Gerd Held: Die Grenzlüge: Merkel flieht die Wirklichkeit

Die Kanzlerin hat die Verantwortung doppelt ausgelagert: auf das internationale Parkett und auf die örtlichen Verwaltungsebenen. Im Zwischenraum ist der Bund aus dem Schneider. Der Bund hantiert mit Worten und Geld, aber irgendeine direkte Berührung mit dem Migrantenproblem meidet er. Berlin hat sich auf die Moderatorenrolle zurückgezogen.

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Mann in Essen tot geprügelt: Wo bleiben die Lichterketten, die Proteste der Islam-Verbände, die Sondersendungen mit Jauch und Kerner?

In der Ruhrgebietsstadt Essen wurde ein 43-jähriger Mann von zwei jugendlichen türkischen Intensivstraftätern überfallen und so schwer verletzt, dass er am gestrigen 12. Oktober im Krankenhaus verstarb. Er sei ein Zufallsopfer gewesen, tot geprügelt aus Habgier, so die Polizei und WAZ als einziges Medium, das überhaupt darüber berichtete. Todesursache: Knochenbrüche im Gesicht und Schädelbasisbruch.

Wo sind die Schlagzeilen in den Medien?
Wo die Empörung der Islam-Verbände in Deutschland?
Wo sind die Lichterketten?
Die Sondersendungen von Jauch und Kerner?
Wo Herr Gauck, der mit betroffener Miene von der deutschen Schande berichtet?
Nur ein Christ, nicht wahr?
Ein bedauerlicher Einzelfall, sozusagen ein Kollateralschaden, gelle?

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Externer Bericht: Die repektlosen “trojanischen” Flüchtlinge

Ich habe noch nie so undankbare Flüchtlinge gesehen. In keinem Land der Welt. Wer wirklich Hilfe brauchte, war immer für alles dankbar. Was uns allerdings zur Zeit “serviert” wird ist die reinste Respektlosigkeit. Man verwährt gutes Essen wofür unsere armen Rentner dankbar wären. Man wirft gute Kleidung auf den Müll, die unseren Obdachlosen fehlt. Man beschwert sich über miserable Unterkünfte, die unseren obdachlosen Kindern helfen würden. Nun liest man überall, dass Flüchtlinge demonstrieren und in den Hungerstreik gehen. Das ist mehr als lächerlich. Deutsche schreiben ihnen Schilder die sie hoch halten, ohne das sie genau wissen was drauf steht. Sie stellen Ansprüche an ein Sozialsystem, für das die Deutschen nach dem Krieg hart arbeiten mussten.

Mein Respekthut für Nicole Merten-Panitz, die diesen sehr persönlichen und wahren Bericht geschrieben hat. Ich hoffe, die Übernahme ist ok. Die Worte verdienen es, so weit wie möglich bekannt zu werden…

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Roland Tichy: Asylkrise – Angela Merkels “Mission unconsidered”

Deutschland zeigt ein freundliches Gesicht – aber die Regierung versteckt sich hinter der ebenso geduldigen wie hilfsbereiten Bevölkerung, um ihr Versagen zu kaschieren. Kritiker werden ausgegrenzt, Begriffe umgedeutet – aber die Problemursachen nicht angegangen. Wohin lässt sie Deutschland treiben – Merkel schweigt dazu.

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Roland Tichy: Gesundheitskarte für alle: Einladung zur Behandlungsreise

Die Gesundheitskarte für alle ist eine Einladung zur kostenlosen Behandlung aller, die im Asylverfahren keine Chance haben. Die deshalb kommen, sind nicht die Ärmsten. Ein Verdrängungswettbewerb mit Pflichtversicherten wäre die Folge – und die Bereicherung des Leistungskatalogs der Schleuser wie dieser selbst, schreibt unser Gastautor, der als Arzt global unterwegs ist.

Bis jetzt werden nur akute Erkrankungen von Asylbewerbern in Deutschland behandelt. Angela Merkel prüft nun, ob sie den Vorschlag der Grünen übernehmen und Asylbewerber mit einer Gesundheitskarte ausstatten soll. Wäre das gerecht? Oder wäre das ein zusätzlicher Anreiz für illegale Einwanderung? Kann die Gesundheitskarte für Asylbewerber auch Nachteile für die deutsche Bevölkerung mit sich bringen?

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Michael Mannheimer: „Eure Kinder werden sterben oder Allah anbeten“

Veröffentlicht wird hier ein Artikel von Michael Mannheimer, der dankenswerterweise ein Großplakat veröffentlicht hat, das an einer Autobahnbrücke in Sindelfingen befestigt war: „Eure Kinder werden sterben oder Allah anbeten“. Deutlicher und brutaler lässt sich nicht mehr ausdrücken, was der Islam seit seinem Bestehen propagiert – die Weltherrschaft. Sicher dürfen jetzt die hinlänglich bekannten Realitätsverweigerer von jenen bedauerlichen Einzelfällen sprechen und das auf die Weise irgendwie entschuldigen. Dennoch bleibt bestehen, was auch Bettina Röhl heute in einem bemerkenswerten Artikel (Merkel muss weg! Sofort!) formuliert hat:

Viele Millionen, die in ethnisch gebundenen Gruppen aus geschlossenen, rückständigen politischen Kulturen kommen, können Sie nicht en bloc integrieren, jedenfalls nicht in einem Menschenleben, wahrscheinlich auch nicht in zwei Generationen.

