Asylunterkunft darf direkt gegenüber einem ungeschützten Altenheim gebaut werden

In Düsseldorf hat das Verwaltungsgericht am 09. September entschieden, dass die umstrittene Asylunterkunft direkt gegenüber des Altenheims an der Blanckertzstraße im Stadtteil Ludenberg gebaut werden darf. Die Anwohner fürchten um die Sicherheit der an Demenz erkrankten Menschen, da das Heim aus finanziellen Gründen ab den Nachmittagsstunden nicht einmal mehr einen Pförtnerdienst betreiben kann. Das Verwaltungsgericht betrachtet die Unterbringung von Flüchtlingen dort als alternativlos. Der Schutz der Heimbewohner sei als geringer einzustufen.

Gut!

Die Zeit der vornehmen Zurückhaltung, der ständigen seitenlangen Schreiberei bei Schnitzel und Brot am Wohnzimmertisch ist vorbei. Handeln und aktiver Protest ist angesagt und genau dazu wird jetzt aufgerufen. Nicht mit Gewalt, demokratisch und ohne Provokation, aber mit Konsequenz und Rückgrat!

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Ein klares deutliches Wort zur derzeitigen Flüchtlingssituation in Europa

Der wohl in heutiger Zeit wichtigste Gedanke, um nicht direkt als Nazi, Rassist oder Rechtsradikaler beschimpft zu werden von Leuten, die wohl nicht mehr Herr ihrer Sinne sind, aber auch um aufzuzeigen, man muss die Dinge trennen und auch die Menschen sehen, die tatsächlich in Not sind und die Hilfe der Europäer brauchen:

Es gibt weiß Gott genügend Menschen in allen Teilen der Erde, die dringend unseren Schutz und Fürsorge brauchen, weil sie aufgrund ihres Glaubens und/oder ihrer politischen Einstellung ernsthaft an Leib und Leben bedroht sind. Allein die Gräueltaten des IS, der wie ein erbarmungsloser Beserker durch die islamischen Staaten tobt, lassen ernsthaft an der Menschlichkeit so mancher Menschen zweifeln. Ich spare mir hier Details zu den Gräueltaten. Wer das sehen möchte, findet im Netz der Netze reichlich „Anschauungsmaterial“. Es ist also unsere christliche Pflicht – und die zeigen wir gerne – wenn es um ernsthafte Bedrohungslagen geht.

Es gibt aber auch noch eine andere Wahrheit und die hat der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer in einem aktuellen Interview sehr deutlich gezeigt. Er hält die unkontrollierte Zuwanderung jeglicher „Flüchtlinge“ für einen kaum noch behebbaren Fehler. Er war im Interview sichtlich betroffen, schockiert und Stimme wie Haltung zeigten sein Entsetzen. Offensichtlich weiß er von Dingen, die der Bevölkerung noch nicht mitgeteilt wurden.

Und genau darum geht es hier in diesem Bericht…

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Armut in Deutschland, ein ganz anderes Thema…

Manche Menschen bringen es platt auf den Punkt und sind erfreulicherweise nicht einmal angreifbar dafür. Henryk M. Broder, Publizist und Buchautor, ist so ein Mensch. Er bringt in einem Artikel bei Welt-Online die Dinge sehr platt aber völlig korrekt auf den Punkt: Wer angesichts solcher Bilder kein Mitleid empfindet,
der hat kein Herz, wer aber nur Mitleid empfindet, von dem er sich mit einer Spende befreit, der hat keinen Verstand.

Abseits der zwischenzeitlich irrsinnigen, sinnfreien Flüchtlingshysterie versteckt sich in Deutschland eine Menge Armut. Nur ist die nicht auf den ersten Blick erkenntlich. Über Renter, die leere Flaschen sammeln müssen, Alleinerziehende, die sich verschämt zu den Tafeln begeben, und die, die zwischenzeitlich sogar aus Obdachlosenheimen vertrieben werden, damit dort Flüchtlinge untergebracht werden können, kann man leicht hinweg sehen.

Was man sich als halbwegs normaler, vernunftsbegabter Mensch wünscht?

Eine derartige Hilfsbereitschaft für die eigenen Armen, so wie sie im Zuge der Flüchtlingsversorgung derzeit immer kopfschüttelnder feststellen kann.

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Rot lackierte Faschisten terrorisieren die Republik

Wie hat der derzeitige Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) nach dem Besuch in Heidenau noch plakativ getönt? „Das rechte Pack hart bestrafen“ will er, keinen Millimeter Spielraum will er diesem „Pack“ geben. Der Mann möchte gerne Bundeskanzler werden, und er nutzt die Situation ebenso zu seinem Zweck aus wie sein Amtsvorgänger Gerhard Schröder (SPD), der seine letzte Amtsperiode mit den plakativen Besuchen der Hochwasseropfer in Ostdeutschland „erschwindelt“ hat.

Jürgen Opitz (CDU), der Bürgermeister der betroffenen Gemeinde Heidenau, hat in einem Interview mit dem Nachrichtensender N24 ganz andere Schlüsse gezogen… „Es ist da deutlich geworden, dass sich die Gewalt schon in der Nacht 2 und 3 weder gegen die Asylbewerber noch gegen die Einrichtung gerichtet hat sondern ausschließlich gegen die Polizei. Und gerade in der vergangenen Nacht war es so, dass eben die Autonomen (rot lackierte Faschisten, die Redaktion) sich nur mit der Polizei beschäftigt haben“.

