Manche Wahrheiten dürfen nicht wahr sein…

Schon Josef Pulitzer hat gesagt: Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen. Die Wahrheit ist einmalig. Sie ist weder politisch, noch auf andere Weise in irgendeiner Form justierbar, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Es ist das Wesen des Journalismus, der Wahrheit  auf den Grund zu gehen, sie folgerichtig zu dokumentieren und zu veröffentlichen. Notfalls auch gegen den herrschenden Zeitgeist.

Nicht aber in der Welt der Angela Merkel. Für sie gilt einzig; wenn etwas nicht richtig läuft, dann trifft sie keine Schuld. Dann sind das generell andere, die das eben nicht in ihrem Sinne ausgeführt haben. Ereignisse, die passieren und nicht in ihre Ideologie passen, werden von einem Heer an willigen Helfern ausradiert, als Spam markiert oder gelöscht, damit die Bevölkerung davon nichts erfährt. Es gibt nur eine Wahrheit und das ist Merkels Wahrheit. Fakten belegen hier jetzt, dass mit großer Wahrscheinlichkeit Scripte und reichlich Helfer dafür sorgen, dass keine für Merkel gefährlichen Informationen an die Öffentlichkeit geraten.

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Es reicht sehr einfach!

Was mich von Tag zu Tag mehr so betroffen macht?
In der gesamten Bevölkerung ist so deutlich eine sehr gedrückte Stimmung zu spüren. Ganz vielen Menschen ist klar, was da derzeit so massiv in Europa hinein gespült wird, hat mit den freiheitlichen Grundsätzen der westlichen Welt nicht einmal mehr rudimentär etwas zu tun. Ich rede oft mit alten Menschen, auch mit meiner Mutter darüber, die eine irrsinnige Angst hat, dass sie nach über 45 Jahren aus ihrer Wohnung vertrieben wird. Sie stammt mit ihren 76 aus der Kriegsgeneration, 1939 geboren. Sie hat den Krieg als Kind durchlebt und kann sich heute noch an vieles erinnern. Sie sagt, ebenso war es damals. Über vieles durfte man nicht reden, weil die Wände Ohren hatten. Nachbarn, die sich wechselseitig denunziert haben. Heute würde sich das wieder so anfühlen.

Viele Menschen haben Angst. Sie haben sogar Angst, durch die Straßen zu gehen, Bummel durch die Einkaufsstraßen zu machen. Sie fürchten sich vor Übergriffen. Insbsondere Frauen und Kinder sind gefährdet, weil diese Fraktion von Hardcore-Muslimen keinerlei Respekt haben und Frauen und Kinder insbesondere als Freiwild betrachten.

Sind wir ehrlich; die meisten der Flüchtlinge sind junge Männer im Alter von 18 bis 30 Jahren. Sie nehmen sich rücksichtslos was sie wollen. Und wer sich ihnen in den Weg stellt, wird mit einer Brutalität zu Boden geknüppelt, die uns Europäern unbegreiflich ist.

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