Man muss sich dabei vorstellen, Kinder aus den westlichen Staaten sehen solche Plakate und lesen, was Muslime da fordern; nämlich die Unterwerfung oder sie drohen mit dem Tod. Michaels Artikel ist wunderbar formuliert, klar und direkt. Er wurde hier mit einigen Ergänzungen angereichert, die Ereignisse der letzten Jahre mit einfassen.

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Bettina Röhl: Merkel muss weg! Sofort!

Der „Kollaps“ kommt nicht erst im Winter. Der epochale Systemzusammenbruch ist schon eingetreten. Die neuen erschrockenen und kreidigen Statements einiger SPD-und CDU-Politiker ändern nichts an der Katastrophe. Die GroKo muss weg, damit Merkel von der politischen Bühne verschwindet. Ein Brief an Horst Seehofer.

Ein Brief an Horst Seehofer von Bettina Röhl.

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Denken-macht-frei: Flüchtlinge?

Wohl wahr… Flüchtlinge sind Menschen, die um ihr Leben fürchten mussten; die froh und dankbar sind, in sicheren Gastländern aufgenommen zu werden; die dankbar sind für Hilfe und Unterstützung durch die entsprechende Bevölkerung; die keine Frauen und Kinder vergewaltigen, weil sie wohl so ziemlich alles in Gedanken haben, nur das nicht; sie helfen mit beim Aufbau ihrer Unterkünfte und zeigen so etwas wie Wertschätzung. Alles Dinge, die man bei jungen muslimischen Aggressoren eben nicht sieht und fühlt. Der Bericht von B. Schaub zeigt all das klar und deutlich auf, was unzähligen normalen Menschen in Deutschland und Europa schon lange durch den Kopf geht. Sie trauen sich nicht, ihre Gedanken… Angst auszusprechen, weil sie direkt als Pack, Nazis, Rassisten usw. beschimpft werden.

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Die letzten Tage im Führerbunker

Was so erschüttert? Man liest Berichte wie diesen, den Vergleich zwischen dem Ende des Dritten Reichs und der heutigen Situation. Sehr emotional geschrieben, man spürt die Sorge. Aber auch die reale Situation beschreibend. Dann wehrt sich der Kopf, weist es weit von sich. Nein, das kann, das darf nicht sein. Und dennoch… allerorts Chaos. Niemand scheint mehr wirklich zu wissen wo was passiert mit der unkontrollierten Flüchtlingspolitik. Öffentliche Ordnung, Regeln, Sicherheit, alles scheint irgendwie in Auflösung begriffen. Selbst die wilden Partys sind stimmig wie damals. Der Tag der deutschen Einheit wird gefeiert, es wird mit Superlativen geworben, Deutschland geht es gut, und die La Ola Fraktion schwingt die Arme.  Der Bericht wurde erweitert mit Links zur Medienwelt, die aufzeigen, dass die Empfindungen kein Hirngespinnst sind. Es fühlt sich in der Tat sehr real an…

Aber gut, lassen wir Georg S. sprechen, der den Artikel verfasst hat…

Der Untergang der Bundesrepublik, den wir gerade erleben, erinnert in seinen Bildszenen an den Untergang des Dritten Reiches. Züge voller Menschen, die im ganzen Land herumgekarrt werden, erschöpfte freiwillige Helfer, hilflose Politiker aus der zweiten Reihe und ganz weit weg in Berlin eine einsame Führerfigur im Hauptquartier, die Durchhalteparolen von sich gibt und in gestellten Filmaufnahmen ihren Schützlingen die Wangen tätschelt. Ein deutsches Deja-vu.

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Die Bundesregierung hat die Kontrolle verloren

Gleich zu Anfang eine Anmerkung der Redaktion:
Die von Roland Tichy im nachfolgenden Artikel beschriebenen 10.000 Flüchtlinge, die täglich über die Grenzen nach Deutschland kommen, sind charmant gezählt. Horst Seehofer hat in einem Interview mit dem Fernsehsender Phoenix (hier Audio bei Bayern lokal) heute darüber berichtet, dass im September gut 170.000 Flüchtlinge mehr oder minder in Bayern eingedrungen sind. Allein 10.000 am gestrigen Tag. Die Bundesregierung hat komplett den Überblick über die tatsächlich täglich nach Deutschland einreisenden Flüchtlinge verloren, weil die schiere Anzahl der Flüchtlinge die Erfassungsbeamten schlicht überfordert.

Hier aber nun der Bericht von Roland Tichy…

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