Krankenschwester wollte keinen Sex in U-Bahn: Afghanen traten ihr ins Gesicht

Dankenswerterweise hat David Berger von Philosophia Perennis einen neuen Fall sexueller Belästigungen dokumentiert, die von einer Gruppe Afghanen ausging.

In München hat eine Gruppe von Afghanen mehrere Personen beleidigt, gewalttätig mit Tritten und Schlägen angegriffen und einer Krankenschwester, die keinen Sex mit einem der Afghanen haben wollte, ins Gesicht getreten. Nach ihrer Festnahme wurden sie gegen die Polizisten ausfällig.

DAS allerdings ist nur die Spitze des Eisbergs. Übergriffe auf Pflegepersonal, Ärzte, Rettungssanitäter und andere in dem Bereich Beschäftigte nehmen seit Mitte 2015 immer mehr zu. Insbesondere für weibliche Beschäftigte wird der Arbeitsbereich immer mehr zum Angstraum. Es wird hier daher ein neuer Bereich geschaffen, der die Vorfälle künftig dokumentieren wird.

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Enthüllungsbuch: Laut BKA über eine Million Straftaten durch meist muslimische Flüchtlinge

Ein Bericht von Stefan Schubert, journalistenwatch:

Die mehrheitlich muslimische Masseneinwanderung der Gegenwart hat zu einer epidemischen Verbrechenslawine geführt. Dies geht aus den Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) hervor. Nachzulesen sind die Zahlen auf der Website des Bundeskriminalamtes unter dem Titel »Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung«. Berücksichtigt man nur die Jahre von 2015 bis 2018, in denen die Merkel-Regierung Deutschlands Grenzen entgegen den Bestimmungen des Grundgesetzes, des Aufenthaltsgesetzes und europäischer Verträge wie Dublin schutzlos der Masseneinwanderung überließ, dann weisen die BKA-Statistiken insgesamt 1 085 647 Straftaten durch Zuwanderer aus.

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Update: Mindestens 2 Tote nach Messerstecherei am Bahnhof in Iserlohn

Es macht langsam Sinn eine Übersicht für Vorfälle an Bahnhöfen zu erstellen. Kurze Zeit nach den Vorfällen in Frankfurt und Voerde wurden mindestens 2 Menschen bei einer Messerstecherei am Bahnhof in Iserlohn getötet. Wieder gab es zahlreiche Zeugen, die derzeit betreut werden. Der Bahnhofsbereich ist derzeit noch weiträumig gesperrt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es um den 43-jährigen Ehemann. Er stammt laut RP-Online aus dem Kosovo.

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Herr Bürgermeister, sie sind ein Schönredner!

Wären die Ereignisse nicht so tragisch, die sich insbesondere 2019 in deutschen Freibädern abspielen, könnte man fast sagen, das Schönreden wird immer grotesker. Angesichts der Situation im Düsseldorfer Rheinbad lässt Bürgermeister Thomas Geisel (SPD) derzeit laut Fokus berichten, „Es war keine organisierte Bandenkriminalität von nordafrikanischen Tätern, sondern es war ein lebendiger Badebetrieb. Da wurde sicher auch Quatsch gemacht.“

Gut, Herr Geisel, dann wollen wir ein wenig Fortbildung anbieten…

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Danke, Feroz Khan, für diesen Videobeitrag zu Angela Merkel

Feroz Khan ist ein in Frankfurt geborener junger Mann pakistanischer Herkunft, der in Dresden Maschinenbau studiert. Er äußert sich dankenswerterweise sehr klar, wie er die Politik der Angela Merkel beurteilt. Er bittet sogar darum, seine Dokumentationen zu teilen, da das Videoportal youtube freie, unabhängige Meinungen immer mehr einschränkt. Dieser Gefallen wird ihm gerne geleistet. Sein Video wurde wie üblich lokal gesichert und kann im Fall kollektiver Vergesslichkeit direkt über unseren Server wiedergegeben werden.

