Die Arroganz der Macht – Die Schande von Kandel

Respekt! Am 27. Dezember 2017 wurde die 15-jährige Mia in Kandel in einem DM Markt von einem augenscheinlich ebenfalls minderjährigen Asylbegehrer auf bestialische Weise ermordet. Selbst die ermittelnde Staatsanwaltschaft spricht zwischenzeitlich von Mord. Die Bürger der Stadt sind entsetzt ob der Tat, die viele Väter hat. Dank des Initiators Marco Kurz und anderer Organisatoren wurde ein Trauermarsch als letzte Ehre für das ermordete Mädchen abgehalten, sowie Demonstrationen als Zeichen dafür, dass sich die Bürger die immer gefährlicher werdenden Zustände im Ort nicht länger gefallen lassen. Zudem als Zeichen dafür, dass Kandel überall ist. Dem derzeitigen 2. Bürgermeister Kandels fällt nichts anderes dazu ein, als sich in selbstherrlicher Weise über geltendes Recht hinweg zu setzen und ebenso selbstherrlich zu fordern, er möchte bitteschön zuerst gefragt werden, ob das überhaupt genehm ist. Zudem merkte er an, das müsse doch nicht unbedingt in Kandel stattfinden.

Gut, Herr Tielebörger, hier folgt die Antwort und Fortbildung in  Demokratie, Anstand, Moral und zivilisiertem Verhalten!

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Mit Armin Laschet wird alles schöner, sauberer, besser, sicherer?

Der CDU Politiker Armin Laschet schickt sich an, bei der anstehenden Landtagswahl 2017 in NRW zum neuen Ministerpräsidenten gekürt zu werden. Das Bundesland sicherer will er machen, der Wirtschaft auf die Beine helfen, neue Lehrer einstellen, das Asylchaos beseitigen. So zumindest versprechen das die Wahlplakate, die derzeit NRW zieren. Sie sind zynisch, sie sind eine Frechheit, sie sind arrogant und sie zeichnen ein Bild, das Laschet nicht steht.

Die Medien werden nicht müde, Laschet Schützenhilfe zu geben. Sie werden nicht müde darin, die Fehler der derzeitigen rot-grünen Landesregierung anzuprangern und aus NRW eine Todeszone zu formen, in der sich kein Mensch mehr hinein traut. Das ist hanebüchener Blödsinn, bis auf vereinzelte Stadtteile in Problemstädten leben hier viele orientalische Christen. Einzelne Stadtteile Essens sind das, Teile Gelsenkirchens, und ja, Duisburg. Duisburg Marxloh, da wo die Merkez Moschee gebaut wurde, die Laschet immer als Vorzeigeprojekt und Beispiel gelungener Integration mit stolz geschwellter Brust verteidigt hat. Aber Laschet hat auch noch andere Leichen im Keller.

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Nicht die Polizei ist überfordert, die Politik versagt auf ganzer Linie!

Wer die immer häufiger in den sozialen Netzwerken und so manchen privaten Blogs erscheinenden Schimpfkanonaden auf die deutsche Polizei liest, kann eigentlich nur noch verständnislos den Kopf schütteln. Statt den Polizeibeamten den Dank und die Wertschätzung auszusprechen, den sie mehr als verdient haben, werden sie immer häufiger beschimpft und getrieben, doch endlich für Ordnung zu sorgen im Land. Wohl bemerkt, unsere Polizei ist mit enormen persönlichen Engagement und Millionen Überstunden immer noch tapfer jeden Tag im Einsatz. Sie versucht trotz alldem den immer offensichtlicher werdenden Mangel eben zu verwalten, obwohl sie beeinträchtigt ist durch veralterte Technik, zu wenig Personal, aufgrund teils aberwitziger Gesetzgebung, und aus vielen anderen Gründen.

Ganz offensichtlich ist größeren Teilen der Bevölkerung die Dreigewaltenteilung in Deutschland überhaupt kein Begriff mehr!

Die Polizeibeamten tragen keine Schuld an dem Chaos im Land! Es ist die Gesetzgebung und unsere Politiker auf Bundes- und Landesebene, die auf ganzer Linie versagen! Die Polizei ist aufgrund der Dreigewaltenteilung am unteren Ende der „Nahrungskette“ und sie ist weisungsgebunden an Legislative und Judikative! Sie kann und darf nicht eigenmächtig Personal einstellen, zusätzlich zur Verfügung stellen und hat Rechenschaft abzulegen über ihre Aktivitäten! Im Gegenteil haben die Bürger im Land also die Polizei endlich dahingehend zu unterstützen und ihr den Rücken zu stärken!

Was folgt, ist daher ein Artikel über Rechtsstaatlichkeit und die Dreigewaltenteilung in Deutschland!

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Die politischen Voraussetzungen für die Durchsetzung islamischer Interessen wurden längst geschaffen

Nicht auszuschließen, dass sich die zugewanderten Muslime politisch organisieren, schreibt die Welt-Online heute angesichts des fortschreitenden Flüchtlingsdramas. Informationen und Hintergründe haben in heutiger Zeit keine lange Halbwertzeit mehr, oder sie interessieren den Autoren wohl nicht. Die Voraussetzungen für die politische Umsetzung sind lange schon geschaffen. UETD-Spitzenfunktionäre (Europäisch-Türkische Demokraten), deren Zentrale in Köln steht, und enge Vertraute Erdogans haben schon vor Jahren mit der BIG eine Partei in Deutschland geschaffen, mit der ein islamischer Einfluss demokratisch durchgesetzt werden kann.

Mit dieser demokratischen Durchsetzungsfähigkeit wird auch die Aufforderung eines Imam umgesetzt, der ca. 2006 Muslime schon ermunterte „werdet politisch aktiv und sorgt so für eine enge Einbindung islamischer Interessen in Deutschland. Die BIG gibt sich heute zwar weltoffener, verfolgt aber nach wie vor die Umsetzung rein islamischer Interessen. Wie weit der islamische Masterplan bereits umgesetzt wurde, zeigt nicht zuletzt die Forderung der Flüchtlingsbeauftragten im Bund, Aydan Özoguz, die zufälligerweise auch SPD Vize ist. In ihrem Masterplan zur Integration von Asylbewerbern forderte sie zuletzt erst, Deutsche haben sich in ihrem eigenen Land zu integrieren.

Islamische Interessen werden in den westlichen Staaten offenbar mit einer Strategie umgesetzt, für die europäische Politiker nicht empfänglich sind. Sie können sich ganz offensichtlich nicht vorstellen wie trickreich Muslime ihre eigenen Vorstellungen von Kultur und Leben durchsetzen und für klare Verhältnisse sorgen.

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