Das Beweisvideo liegt der Redaktion (lokal gesichert) vor.

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Warum die Medien so gleichlautend sind…

So mancher Blogger, Autor, Redakteur und Journalist wundert sich, wo die Meinungsvielfalt in den Medien geblieben ist. Die Artikel würden sich gleichen und viele äußern auch den Verdacht, Medien können oder wollen nicht schreiben, was tatsächlich passiert. Eine Erklärung hierfür ist sicher die Video-Dokumentation des Kopp-Verlag Journalisten Udo Ulfkotte, der 2010 nachweisen konnte, dass Angela Merkel führende Vertreter der Presse ins Kanzleramt bestellt und sie dort unter Druck gesetzt hat:

Dieser Bericht hier stammt aus dem Jahr 2012, entsprechend prominent war die Weltwirtschaftskrise, die durch den Zusammenbruch des amerikanischen Immobilienmarktes ihren Beginn nahm. Naiv ist allerdings derjenige, der glaubt, die Situation hat sich heute verändert. Die gefühlte Gleichschaltung der Leitmedien zeigt auch in heutiger Zeit, Pressefreiheit existiert in diesem Land nicht mehr.

WIR „sind das Pack“

Der Kopp-Verlag hat heute einen Artikel veröffentlicht über das Pack im Lande, zu dem wir konservativen, vernunftsbegabten Menschen seit Gabriel ja nun alle gehören. Dem Bericht muss nichts mehr hinzugefügt werden, er dokumentiert die derzeitige Lage in Deutschland nahezu vollständig.

Übrigens… ich bin sehr froh und dankbar für das Kompliment, zu diesem „Pack“ zu gehören 😉

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Der Wahrheit verpflichtet?

Die „Wahrheit“ schreibt doch jeder, der publiziert. Schließlich ist es das Wesen der Presse und Medienlandschaft, sich der Selbstverpflichtung zur Suche nach der Wahrheit hinzugeben und Ereignisse folgerichtig zu dokumentieren. Immerhin ist diese Aufgabe ein bereinigender Mechanismus in einem demokratischen Gefüge.

Oder doch nicht?

Es gibt einige wenige „Leitmedien“ in Deutschland, die den Weg vorgeben, wie ein Ereignis „einzuschrauben“ ist, so wie es im Fachjargon genannt wird. Zu nennen wären hier der Spiegel, die Bild, Die Zeit und die Süddeutsche. Die genannten Medien pflegen intensive Kontakte zum Bundespresseamt und werden von dort mit „Informationen“ regelrecht gefüttert, wenn sie die entsprechend den Wünschen der „Berufspolitiker“ aufbereiten.

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Der BND und die Nazis

Wie es um die europäische- und insbesondere deutsche Demokratie steht, hat der Journalist Günther Lachmann bereits in einem bemerkenswert offenen Artikel auf Welt-Online deutlich gemacht. Die Demokratie zeigt Auflösungserscheinungen:

 Auflösungserscheinung der demokratischen Ordnung

Noch sehr viel bemerkenswerter ist aber der Skandal rund um den Bundesnachrichtendienst (BND), der zunehmend in das Radar der Weltpresse gerät. Warum verschiedene Leitmedien erst heute und nach dem NSU Skandal aufhorchen, ist eines der größten Rätsel der Zeitgeschichte, denn genügend verwertbare Informationen sind bereits seit Jahren verfügbar.

Beispielsweise, dass der ehemalige Generalmajor der Deutschen Wehrmacht, Reinhard Gehlen, den unmittelbaren Vorläufer des BND aufgebaut hat, dass der mit Kriegsverbrechern wie Klaus Barbie zusammengearbeitet hat und dass er gezielt ehemalige Nazi-Größen als Agenten angeworben hat. Es wundert nicht, dass zudem eine etliche hundert Personen umfassende Liste ehemaliger NSDAP Mitglieder existiert, die nach Ende des II Weltkriegs in die verschiedenen deutschen und österreichischen Parteien eintraten. Man darf ruhigen Gewissens fragen, ob die nationalsozialistische Gesinnung je aufgehört hat zu existieren und ob sie in der Tat auch heute noch Staat und Gesellschaft beeinflusst.

Auch dieser Bericht stammt bereits aus dem Jahr 2013, hat aber ob der aktuellen demokratischen Bekundungen der sogenannten Volksparteien nichts von seiner Aktualität verloren.

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Von wegen, Herr „Dr.“ Kohl…. die Wiedervereinigung mal anders…

Über die Widersprüche zur Wiedervereinigung Deutschlands zwischen Helmut Kohl (Bundeskanzler a.D.) und dem ehemaligen russischen Premier Michael Gorbatschow wurde schon einmal in diesem Block geschrieben, dann nicht weiter verfolgt. Bei der neuerlichen Recherche jetzt zeigte sich erneut die Vergesslichkeit des Internet. Fast alle relevanten Hinweise waren verschwunden. Fast aber nur, tut mir leid, Herr Dr. Kohl.

Dank der Magisterarbeit der CDU Politikerin Constanze Paffrath und dem Deutschlandfunk darf erneut wieder nachgewiesen werden, dass das deutsche Volk auch diesbezüglich kräftig belogen wurde und nicht nur hinblicklich des Griffs in die Rentenkassen.

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