Angriffe auf Polizeibeamte, Rettungskräfte und andere, im öffentlichen Dienst Beschäftigte

Kann sich jemand daran erinnern, dass es vor Mitte 2015 eine so erhebliche Anzahl an Übergriffen auf Polizeibeamte und Rettungskräfte, aber auch auf Beschäftigte in Krankenhäusern und Notfallambulanzen gab? Politiker und Medien möchten uns gerne einreden, es seien bedauerliche Einzefälle, die es schon immer gab. Die Realität spricht eine andere Sprache. Nur wird die ignoriert, übergangen, schön geredet, während man in Berlin weiter nur über Pöstchen und Ämter spricht. Diejenigen aber, die täglich für die Sicherheit im Land sorgen, und auch lebensrettende Maßnahmen durchführen und Menschen durch ihre Erkrankung begleiten, laufen auf dem Zahnfleisch, sie können nicht mehr. In den Medien werden die Täter, wenn überhaupt, nur als Person mit deutscher Staatsangehörigkeit beschrieben, während bei rein deutschen Tätern oft sogar Name und Wohnraum publiziert wird. In der Folge stellte sich dann oft heraus, es handelte sich um Täter mit Wurzeln außerhalb Deutschlands. DAS geschieht mit einer Konsequenz, die an Absicht und System erinnern lassen.

Der Artikel hier dokumentiert den Beginn einer Statistik, die über Übergriffe informiert und die fortlaufend aktualisiert wird. Aber nicht nur das; sie führt auch den Nachweis darüber an, dass islamisch initiierte Straftaten offenbar unter keinen Umständen als solche erkennbar sein dürfen. Man mag das gerne als populistisch und fremdenfeindlich bezeichnen. Man mag ebenso gern rechtsradikales Gedankengut dahinter vermuten, Ausländerhass, und was sich ultralinke Denker noch so einfallen lassen. Das ändert allerdings nichts an Fakten.

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Duisburg: Öffentliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Klartext sprechender Artikel zur Situation in Deutschland erscheinen. Ich spare mir das und verweise auf einen internen Bericht der Polizei in Duisburg. Wirklich interessant wird der Bericht erst auf Seite 11, ab der aus dem Projekt „Triangel“ berichtet wird. Bis Seite 10 ist lediglich jenes weichgespülte Gewäsch rot-grüner Politiker zu finden, die in NRW die Landesregierung stellen.

Projekt Triangel:

Tenor: Clans verschiedener ethnischer Gruppierungen haben ganze Stadtteile unter ihre Kontrolle gebracht, bedrohen und erspressen selbst integrierte Migranten und sorgen für ein Klima der Angst. Die öffentliche Sicherheit kann auch langfristig nicht sichergestellt werden:

Bericht des Ministeriums für Inneres und Kommunales (PDF Datei)

Damit wir uns nicht falsch verstehen. Der Bericht zeigt lediglich wie die Situation in Duisburg einzuschätzen ist. Das heißt nicht, in anderen Städten Deutschlands sieht es anders aus!

Es reicht sehr einfach!

Was mich von Tag zu Tag mehr so betroffen macht?
In der gesamten Bevölkerung ist so deutlich eine sehr gedrückte Stimmung zu spüren. Ganz vielen Menschen ist klar, was da derzeit so massiv in Europa hinein gespült wird, hat mit den freiheitlichen Grundsätzen der westlichen Welt nicht einmal mehr rudimentär etwas zu tun. Ich rede oft mit alten Menschen, auch mit meiner Mutter darüber, die eine irrsinnige Angst hat, dass sie nach über 45 Jahren aus ihrer Wohnung vertrieben wird. Sie stammt mit ihren 76 aus der Kriegsgeneration, 1939 geboren. Sie hat den Krieg als Kind durchlebt und kann sich heute noch an vieles erinnern. Sie sagt, ebenso war es damals. Über vieles durfte man nicht reden, weil die Wände Ohren hatten. Nachbarn, die sich wechselseitig denunziert haben. Heute würde sich das wieder so anfühlen.

