Meinungsfreiheit in Deutschland: Die Lügen und Diffamierungen werden immer dreister…

In Deutschland ist es nicht mehr genehm, über tägliche Ereignisse zu informieren. Das gilt besonders dann, wenn es um jene Migrantenkriminalität geht, wie sie seit Mitte 2015 politisch und medial gewollt ins Land spült. Diese Erfahrung musste gerade wieder David Berger von Philosophia Perennis machen. Sein Interview mit dem WDR wurde zwar online gestellt. Allerdings mit dem deutlichen Hinweis vorab, Berger würde in seinem Blog rechtsradikale und menschenverachtende Thesen vertreten. Wohl bemerkt, Berger dokumentiert journalistisch einwandfrei tägliche Ereignisse wie sexuelle Belästigungen, Vergewaltigungen, parteipolitische Themen und allgemein über Migrantenkriminalität. Sein einziger Fehler; er bleibt bei der Wahrheit und dokumentiert die Ereignisse so wie sie stattfinden. Er dokumentiert das, was die gefühlten Staatspropagandasender wohl wissend verschweigen!

Das ist typisch ultralinke Denke. Argumentativ können die Kritiker nicht punkten. Also wird persönlich diffamiert. Eigentlich fehlt nur noch der Stern zur Kenntlichmachung des „Feindes“. Was in Deutschland zunehmend geschieht, erinnert an die Zeit vor 86 Jahren. Dass aber öffentlich-rechtliche Sender sich daran beteiligen, erschreckt zutiefst. Primär haben sie den Auftrag, zuerst neutral zu berichten.

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Die Welt im Virtuellen spiegelt die Welt im Realen…

Nutzer des sogenannten „sozialen Netzwerks“ Facebook fühlen sich zunehmend mehr an die Zeit mit Beginn im Jahr 1933 erinnert. Kritik an das Regime ist ebenso unzulässig wie die Bekundung von Gefühlen, wenn Kinder von geduldeten Asylbewerbern mit dem Tod bedroht und vergewaltigt werden. Das selbstherrliche Kontrollregime des Weltkonzerns Facebook entscheidet dann darüber, ob dieser Nutzer weiter posten und kommentieren darf. Er wird dann in der Regel zwischen 3 und 30 Tagen gesperrt oder lebenslang von der Nutzung dieses sogenannten „sozialen Netzwerks“ ausgeschlossen.

Im aktuellsten von zahllos vielen Fällen wurde ein Facebooknutzer gesperrt, weil er anlässlich der Vergewaltigung eines neunjährigen Mädchens durch einen geduldeten Asylbewerber einen Beitrag mit den Worten kommentierte „das sind keine Sadisten, das sind Kreaturen, die ein entsprechendes Frauenbild mitbringen“.

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