen Daumenschraube. Ja, es ist der „kleine Mann und die kleine Frau“ die für die verbreitete Angstbotschaft der politisierenden Gnome, für diese neue Etappe der Verbots- und Bevormundungspolitik wider die persönliche Freiheit zahlen wird. Thomas von Aquin sagte einst: „Steuern sind ein erlaubter Fall von Raub.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Anmerkung der Redaktion

Umweltschutz ist wichtig, keine Frage. Auch die Verwendung von immer mehr Plastik, Mikroplastik in allen möglichen Gegenständen und teils sogar Lebensmitteln muss dringend überdacht werden. Allerdings nicht mit Hilfe eines wirklich schwer kranken Mädchens, das an Autismus leidet, genauer gesagt leidet sie mit dem Asperger Syndrom an einer besonderes schweren Form des Autismus, und von Eltern und anderen publicity- und geldgeilen Hintermännern gnadenlos missbraucht wird. Als Autistin kennt sie nur Schwarz und Weiß, kann die vielen Grautöne dazwischen nicht empfinden. Sie plappert nach, was ihre Hintermännner ihr vorgesagt haben.

Sehr treffend hat es Dr. Sebastian Sigler bei Tichys Einblicke zu Wort gebracht. Der Artikel ist lesenwert, weil er Stück für Stück aufräumt mit dem Irrsinn, dem unzähige Oberflächenmenschen unreflektiert folgen:

Auch weitere Medien berichten über die wahren Ziele der Hintermännern, die ein krankes Kind schamlos für ihre eigenen Zwecke missbrauchen:

 

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