Aber lassen wir ihn selbst zu Wort kommen:

Anschlag auf Ostermesse in München: Somalischer Mehrfachtäter war „ausreisepflichtig“

Ein Bericht von Epochtimes, wo auch das Interview mit Petr Bystron zu lesen ist:

Am 20.4.2019 verübte ein mehrfach vorbestrafter, ausreisepflichtiger Somalier unter „Allahu Akbar“ Rufen einen Anschlag auf die Karsamstagsmesse der kroatischen Gemeinde in der St.-Pauls-Kirche München. Neue Details zeigen, dass die Münchener Polizei den Angriff vertuschen wollte und sogar die Opfer unter Druck gesetzt hat.

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Linke schreien auf, weil sie an ihrer Gewalt gehindert werden

Die Polizei steht erneut wieder am Pranger. Ihr wird vorgeworfen, unverhältnismäßig gewalttätig auf eine nächtliche Auseinandersetzung in Frankfurt reagiert zu haben. Genüsslich wird ein Amateurvideo in den sozialen Netzwerken gezeigt. Linke schreien auf. Sie fühlen sich ungerecht behandelt und erheben schwere Vorwürfe gegen die Polizei.

Wie die Situation im bundesweit bei Medien und Politikern ausgeblendeten linken Netzwerk real aussieht. Zeigt dankenswerterweise eine Reportage des ZDF. Während unzähliger Veranstaltungen wurden und werden Polizeibeamte mit Steinen, Knüppeln, Feuerwerkskörpern und Molotow Coktails angegriffen. Aus Sicht ultralinker Chaoten berechtigt. Immer stramm voran der sogenannte Schwarze Block dabei. Gewalttäter, denen der Grund egal ist. Hauptsache, sie können zerstören, Menschen verprügeln, sich gegen den Staat widersetzen. Werden sie daran gehindert, schreien sie auf. Das ist typische und oft zelebrierte Masche der Chaoten. SIE sind die Guten. Die Bösen sind Staat undPolizei. Im Innenteil dieses Berichts werden einige Beispiele linker Gewalt aufgezeigt. Der werte Leser darf sich selbst seine Gedanken dazu machen.

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Bürgerkrieg in Deutschland: Freibäder werden von Migranten eingenommen

Drittmalig wurde das Düsseldorfer Freibad von einer Hundertschaft der Polizei geräumt und geschlossen, nachdem eine Gruppe von 60 Migranten nordafrikanischer Herkunft versuchte hatte, das Bad unter ihre Kontrolle zu bringen. Trotz der Hilfe von 6 Sicherheitskräften nahmen die Nordafrikaner Rutschen ein, kontrollierten Schwimmbecken und gingen aggressiv auf die ca. 1.500 Badegäste zu. Die Schwimmbadleiterin wurde mit den Worten beschimpft, „man würde sie vor die Wand klatschen“.

Die Bürger des Landes dürfen sich nicht wundern. Was hier im Düsseldorfer Freibad aber auch in anderen Bädern Deutschlands passiert, ist die Konsequenz des Verhaltens, völlig unkontrolliert Kulturen ins Land zu lassen, ja selbst straffällig gewordenen Migranten Bleiberecht einzuräumen. Sie stammen aus Kulturen, die nur eines kennen: „Meine Faust ist größer, ist schneller aus der Tasche, rascher in Deinem Gesicht“. Es ist sinnlos, ihnen die Werte der freien westlichen Welt nahe bringen zu wollen. Sie befinden sich in einem Alter zwischen 16 und 35 Jahren, wo die primäre Persönlichkeit bereits ausgebildet und gefestigt ist. Und DAS sagt jemand, der sich im fachlichen Sinn intim mit der Problematik auskennt.

Da schüttelt man die Kopf, wenn Städte wie Oberhausen jetzt planen, Flüchtlinge als Sicherheitskräfte im örtlichen Schwimmbad einzusetzen. Gesteuert natürlich von Grün-Linken „Verwirrten“ und dem stets parat stehenden Integrationsrat.

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