Deutschland „coronarisiert, oder; sachliche Informationen zur Epidemie

Das Wichtigste zuerst!
DAS hier teilt ein Krankenpfleger mit 30-jähriger Berufserfahrung mit!

Bei Verdacht auf Infektion mit dem derzeit weltweit grassierenden Corona Virus (Covid-19) sollte zunächst das örtliche Gesundheitsamt kontaktiert werden. Von dort aus sind Informationen zu Testmöglichkeiten und weiterem Vorgehen erhältlich. Also Google Abfrage mit dem Suchstring:

Gesundheitsamt <Stadtname>

Alternativ die Telefonnummer 116117
Das ist der ärztliche Bereitschaftsdienst, der ebenso gezielt Informationen zur Verfügung stellt. Die Telefonnummer wird ohne Vorwahl angewählt.

Im Zweifelsfall hilft auch ein Telefonanruf beim Hausarzt weiter, um die nächsten Schritte zu planen!

In keinem Fall sollte;

  • ohne Vorankündigung die nächste Arztpraxis, Notfallaufnahmen in Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen „erstürmt“ werden. Im Zweifelsfall ist dann nämlich direkt eine ganze Arztpraxis oder medizinische Einrichtungen außer Gefecht gesetzt.
  • Es macht keinen Sinn,
    ständig und dauerhaft mit sogenannten Atemschutzmasken durch die Welt zu rennen. Sie dienen medizinischem Fachpersonal (Ärzte, Pflegekräfte usw.) zum zeitlich begrenzten Schutz z.B. bei Operationen oder bei der Versorgung von gefährdeten und/oder infizierten Patienten. Zudem sollte ohnehin darauf geachtet werden, dass z.B. Atemschutzmasken den Schutzfaktor FFP3 erfüllen, da sie anderenfalls wirkungslos sind.
  • Es macht auch keinen Sinn,
    alle möglichen Vorräte an Desinfektionsmitteln, Mundschutz und ähnlichem aufzukaufen. Der unreflektierte Kauf oder gar Diebstahl erschwert die Ausrüstung von tatsächlichen Helfern und/oder medizinischem Fachpersonal.
  • Es macht ebenso wenig Sinn,
    jegliche Lebensmittelvorräte in Geschäften aufzukaufen. Die Versorgungslage ist derzeit noch gesichert, die Vernetzung zwischen Produzenten und Verkauf funktioniert einwandfrei.
  • Es macht generell KEINEN Sinn,
    dem Gewäsch mancher Pseudoexperten im Internet und insbesondere den sozialen Medien zu folgen. Sie streicheln damit lediglich ihr eigenes Ego oder pflegen ihre Persönlichkeitsstörungen und verschlimmbessern die Situation nur!Dasselbe gilt übrigens auch für „Verkaufsprofis“, die z.B. über Amazon oder eBay versuchen, Atemschutzmasken zu Wuchernpreisen von bis zu 400 Euro anzudienern. Unter anderem Amazon reagiert erfreulicherweise mit der Abschaltung bekannt gewordener „Angebote“ und der Abmahnung der Verursacher. Im Zweifelsfall ist für eine Atemschutzmaske FFP3 ein durchschnittlicher Preis von 3 bis max. 8 Euro legitim.

Verlässliche Informationen sind auf den Webseiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zu finden unter:

Dort sind auch leicht verständliche Detailinformationen zu möglichen Symptomen, Vorsorgemaßnahmen und weiteren Schritten im Verdachtsfall erhältlich.

Im Weiteren folgt dann ein persönlicher Kommentar zum bunten Treiben von Politikern, Medien und unsachlichen Pseudoexperten.

Die vom „Gesundheitsexperten“ Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister, veröffentliche Parole „wir haben alles im Griff“ ist lächerlich. Der Herr hat im günstigsten Fall KEINE Ahnung von medizinischen Zusammenhängen! Derzeit zeigt sich, dass im Hochmedizinland Deutschland einiges im Argen liegt. Es müssten eigentlich seit Januar 2020 ausreichend zentrale Stellen eingerichtet worden sein, um die Flut an Tests im Verdachtsfall einer Infektion mit Covid-19 zu beherrschen. Es wurden bis dato lediglich einige wenige Zentren eingerichtet, die zwar gern medial propagiert werden, aber bereits jetzt das Ende des Leistungsvernmögens erreicht haben.

