Manche Wahrheiten dürfen nicht wahr sein…

Schon Josef Pulitzer hat gesagt: Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen. Die Wahrheit ist einmalig. Sie ist weder politisch, noch auf andere Weise in irgendeiner Form justierbar, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Es ist das Wesen des Journalismus, der Wahrheit  auf den Grund zu gehen, sie folgerichtig zu dokumentieren und zu veröffentlichen. Notfalls auch gegen den herrschenden Zeitgeist.

Nicht aber in der Welt der Angela Merkel. Für sie gilt einzig; wenn etwas nicht richtig läuft, dann trifft sie keine Schuld. Dann sind das generell andere, die das eben nicht in ihrem Sinne ausgeführt haben. Ereignisse, die passieren und nicht in ihre Ideologie passen, werden von einem Heer an willigen Helfern ausradiert, als Spam markiert oder gelöscht, damit die Bevölkerung davon nichts erfährt. Es gibt nur eine Wahrheit und das ist Merkels Wahrheit. Fakten belegen hier jetzt, dass mit großer Wahrscheinlichkeit Scripte und reichlich Helfer dafür sorgen, dass keine für Merkel gefährlichen Informationen an die Öffentlichkeit geraten.

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Es geht um unsere schöne Heimat, Frau Merkel?

Es geht um etwas, nämlich im wahrsten Sinne des Wortes um unsere schöne Heimat!

Das waren ihre Worte, Frau Merkel, die sie während ihrer Wahlkampfveranstaltung in der Schützenhalle in Brilon gesagt haben. Sie haben die Besucher aufgefordert, jeden Menschen anzusprechen und ihn davon zu überzeugen, am kommenden Sonntag die CDU und Armin Laschet zu wählen, damit unsere schöne Heimat erhalten bleibt. Sie und ihre Partei pflastern NRW mit Wahlplakaten zu, die Sicherheitsprobleme in NRW vermitteln, und dass mit der CDU alles anders wird.

Ist das Absicht, oder haben sie einfach vergessen oder ausgeblendet, dass IHR Armin Laschet zu seiner Zeit als Integrationsminister unter der Rüttgers Landesregierung 2005 bis 2010 für eine verfehlte Integration verantwortlich ist?

Dass ER es war, der Massen an Zuwanderern erlaubt und sogar gut geheißen hat, die weder kulturell noch willens waren und sind, sich an die freiheitliche westliche Kultur wenigstens rudimentär anzupassen?

Dass Armin Laschet sein NRW als Musterbeispiel gelungener Integration bezeichnet und Vorwürfe gegen den verlängerten Arm der türkischen Religionsbehörde, die DITIB, regelrecht abgebügelt und sie verteidigt hat, während aufklärende Fernsehberichte eine ganz andere Sprache sprechen (Videobeitrag TAFF, SAT1)?

Dass er es war, der einer aggressiven salafistischen Szene Tür und Tor geöffnet hat?

Und haben sie ausgeblendet, dass sich die Sicherheitslage nicht nur in NRW dramatisch verändert hat sondern in ganz Deutschland?

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Medienmanipulation

Udo Ulfkotte, (* 20. Januar 1960 in Lippstadt) Politikwissenschaftler, Bestsellerautor für den Verlag Kopp-Online, studierter Kriminologe, Islam- und Politikwissenschaftlicher, hat zwei bemerkenswerte Interviews gegeben. Im ersten informiert er über die Manipulation der Leitemedien in Deutschland durch die Bundeskanzlerin Angela Merkel, die bereits 2008 sämtliche Chefredakteure ins Bundeskanzleramt einlud und dort unmissverständlich klar machte, was sie sich wünscht.

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Staatliche Propaganda in den Medien

Wer am heutigen 05. Oktober 2015 Radio hört, traut seinen Ohren nicht. Ein fröhlicher Moderator des Rundfunksenders WDR4 „informiert“ seit 06:00 Uhr mit launigen Geschichten rund um das bunte Treiben mit Flüchtlingen. So berichtet er, seine Kollegin habe ihn doch tatsächlich gefragt, ob er auch schon Flüchtlinge privat aufgenommen hat. Peinlich sei ihm das gewesen, erzählt er mit betroffener Stimme, er sei zu bequem, meinte er. Im Anschluss daran folgen Interviews, die augenscheinlich mit Bürgern auf der Straße geführt wurden. Sie alle passen in dieselbe Richtung, „Refugees Welcome“. Während an anderer Stelle gestandene Journalisten längst fordern: Merkel muss weg! Sofort!. Dem WDR ist dagegen wichtig, Lieder wie „All you need is love“ von den Beatles zu spielen. Wir haben uns alle lieb, wir wollen uns alle in die Arme fallen.

