Meinungsfreiheit in Deutschland: Die Lügen und Diffamierungen werden immer dreister…

In Deutschland ist es nicht mehr genehm, über tägliche Ereignisse zu informieren. Das gilt besonders dann, wenn es um jene Migrantenkriminalität geht, wie sie seit Mitte 2015 politisch und medial gewollt ins Land spült. Diese Erfahrung musste gerade wieder David Berger von Philosophia Perennis machen. Sein Interview mit dem WDR wurde zwar online gestellt. Allerdings mit dem deutlichen Hinweis vorab, Berger würde in seinem Blog rechtsradikale und menschenverachtende Thesen vertreten. Wohl bemerkt, Berger dokumentiert journalistisch einwandfrei tägliche Ereignisse wie sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, parteipolitische Themen und allgemein über Migrantenkriminalität. Sein einziger Fehler; er bleibt bei der Wahrheit und dokumentiert die Ereignisse so wie sie stattfinden. Er dokumentiert das, was die gefühlten Staatspropagandasender wohl wissend verschweigen!

Das ist typisch ultralinke Denke. Argumentativ können die Kritiker nicht punkten. Also wird persönlich diffamiert. Eigentlich fehlt nur noch der Stern zur Kenntlichmachung des „Feindes“. Was in Deutschland zunehmend geschieht, erinnert an die Zeit vor 86 Jahren. Dass aber öffentlich-rechtliche Sender sich daran beteiligen, erschreckt zutiefst. Primär haben sie den Auftrag, zuerst neutral zu berichten.

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