Der Zustand und die Professionalität mancher Gesundheitsämter ist erschreckend. So bezeichnen unter anderem Münchener Ärzte das Verhalten als amateurhaft:

  • Corona-Chaos in München
    Ganz München versucht mit vereinten Kräften*, die Ausbreitung des Coronavirus* einzudämmen. Die wirksamste Waffe gegen den unsichtbaren Feind: mögliche Infektionsketten so schnell wie möglich zu unterbrechen. Doch dabei tut sich das städtische Gesundheitsamt offensichtlich schwer. Münchner Ärzte schlagen angesichts der ihrer Meinung nach „amateurhaften Informationspolitik“ der Behörde die Hände über dem Kopf zusammen.

Und wo bitte hat sich die derzeitige Bundesregierung versteckt?

Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen!
Corona, Covid-19 rollt derzeit über Deutschland und die Welt hinweg. Seit letzten Freitag hat sich die Zahl der gesichert Infizierten allein in Deutschland nahezu verdreifacht; in zahlreichen Geschäften, insbesondere Aldi- und Lidl Filialen, leeren Hamsterkäufe die Regale;  Ärzte fürchten, ihre Praxen schließen zu müssen, weil erforderliches Schutzmaterial nicht mehr zu bekommen ist. Erste Krankenhäuser melden, nicht einmal mehr Schutzkleidung für Ärzte sei zu bekommen.

Und der Kopf der sogenannten deutschen Regierung scheint untergetaucht zu sein.

Führungsstärke, Frau Merkel,
Rede an die Nation ob der Lage seit Ausbruch von Covid-19!
Hoffnung machende Worte zur Virenpandemie…

Nicht gerade ihre Kernkompetenz, Frau Merkel, nicht wahr?
Ist ja eigentlich nicht die gewohnte Tonlage hier, aber notwendig. Diese sogenannte Bundeskanzlerin zeigt zu Zeiten der wohl größten Herausforderung seit Ende des 2. Weltkriegs, welch Geistes Kind in ihr tobt. Gefühlskalt, offenbar nicht begreifend, was auf der emotionalen Ebene im Land gerade passiert. Sie lässt durch ihren Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilen, sie informiere sich täglich zur Lage der Nation. Zudem erklärte sie, sie halte sich an die Ratschläge des Gesundheitsministeriums und meidet Händeschütteln oder anderen Körperkontakt.

Aber wir haben alles im Griff, nicht wahr, Frau Merkel, Herr Spahn?

Einzig der Chef-Virologe der Charité, Christian Droste, äußert sich klar und verständlich in Gesprächsrunden und Interviews; es wird schlimm, es ist mit mehreren Infektionswellen zu rechnen.

Besonders tragisch trifft es derzeit das Kernruhrgebiet; nach ersten Infektionsherden werden aus immer mehr Städten Infektionen mit Covid-19 gemeldet; Heinsberg, Dortmund, Duisburg, Essen aktuell, Moers, der Rhein-Ruhr Kreis und viele weitere Städte melden Infektionen. Die Menschen haben Angst, verständlich. Sie räumen regelrecht Apotheken, kaufen Desinfektionsmittel und Mundschutz auf Vorrat, leeren Lebensmittelgeschäfte durch Hamsterkäufe; Filialen von Aldi und Lidl schaffen es kaum, die Regale wieder aufzufüllen.

Der Chef-Virologe der Charité, Christian Droste,findet deutliche Worte zum Geschehen:

  • Es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit.
  • Die Infektionskette ist nicht plausibel.
  • Die benötigte Zahl der Therapiebetten auf den Intensivstationen könne man schwer vorhersagen, aber, wenn wir jetzt nichts tun, dann werden die vielleicht nicht ausreichen.
  • Das Virus vermehre sich im Rachen. Während ein Infizierter spreche oder huste, gebe er Tröpfchen von sich. „Die fliegen vielleicht so 1,5 Meter weit und fallen relativ schnell zu Boden. Es ist das Einatmen einer solchen Wolke, die einen infiziert in den meisten Fällen.

Die Meldungen der Medien sprechen eine deutliche Sprache:

Der Artikel wird fortlaufend aktualisiert. Es handelt sich hierbei um einen Vorabbericht!

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