Mit anderen Worten; es wird staatliche Propaganda betrieben auf eine Weise, die an die Techniken der einstigen DDR erinnern. Wen wundert es. Schließlich ist die ehemalige FDJ Sekretärin heute Bundeskanzlerin, die einst für Propaganda in der DDR zuständig war.

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Es reicht sehr einfach!

Was mich von Tag zu Tag mehr so betroffen macht?
In der gesamten Bevölkerung ist so deutlich eine sehr gedrückte Stimmung zu spüren. Ganz vielen Menschen ist klar, was da derzeit so massiv in Europa hinein gespült wird, hat mit den freiheitlichen Grundsätzen der westlichen Welt nicht einmal mehr rudimentär etwas zu tun. Ich rede oft mit alten Menschen, auch mit meiner Mutter darüber, die eine irrsinnige Angst hat, dass sie nach über 45 Jahren aus ihrer Wohnung vertrieben wird. Sie stammt mit ihren 76 aus der Kriegsgeneration, 1939 geboren. Sie hat den Krieg als Kind durchlebt und kann sich heute noch an vieles erinnern. Sie sagt, ebenso war es damals. Über vieles durfte man nicht reden, weil die Wände Ohren hatten. Nachbarn, die sich wechselseitig denunziert haben. Heute würde sich das wieder so anfühlen.

Viele Menschen haben Angst. Sie haben sogar Angst, durch die Straßen zu gehen, Bummel durch die Einkaufsstraßen zu machen. Sie fürchten sich vor Übergriffen. Insbsondere Frauen und Kinder sind gefährdet, weil diese Fraktion von Hardcore-Muslimen keinerlei Respekt haben und Frauen und Kinder insbesondere als Freiwild betrachten.

Sind wir ehrlich; die meisten der Flüchtlinge sind junge Männer im Alter von 18 bis 30 Jahren. Sie nehmen sich rücksichtslos was sie wollen. Und wer sich ihnen in den Weg stellt, wird mit einer Brutalität zu Boden geknüppelt, die uns Europäern unbegreiflich ist.

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Von Sofia Taxidis: Flüchtlinge? Die verstecken sich, und Christen sind die neue Minderheit

Wohin man auch schaut: Flüchtlinge. Flüchtlingskrise. Flüchtlingschaos. Flüchtlingsstrom. Flüchtlingschancen. Flüchtlingskatastrophe. Flüchtlingsaufnahmestelle. Flüchtlingshelfer. Flüchtlings-Kontingente, europäische Flüchtlings-Solidarität. Flüchtlingsmonothematik. Aber die inflationäre Verwendung des Begriffs verdeckt mehr, als er erklärt.

Europa soll solidarisch sein beim Thema Flüchtlinge. Zwei Begriffe, positiv besetzt, ergänzen sich damit. Widerstand zwecklos, soll zwecklos gemacht werden: Flüchtlinge und Solidarität, und das noch eingebettet in die allgemeine Not von Chaos, Krise, unabweisbarem Strom.

Wenn man genau schaut: Die EU-Kommission wirft Deutschland vor, Migranten ohne Aufenthaltserlaubnis zu zögerlich auszuweisen. Im vergangenen Jahr sei nur jeder Sechste ohne Aufenthaltsgenehmigung tatsächlich in die Heimat zurückgebracht worden. Deutschland droht ein Vertragsverletzungsverfahren. Die Europäische Kommission nimmt Anstoß am laschen Umgang Deutschlands mit Migranten, die kein Asyl erhalten haben. Die zuständige Generaldirektion hat die Bundesregierung Mitte September zu einer Stellungnahme aufgefordert, berichtet die “Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung” (FAS) unter Berufung auf ein entsprechendes Schreiben.

