Antisemitismus ist kein rechtsextremes Problem sondern ein islamisches

Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn greift aktuell gerade wieder die Antisemitismusdebatte in Deutschland auf und kritisiert insbesondere die Bundesregierung, die zuletzt am 27. Januar 2018 erst wieder den „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ ausgerufen hat. Allerdings ohne die Verursacher des neuen Antisemitismus zu nennen. Wörtlich äußert Wolffsohn , „der deutsche Staat macht sich immer öfter lächerlich„. Und auch „es ist unbestreitbar, dass Gewalt gegen Juden durch zumeist junge Muslime zugenommen hat – quantitativ und qualitativ….“.

Muslimischer Antisemitismus ist in Deutschland und Europa allgegenwärtig. Er beginnt bereits in Schulen, wo zuletzt in Frankreich einem 15-jährigen jüdischen Mädchen das Gesicht zerschnitten wurde.  Bei der Tat wurde antisemitische Graffiti auf die Wände geschmiert und sie geschah genau drei Jahre nach einem tödlichen islamischen Terroranschlag auf den Hyper Cacher-Markt in der französischen Hauptstadt, bei dem vier Juden ums Leben kamen.

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Antisemitismus ist ein islamistisches Problem

Antisemitismus in Europa ist kein neues aber zunehmend gravierender werdendes Problem aufgrund der massiven Zunahme muslimischer Einwanderer. Zu diesem Ergebnis kommen mehr und mehr Journalisten, Autoren und Publizisten. Die Geschwindigkeit, mit welcher sich der Islam in Europa demographisch wie machtpolitisch ausbreitet, dürfte mittlerweile selbst dem scheinheiligsten Toleranzengel aufgefallen sein. Die ersten Opfer der islamischen Massenzuwanderung sind dabei – wie sollte es auch anders sein – die Juden. In Dänemark, Schweden und Norwegen ist ein haarsträubender Anstieg antisemitischer Übergriffe durch Muslime zu verzeichnen. Jüdische Schüler bekommen gelbe KZ-Sterne auf den Rücken geklebt und müssen hören, daß „alle Juden erschossen“ gehörten. Die Politik glänzt durch Untätigkeit und spielt den sich ausbreitenden Judenhaß herunter.

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Antisemitismus ist kein „rechtes“ Problem sondern ein islamisches

Eine eigene Meinung entgegen der Leitmedien- und Autoren zu erheben, bedarf reichlich Mut und Rückgrat. Oder, um es mit einer alten Indianerweisheit zu sagen; wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd. Anlässlich des Besuchs Joachim Gaucks 2012 in Israel und der Worte des neuen israelischen Botschafters in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman, tun solche Worte aber Not. Zwar ist Antisemitismus und Fremdenhass in Europa nach wie vor ein großes Problem. Die Gründe hierfür liegen aber ganz woanders verborgen. Auch und gerade weil es „linken“ Meinungsmachern wie Alexander Häusler, Christoph Butterwegge, Matthias Küntzel und einigen anderen wenig gefallen wird, die in Deutschland einen gnadenlosen Feldzug gegen Andersdenkende führen. Während Häusler seinen ganz persönlichen Krieg gegen alles führt, was seiner „ultralinken“ Meinung nicht entspricht, Butterwegge glaubt, es gäbe überhaupt keinen Linksextremismus und Küntzel gar denkt, der muslimische Judenhass sei ein Werk Adolf Hitlers, schütten fanatische Muslime ungestört und ungehindert ihren Antisemitismus über Europa aus.

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