Facebook Willkür: Nutzerin gesperrt, die aggressives Nafri Verhalten kommentiert hat…

Sehr offensichtlich beteiligt sich das sogenannte „soziale Netzwerk“ Facebook aktiv und in kaum mit vernünftigen Worten beschreibbaren Weise daran, jegliche Fälle von Migrantenkriminalität und aggressives Verhalten von „Neubürgern“ direkt auszuknipsen. Werden solche Fälle gepostet oder kommentiert, werden die entsprechenden Facebooknutzer direkt zwischen 24 Stunden und 30 Tagen gesperrt. Kommentare und Posts werden von „Facebook Kontrolleuren“ entweder gelöscht oder so markiert, dass sie nicht mehr gesehen werden können.

Die Redaktion hat das betreffende Video lokal gesichert und stellt es im Innenteil dieses Berichts hier zur Verfügung. Es REICHT! Ebenso wird die Redaktion sehr zeitnah Kontakt zu Rechtsanwälten aufnehmen, die sich seit geraumer Zeit bereits mit den wirren Sperr- und Löschaktionen dieses augenscheinlichen Weltunternehmens beschäftigen.

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Facebook Willkür…

Über dieses „sagenhafte soziale Netzwerk“ Facebook wurde hier gelegentlich schon informiert. Aktuell scheint bei den Verantwortlichen und ihren „Gehilfen“ jedes Gefühl für Anstand, Vernunft und Gesetzlichkeit zu verschwinden. Wie die Reaktion erfahren hat, wurde ein Facebooknutzer aktuell für 7 Tage gesperrt, weil er ein Lied von der Videoplattform youtube gepostet und dies humorig kommentiert hat, da die Sängerin eine recht röhrige Stimme besitzt. Für Facebook ist das Hassrede. Entsprechend wurde sein Beitrag zuerst ausgeblendet mit dem Hinweis, das Lied beinhalte für einige Mitglieder sensible Bilder, dann wurde sein Beitrag komplett gelöscht. Das allein reichte der Facebook Stasi aber noch nicht. Das Facebookmitglied ist Mitglied in einer Gruppe. Dort wurden die Administratoren darüber informiert, dass er Hassreden verbreite, und wenn sie dies nicht unterbinden, könnte die Gruppe deaktiviert werden.

DAS hier ist lediglich ein Beispiel von unzähligen. Tausende und abertausende Mitglieder werden sinnfrei gesperrt, wenn sie den sogenannten und sehr schwammig formulierten Gemeinschaftsstandards nicht entsprechen. Welche Blüten das wirre Treiben des Social Media Konzerns treibt, zeigt unter anderem auch die Wall of Shame des bekannten Rechtsanwalts Steinhöfel.

Im Innenteil dieses Berichts wird Klartext gesprochen. Hier gibt es keine „dpa Faktenchecker“, keine Denunzianten, die richtig böse Verfehlungen verursachen können, und es gibt hier auch keine Denunziantenmeldestellen, die ungewünschte Meinungen direkt aufnehmen und reglementieren. Am Ende des Berichts sind einige Rechtsanwälte aufgeführt, die sich dem Kampf gegen Willkür verschrieben haben.

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