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Baden-Würtemberg: Landesenteignungsgesetz existiert bereits seit 1982

Interessant, womit sich vom Bürger gewählte und bezahlte Landespolitiker abseits der Bevölkerung beschäftigen. Während an der Oberfläche immer wieder vereinzelt über die Enteignung von Wohnungen und Wohneigentum berichtet und darüber gestritten wird, haben Politiker lange vorher schon klare Verhältnisse geschaffen. Im Bundesland Baden-Würtemberg existiert ein Landesenteignungsgesetz bereits seit 1982, am 01. August 1982 in Kraft getreten, am 28. September 2015 den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Wie heißt es dort so schön? „Der Landtag hat am 25. März 1982 das folgende Gesetz beschlossen“.

Besonders interessant vor allem die Formulierung der Enteignungsgründe in § 2. Sie sind schwammig gehalten, so wie es bei maßgeblichen Gesetzen immer passiert. Die Auslegung der einzelnen Punkte lassen sich ziehen wie Kaugummi, so wie es Landespolitikern eben gerade ins Argument passt.

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Training für den Ernstfall: Fluchthelfer aus der Politik bereiten ihre eigene Flucht vor

Eine deutsche Eliteeinheit übt derzeit regelmäßig, deutsche Spitzenpolitiker aus künftigen deutschen Unruhegebieten auszufliegen und außer Landes zu bringen. Die Spezialeinsatzkräfte müssen demnach darauf vorbereitet sein, auch andere »wichtige Persönlichkeiten« in konzertierten Geheimoperationen möglichst schnell zu vorbestimmten »Fluchtzielen« zu transportieren.

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Ein vor aller Welt gedemütigter Flüchtling ist wirklich ein ethnischer Schlächter

Ganz ehrlich, was soll man von euch halten?

Getretener Flüchtling bekommt Trainerjob
Er wurde vor aller Welt gedemütigt, und doch nimmt die Geschichte ein gutes Ende: Osama Abdul Mohsen wurde auf der Flucht durch Ungarn von einer Kamerafrau absichtlich das Bein gestellt. Jetzt ist der Syrer in Spanien angekommen, wo sich ein Traum erfüllt.

Von Kamerafrau getretener Flüchtling gehört Terrorgruppe an
Im Internet verbreitet sich derzeit ein Video, in dem zu sehen ist, wie eine ungarische Kamerafrau am ungarischen Grenzübergang in Röszke einen syrischen Flüchtling mit seinem Sohn zu Fall bringt. Die kurdische Partei der demokratischen Union (Partiya Yekitîya Demokrat, PYD) erklärte nun am vergangenen Freitag, bei dem Syrer handele es sich um Osama Abdul Mohsen, der der al-Qaida zugerechneten Terrormiliz Al-Nusra-Front angehöre.

Refugee kicked by Hungarian camerawoman was member of terror group, Kurdish party claims

Habe da ein paar offene Fragen an euch, werte „Journalistenkollegen“…

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Gladio – Staatlicher Terror

Provokant aber berechtigt ist die „Preisfrage“, die der bekannte Journalist und Buchautor Gerhard Wisnewski in den Raum stellt: „Kann man eine Fernsehsendung, die von Millionen von Zuschauern gesehen wurde, totschweigen?“ Es geht um das prominenteste, weil lebende Opfer einer in Europa installierten Geheimorganisation namens „Stay behind“ oder „Gladio“. Es geht um Giuseppe Gulotta, der fast ein Leben lang eingesperrt worden war für Taten, die laut einer Dokumentation des Spartenkanals Arte von einem Geheimbündnis mit äußerster Brutalität ausgeführt wurden. Und es geht wieder um eine Episode, die kurz nach Ende des II Weltkriegs begann und offenbar nie endete.

Gulotta war in der Sendung von Markus Lanz am 14. Februar 2013 als Gast geladen und er hat seine ziemlich unglaubliche Geschichte erzählt. Eine Geschichte, die auch durch die von der Sendung unabhängigen Arte Dokumentation genährt wird. Er ist mehr oder minder der einzige Überlebende, der mit Gladio in Verbindung kam. Nur die Leitmedien scheint das nicht zu interessieren. Etwa, weil unter anderem die deutsche Regierung darüber nicht reden möchte?
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