Christen spielen keine Rolle im Bewusstsein deutscher Medien und Politiker

Medien, Politiker, offenbar verirrte Gutmenschen und Wohltätigkeitsorganisationen werden nicht müde darin, regelrecht eine Gehirnwäsche durchzuführen. Traumatisierte Flüchtlinge, verzweifelte Bürgerkriegsopfer, bei Leib und Leben bedrohte Menschen, die dringend die Hilfe und den Schutz der europäischen Staaten benötigen. Wohl bewusst ausgeblendet wird, dass es sich mehrheitlich um Muslime handelt, um Islamisten, und oft um Kulturen, die weder in der Lage noch willens sind, sich in die freiheitliche westliche Kultur zu integrieren. Im Gegenteil schlagen meist junge männliche Wirtschaftsmigranten und oft genug Kriminelle auf, die fordern, schlagen, rauben und vergewaltigen, weil sie nie anderes gelernt haben.

Wirklich traumatisiert sind Christen weltweit, die auch hier in Deutschland Schutz suchen und auch hier von ihren Peinigern verfolgt und terrorisiert werden. Weitgehend unbeachtet von Politik und Medien. Der Journalist David Berger hat aktuell gerade erst wieder einen Bericht mit Bezug zu BKA Statistiken veröffentlicht und Betroffene sprechen lässt.

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POL-MG: Polizei fahndet mit Phantombild nach Vergewaltiger

Mönchengladbach (ots) – Nachdem die polizeilichen Ermittlungen zu keinem konkreten Ergebnis geführt haben, geht die Kriminalpolizei mit einer Fahndung nach Vergewaltigern jetzt an die Öffentlichkeit.

In der Nacht zum Montag, 10.08.2015 zwischen 00:30 und 01:00 Uhr, wurde eine Jugendliche am Busbahnhof (Haltestelle 10) am Europaplatz von fünf unbekannten Personen zunächst angesprochen.

Die junge Frau begab sich anschließend über die Hindenburgstraße in Richtung Heinrich-Sturm-Straße, dann durch die Bahnunterführung Richtung Platz der Republik.

Die fünf Personen folgten ihr, holten sie in Höhe des Berufskollegs auf der Güterstraße ein und hielten sie fest. Vor einer Grünhecke, zwischen dem Berufskolleg und dem Gehweg der Güterstraße wurde sie dann von allen fünf Männern vergewaltigt.

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Das Interview: Chronologie einer Vergewaltigung und die Folgen

Darf man mit einem Vergewaltigungsopfer öffentlich reden? Man darf nicht nur, man muss sogar, wenn der Rechtsstaat versagt und dem Opfer auf subtile Weise die Täterrolle vermittelt wird, und es die Tat bei jedem Verhör immer wieder neu durchleben muss. Insbesondere dann, wenn die betroffene Frau das auch ausdrücklich wünscht, weil sie anderen Betroffenen damit helfen will.

Die Täter im hier geschilderten Fall, ich greife vorweg, wurden mit lächerlich geringen Bewährungsstrafen noch regelrecht belohnt, obwohl sie das Opfer nicht nur sexuell missbraucht, sondern auch fast noch umgebracht hätten. Nach einer regelrechten Vergewaltigungsorgie stachen sie mit einem Messer mehrfach auf sie ein. Wie sich im Verlauf der Ermittlungen seinerzeit herausstellte, wohnten die Täter im direkten Umfeld. Die Frau überlebte den Mordversuch, lebt aber bis zum heutigen Tag und nach mehr als 12 Jahren danach noch mehr schlecht als recht mit den seelischen Wunden. Abgehandelt von einer flachen Justiz und emotional allein gelassen.

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