Soll nun reichen, SPD in Herne…

Was diese sogenannte einstige Volkspartei SPD auf Bundesebene treibt, lässt sich anschaulich in den großen Nachrichtenredaktionen dieser Zeit nachlesen und muss auch nicht mehr weiter kommentiert werden. Weit widerlicher ist allerdings das, was verborgen in den Städten passiert. Das betrifft die Bürger direkt und ist weitgehend nur in den kostenlosen Wochenzeitungen erfahrbar. Die SPD in Herne beispielsweise lädt ein zu Rundgängen mit der Überschrift „Nur zur Sicherheit“. Diese sogenannte Partei bezeichnet Herne als sowieso sichere Stadt. Sie will aber den Bürgern zeigen, dass die von ihr als neue Rechte bezeichneten Menschen sie grundlos in Sorge versetzen, die über die täglich mehr werdende Kriminalität und insbesondere sexuellen Belästigungen von Frauen und Jugendlichen, Vergewaltigungen und andere Kriminalität informieren.

Ein Satz, von mir kreiert, dazu:

Die Lüge ist der Wahrheit kreativer Werkzeugkasten!

Sorglos können Bürger seit Mitte 2015 nicht mehr über die Straße gehen. Selbst gestandene Männer meiden viele Stadtbereiche, weil dort längst libanesische Verhältnisse herrschen. Und DAS wird hier jetzt auch deutlich gesagt!

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Krankenschwester wollte keinen Sex in U-Bahn: Afghanen traten ihr ins Gesicht

Dankenswerterweise hat David Berger von Philosophia Perennis einen neuen Fall sexueller Belästigungen dokumentiert, die von einer Gruppe Afghanen ausging.

In München hat eine Gruppe von Afghanen mehrere Personen beleidigt, gewalttätig mit Tritten und Schlägen angegriffen und einer Krankenschwester, die keinen Sex mit einem der Afghanen haben wollte, ins Gesicht getreten. Nach ihrer Festnahme wurden sie gegen die Polizisten ausfällig.

DAS allerdings ist nur die Spitze des Eisbergs. Übergriffe auf Pflegepersonal, Ärzte, Rettungssanitäter und andere in dem Bereich Beschäftigte nehmen seit Mitte 2015 immer mehr zu. Insbesondere für weibliche Beschäftigte wird der Arbeitsbereich immer mehr zum Angstraum. Es wird hier daher ein neuer Bereich geschaffen, der die Vorfälle künftig dokumentieren wird.

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