Selbstverteidung für Frauen

Wir haben zwischenzeitlich eine Situation im Land, die praktisch ständig zu Übergriffen – meist sexueller Natur – Diebstählen, verbaler- und körperlicher Gewalt bis hin zu Vergewaltigungen führen kann. Kaum eine Frau traut sich noch ruhigen Gewissens aus dem Haus. Immer nur darüber schimpfen, reicht nicht. Wir müssen selbst alle Lösungen und Wege entwickeln, mehr aufeinander schauen und sehen, dass wir die Sicherheit im Land selbst wieder verbessern.

Hier werden daher jetzt verschiedene Anleitungen zur Selbstverteidigung zur Verfügung gestellt, die der Kampfsportler David Ruessel entwickelt hat. In seinen Videos erklärt er mit leicht verständlichen Worten wie sich insbesondere Frauen aber eigentlich alle Menschen aus Notsituationen befreien können.

BITTE gerne fleißig teilen – je mehr Frauen damit geholfen wird, umso besser!
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Bürgerwehren: Grundlagen, Gesetze und Informationen

Der Bericht hier stellt allgemeine und spezielle Informationen über sogenannte Bürgerwehren zur Verfügung. Die sollen und dürfen nicht staatsanwaltliche Verfolgung und polizeiliche Ermittlung ersetzen. Sie dienen primär auch nicht der Freiheitsberaubung von Menschen. Sie dienen lediglich der Unterstützung bei besonders gefährlichen Situationen und sie dienen vor allem dem persönlichen Schutz von Leib und Leben sowie Eigentum. Ich würde ohnehin nicht den mehr oder minder verbrannten Begriff der Bürgerwehr benutzen sondern eher den Namen Nachbarschaftliche Gemeinschaft.

Zuerst die wichtigste Information: Der Autor ist weder Rechtsanwalt, noch gehört er in irgendeiner Form der Dreigewaltenteilung der Bundesrepublik Deutschland an. Die hier zur Verfügung gestellten Informationen wurden journalistisch recherchiert und mit bestem Wissen und Gewissen redaktionell aufgearbeitet. Sie dienen der Information verunsicherter Bürger zur rechtlichen Lage bei der Gründung einer Bürgerwehr.

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Das Interview: Chronologie einer Vergewaltigung und die Folgen

Darf man mit einem Vergewaltigungsopfer öffentlich reden? Man darf nicht nur, man muss sogar, wenn der Rechtsstaat versagt und dem Opfer auf subtile Weise die Täterrolle vermittelt wird, und es die Tat bei jedem Verhör immer wieder neu durchleben muss. Insbesondere dann, wenn die betroffene Frau das auch ausdrücklich wünscht, weil sie anderen Betroffenen damit helfen will.

Die Täter im hier geschilderten Fall, ich greife vorweg, wurden mit lächerlich geringen Bewährungsstrafen noch regelrecht belohnt, obwohl sie das Opfer nicht nur sexuell missbraucht, sondern auch fast noch umgebracht hätten. Nach einer regelrechten Vergewaltigungsorgie stachen sie mit einem Messer mehrfach auf sie ein. Wie sich im Verlauf der Ermittlungen seinerzeit herausstellte, wohnten die Täter im direkten Umfeld. Die Frau überlebte den Mordversuch, lebt aber bis zum heutigen Tag und nach mehr als 12 Jahren danach noch mehr schlecht als recht mit den seelischen Wunden. Abgehandelt von einer flachen Justiz und emotional allein gelassen.

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