Die Welt im Virtuellen spiegelt die Welt im Realen…

Nutzer des sogenannten „sozialen Netzwerks“ Facebook fühlen sich zunehmend mehr an die Zeit mit Beginn im Jahr 1933 erinnert. Kritik an das Regime ist ebenso unzulässig wie die Bekundung von Gefühlen, wenn Kinder von geduldeten Asylbewerbern mit dem Tod bedroht und vergewaltigt werden. Das selbstherrliche Kontrollregime des Weltkonzerns Facebook entscheidet dann darüber, ob dieser Nutzer weiter posten und kommentieren darf. Er wird dann in der Regel zwischen 3 und 30 Tagen gesperrt oder lebenslang von der Nutzung dieses sogenannten „sozialen Netzwerks“ ausgeschlossen.

Im aktuellsten von zahllos vielen Fällen wurde ein Facebooknutzer gesperrt, weil er anlässlich der Vergewaltigung eines neunjährigen Mädchens durch einen geduldeten Asylbewerber einen Beitrag mit den Worten kommentierte „das sind keine Sadisten, das sind Kreaturen, die ein entsprechendes Frauenbild mitbringen“.

Wenn zahllos viele „Neubürger“ Hasskommentare veröffentlichen, damit drohen, Menschen zu verprügeln, sie beschimpfen und beleidigen, ist das für Politiker, Medien und ganz offensichtlich auch für soziale Netzwerke was anderes. So Angesprochene haben dann bitteschön den Kopf zu senken und das still zu schlucken. Sie haben sich auch nicht dazu zu äußern, wenn Menschenleben zerstörende Ereignisse wie die Vergewaltigung eines neunjährigen Kindes, die Ermordung eines achtjährigen Jungen oder die Ermordung einer 34-jährigen Frau, Ehefrau und Mutter stattfindet. Und schon gar nicht haben sie zu kommentieren, dass die Täter aus jenen Ländern stammen, die ein entsprechendes Frauenbild und eine verachtende Meinung zu anderen Religionen wie dem Christentum haben.

Hier im Blog gibt es Gott sei Dank keine „dpa Faktenchecker“, die Fakten als Lüge bezeichnen und umfangreiche Dokumentationen andienern, warum die derzeitige Bundesregierung unter „Merkel“ beste Arbeit abliefert und über jeden Zweifel erhaben ist, sowie bitteschön keinerlei Kritik auszuhalten habe; dass es keine Zusammenhänge zwischen den täglich mehr werdenden Ereignissen wie Überfälle, Prügeleien, Messerattacken, sexuelle Belästigungen und Vergewaltigungen und der verantwortungslosen Flüchtlingspolitik gäbe. Hier gibt es auch keine Linksfaschisten mit der Macht, zu denunzieren, so wie das zu Zeiten des SED Regimes und der Stasi in der ehemaligen DDR Gang und Gäbe war. Hier wird ehrlich und nach Faktenlage dokumentiert. Nach welchen Regeln, lässt sich gern auf den Seiten „Über uns“ nachlesen.

Meinungstötung

Was zur in Artikel 5 Grundgesetz verbrieften Meinungsfreiheit zählt, findet ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. Nicht so bei Unternehmen wie Facebook. Da entscheiden mehr oder minder ausgebildete Hilfskräfte darüber, was zur Meinungsfreiheit zählt.

Ein ausgefeiltes System für Denunzianten wurde in den letzten Jahren geschaffen, um unerwünschte Meinungen direkt rigoros zu unterbinden. Dazu gesellt seit kurzer Zeit ein sogenannter „dpa Faktenchecker“, der in Zusammenarbeit mit dem zweifelhaften „Correctiv Netzwerk“ geschaffen wurde. Selbst Medien wie die WELT sehen die ebenso im Pressegesetz verbriefte Meinungsfreiheit als sehr gefährdet an. Abseits von Gesetzen und Justiz wird selbstherrlich entschieden, was Falschmeldungen und Hasskommentare sind. Betroffene werden in der Regel sehr schnell mit Sperrungen reglementiert, wenn sie der augenscheinlichen linken Denkweise nicht entsprechen. Ereignisse, die selbst nach eigenem Bekunden von keinem Gericht bestätigt werden würden:

Mit anderen Worten, dieses sogenannte soziale Netzwerk erdreistet sich, schulmeisternd auf kritische Nutzer einzuwirken, die anlässlich der täglich steigenden Ereignisse ihre Meinung äußern. Mit noch anderen Worten haben die sich zu willigen Geschöpfen umerziehen zu lassen, um dem Ziel der Erziehung zu entsprechen. Dazu später aber mehr in den Anmerkungen der Redaktion.