Viele Menschen haben Angst. Sie haben sogar Angst, durch die Straßen zu gehen, Bummel durch die Einkaufsstraßen zu machen. Sie fürchten sich vor Übergriffen. Insbsondere Frauen und Kinder sind gefährdet, weil diese Fraktion von Hardcore-Muslimen keinerlei Respekt haben und Frauen und Kinder insbesondere als Freiwild betrachten.

Sind wir ehrlich; die meisten der Flüchtlinge sind junge Männer im Alter von 18 bis 30 Jahren. Sie nehmen sich rücksichtslos was sie wollen. Und wer sich ihnen in den Weg stellt, wird mit einer Brutalität zu Boden geknüppelt, die uns Europäern unbegreiflich ist.

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Seehofer spricht Klartext… und ist sichtlich schockiert…

So schockiert, entsetzt ist mir in all den Jahren noch nie ein Politiker begegnet. Seehofer spricht Klartext, recht ungefiltert – endich mal – seiner Stimme und Haltung ist aber deutlich der Schock, Entsetzen und Erschöpfung anzumerken. Man könnte in der Tat auf die Idee kommen, er weiß von Dingen, die der Bevölkerung – noch – vorenthalten bleibt.

Bitte das Video aufmerksam hören und sehen. Im Anschluss daran steht der Kommentar eines Youtube Nutzers zur Verfügung:

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ZDE Ex-Muslime gegen die Islamisierung des Abendlandes

Der Zentralrat der Exmuslime hat die Lebensgeschichte von verfolgten Menschen veröffentlicht, die sich vom Islam losgesagt haben. Der Schleier war ihr Versteck und Gefängnis. Eines Tages dachte sie bei sich selbst: „Es gibt keinen Gott.“ Dann wartete sie. Gottes Strafe blieb aus. Mina Ahadi ist Ex-Muslima. Und Betül Ulusoys Position kann sie nicht verstehen. Sie kämpft gegen die Islamisierung in Deutschland.

Seitdem Mina Ahadi neun war, musste sie ein schwarzes Gewand tragen, das nur die Augen freiließ. Einen sogenannten Tschador, den sie „meine Einzelzelle“ nennt. Denn darunter, sagt sie, habe sie sich vom Treiben auf der Straße ausgegrenzt gefühlt.

Sie weiß also, wie es sich unter einem Schleier lebt. Weil sie eine Verbreitung von Kopftüchern in Deutschland befürchtet, hat sie für heute eine Demonstration vor dem Düsseldorfer Landtag angemeldet.

Als Ahadi Ende der 70er zum Medizinstudium in die iranische Stadt Täbris zog, legte sie noch am ersten Tag ihren Tschador ab. Als die iranische Revolution zur islamischen Revolution geworden war und die Mullahs angeordnet hatten, dass sich Frauen wieder verschleiern mussten, sagte sie sich: „Nie mehr zurück in die Einzelzelle.“ Eine folgenschwere Entscheidung.

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IS-Terroristen stehen vor Damaskus – DAS sind tatsächlich Menschen, denen geholfen werden muss

Wenn man Meldungen wie diese liest:

Die Schreckensmeldungen von Massakern und zerstörten Tempeln in Palmyra waren noch nicht verklungen, da machte die Terrormiliz „Islamische Staat“ schon mit der nächsten Horrornachricht Schlagzeilen. Noch nie im viereinhalbjährigen Bürgerkrieg seien die IS-Gotteskrieger so nahe an das Zentrum von Damaskus herangerückt, berichtete die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ und sprach von „wenigen Kilometern bis zum Herzen der Stadt“.

Und dann mehr oder minder mit ansehen muss wie die westliche Welt im „Refugees Welcome“ Taumel regelrecht ertrinkt, hunderttausende Wirtschaftsflüchtlinge regelrecht hierher bettelt, möchte man vor lauter Zorn seinen Mageninhalt meterweit von sich geben.

Unter dem IS leidenden Menschen muss tatsächlich geholfen werden. Dazu scheint die westliche Welt aber nicht in der Lage oder Willens zu sein. Wen wundert es; schließlich verdient der Staat gutes Geld an Waffenlieferungen.

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