Das hier ist lediglich ein aktueller Beispielfall. Der Redaktion sind unzählige weitere Fälle von Sperrungen bekannt, so wie kürzlich die erneute 30-tägige Sperrung einer Facebooknutzerin, die sich erdreistete, die unverantwortliche Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu kritisieren.

Facebook hat dazu verschiedene Werkzeuge der Umerziehung:

  • Markierung eines Beitrags oder Kommentars als Spam, der dann nur noch vom Poster selbst gesehen werden kann.
  • Sperren zwischen 3 und 30 Tagen, die je nach Gusto auch aneinander gereiht werden, sodass bis zu 90-tägige Sperrungen herauskommen.
  • Kommentare eines sogenannten „dpa Faktencheckers“, der Beiträge und/oder Kommentare als Lüge darstellen und umfangreich erklären, warum die Bundesregierung alles richtig macht und dass es keinerlei Zusammenhänge zwischen der Herkunft der Täter und der Tat selbst gäbe.

Richtig pervers wird das, wenn man sich die Werbung diverser Damen und Herren in Schwarz anschaut, die ganz offensichtlich ein neues Geschäftsfeld entdeckt haben und damit fürstlich verdienen. Sie stellen sich als edle Ritter für die Verteidigung der Meinungsfreiheit dar.

Anmerkung der Redaktion

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland existiert dankenswerterweise Artikel 5, der zumindest theoretisch und auf dem Papier folgendes sagt:

  1. Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
  2. Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
  3. Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Nur theoretisch, weil die „political correctness“, die politische Korrektheit zunehmend mehr verbietet. Freie Meinungsäußerung in einer Republik, die sich die freiheitlich-demokratische Grundhaltung auf die Fahne geschrieben hat und für die insbesondere kritische Patrioten gerne herangezogen und sie zur Respektierung derselben aufgefordert werden, existiert immer weniger. Selbst sachliche, nüchterne und mit klaren Fakten unterlegte Aussagen werden in der Regel rigoros reglementiert, gelöscht oder auf andere Weise sanktioniert.

Welche Blüten das treibt, zeigt das Urteil des Landgerichts Frankfurt, das mit Beschluss vom 10.09.2018 – 2-03 O 310/18 festlegte:

  • Sperrung von durch die Meinungsfreiheit geschützter Hassrede in sozialen Netzwerken
    Das LG Frankfurt hat entschieden, dass der Betreiber eines sozialen Netzwerkes Hasskommentare, die gegen seine Nutzungsbedingungen verstoßen, löschen und den Nutzer vorübergehend sperren darf, auch wenn die getätigte Äußerung von der Meinungsfreiheit geschützt ist (Beschluss vom 10.09.2018 – 2-03 O 310/18). Die Löschung bzw. Sperrung darf aber nicht willkürlich erfolgen.

Facebook ist lediglich ein Spiegelbild der realen Welt

Wie eingangs bereits erwähnt, muss sich niemand der Illusion hingeben, dass das Problem einzig auf Facebook beschränkt ist. Facebook ist lediglich ein Spiegel für das Verhalten der Menschheit auch in der realen Welt. Kritik an der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung wird in der Regel mit Nazi Vorwürfen bedacht. Mitunter werden aber auch Fälle von Selbstverteidigung und Zivilcourage ganz im Sinne der Neubürger behandelt.

In einem der Redaktion bekannten Fall hat ein Bewohner einer Wohnung in einem Mietshaus sehr unangenehme Erfahrungen mit der exekutiven Gewalt, der Polizei, gemacht. Ein offensichtlich „aus dem Ruder gelaufener“ DHL Bote, der als solcher nicht erkennbar war und ausländische Wurzeln hatte, brüllte eine benachbarte Familie zusammen. Er hörte hinter seiner geschlossenen Wohnungstür das Gebrüll und die ängstlichen Stimmen der Nachbarn. Er mischte sich ein und „bat“ den Störer verbal mit der nötigen Stimmlage aus dem Hausflur. DER fühlte sich bedroht, rief die Polizei an, die in der Folge mit 6 Streifenwagen anrückte. Der die Situation klärende Mann hatte sich an die Wand zu stellen, wurde durchsucht. Ebenso wurde seine Wohnung durchsucht; man befürchtete offenbar, dass sich dahinter ein Reichsbürger verbarg. Es folgte eine Strafanzeige wegen Nötigung. Die wurde zwar ergebnislos eingestellt. Dennoch wurde der Mann längere Monate von DHL nicht mehr beliefert. Bestellte Ware endet im Verteilzentrum und wurde zum Absender zurück geschickt.

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