Facebook Willkür


Das Verhalten des sogenannten Social Media Konzerns Facebook treibt mit seinem zunehmend wirrer werdenden Verhalten immer merkwürdigere Blüten. Nutzer werden scheinbar willkürlich gesperrt; Beiträge und Kommentare werden selbstherrlich von konzerneigenen Kontrolleuren mit zweifelhaftem Ausbildungsstand gelöscht, als Spam markiert, oder von einem sogenannten „dpa Faktenchecker“ mit Kommentaren und Hinweisen versehen, dass diese Lügen seien bzw. werden sie als Hassrede beurteilt und reglementiert. Vor einigen Tagen wurde ein Facebooknutzer für 7 Tage gesperrt, der ein sehr normales Musikvideo von der Videoplattform youtube veröffentlicht und mit humorigem Kommentar versehen hat. Für Facebook sei das Hassrede. Aktuellster Fall; eine Facebooknutzerin wurde für 24 Stunden gesperrt, weil sie ein Video kommentiert hat, auf dem ein Nafri zu sehen ist, der aggressiv gegen ein Auto tritt, es mit Gegenständen bewirft und seine typischen Stolzdackelgrimassen zieht.

Auf dieser neu geschaffenen Übersichtsseite werden daher alle kuriosen Fälle des Konzerns gesammelt und hier veröffentlicht. Zudem werden allgemeine Informationen zum Thema zur Verfügung gestellt, sowie Links zu erfahrenen Rechtsanwälten, die sich dem Kampf gegen Willkür und Meinungsmanipulation verschrieben haben.

Die Redaktion möchte alle betroffenen Nutzer ermuntern, die Sperrungen mitzuteilen unter:

redaktion@thetruthcommitted.de

Die Vorfälle werden dann zeitnah in die Übersicht hier eingetragen!

Inhaltsverzeichnis


Aktuelle Fälle willkürlicher Sperrungen

Datum der Sperre Vergehen Dauer der Sperre
26.08.2019 Eine Facebooknutzerin wurde für 24 Stunden gesperrt, weil sie ein Video kommentiert hat. Ein Nafri hat gegen ein Auto getreten, in dem unter anderem auch ein kleines Mädchen zu hören ist, dass voller Angst äußert, was der „Herr“ da treibt. 24 Stunden
22.08.2019 Der Nutzer hat ein Musikvideo von der Videoplattform youtube mit einer stimmgewaltigen Sängerin gepostet und es mit dem humorigen Kommentar versehen: Auch wenn sie niedlich ausschauen, Frauen sind Raubtiere. Facebook hat das als Hassrede beurteilt und eine 7 Tage Sperre verordnet. 7 Tage
18.08.2019 Der Nutzer hat den Kommentar einer anderen Nutzerin mit den Worten kommentiert: Das sind keine Sadisten, das sind Kreaturen, die ein entsprechendes Frauenbild mitbringen. Der Satz bezog sich auf den Mord am achtjährigen Jungen in Frankfurt durch einen Eritreer. Er wurde mit einer 3-Tage Sperre für diesen Satz bestraft. 3 Tage
15.08.2019 Eine Nutzerin hat auf den Seiten der Bundesregierung mit emotionalen Worten ihre Angst vor Übergriffen seitens eingespülter Flüchtlinge deutlich gemacht. Facebook hat das als Rassismus deklariert und eine 30 Tage Sperre verordnet. 30 Tage


Anmerkung der Redaktion

Werden Gesetze wie das Strafgesetzwerk verletzt, ist es Aufgabe von Polizei, Staatsanwaltschaft und letzlich Aufgabe von Gerichten, die Verletzung festzustellen und entsprechend zu urteilen. DAS gehört unter keinen Umständen in die willkürlichen Beurteilungen irgendwelcher mehr oder minder angelernten Hiwis, die vermutlich der deutschen Sprache und der Lebensgewohnheiten nicht einmal mächtig sind.

Wir leben zumindest augenscheinlich und dem Papier nach in einem demokratischen Rechtsstaat, der für seine Bürger nicht nur Pflichten sondern auch Schutz, Hilfe und Unterstützung zur Verfügung stellt. In Artikel 5 wurde daher auch folgerichtig festgelegt:

  • Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 5
    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Was seit Mitte 2015 in diesem sagenhaften Netzwerk passiert, lässt sich mit anständigen Worten nicht mehr beschreiben. Reglementierungen und Sperrungen wären noch verständlich, wenn im wirklich bösartigen und juristisch relevanten Sinn geschimpft, beleidigt und diffamiert wird. Es wäre verständlich, wenn zu Gewalt aufgerufen würde. Solche Spinner beherbergt Facebook sicherlich auch reichlich. Sehr normale, sachlich begründete und mit Fakten unterlegte Kritik an die Bundesregierung, Politiker, Parteien oder an gesellschaftlichen Dingen gehört allerdings sehr normal zu einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat mit grundgesetzlich verbriefter Meinungsfreiheit dazu. DAS einmal mehr, wenn es um harmlose Scherze geht.

Sicher; Facebook ist ein privates Wirtschaftsunternehmen, das eigene Regeln aufstellt. Allerdings trägt es aufgrund der Mitgliederzahl von mehren Milliarden Nutzern eine besondere Verantwortung, die mit dem derzeitigen Verhalten mit Füßen getreten wird. Das bunte Treiben dieses sogenannten „sozialen Netzwerks Facebook“ wirkt so, als würden automatisierte Scripte laufen mit Datenbanken, gefüllt mit den Anmeldenamen „kritischer“ Benutzer. Die Geschwindigkeit der Reaktionen lässt keinen anderen Schluss zu.

Die sogenannten und immer herbei bemühten allgemeinen Gemeinschaftsstandards sind augenscheinlich bewusst schwammig gehalten. Es wird allerdings auch festgehalten, dass humorige, scherzhafte Posts und Kommentare, oder auch das Zitieren von aus Facebookblickwinkel „gefährdende Posts und Kommentare zugelassen werden. Offensichtlich ist es das Papier nicht wert, auf dem DAS geschrieben steht.

Was in diesem „sozialen Netzwerk“ passiert, ist Meinungstötung

Was zur in Artikel 5 Grundgesetz verbrieften Meinungsfreiheit zählt, findet ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. Nicht so bei Unternehmen wie Facebook. Da entscheiden mehr oder minder ausgebildete Hilfskräfte darüber, was zur Meinungsfreiheit zählt.

Ein ausgefeiltes System für Denunzianten wurde in den letzten Jahren geschaffen, um unerwünschte Meinungen direkt rigoros zu unterbinden. Dazu gesellt seit kurzer Zeit ein sogenannter „dpa Faktenchecker“, der in Zusammenarbeit mit dem zweifelhaften „Correctiv Netzwerk“ geschaffen wurde. Selbst Medien wie die WELT sehen die ebenso im Pressegesetz verbriefte Meinungsfreiheit als sehr gefährdet an. Abseits von Gesetzen und Justiz wird selbstherrlich entschieden, was Falschmeldungen und Hasskommentare sind. Betroffene werden in der Regel sehr schnell mit Sperrungen reglementiert, wenn sie der augenscheinlichen linken Denkweise nicht entsprechen. Ereignisse, die selbst nach eigenem Bekunden von keinem Gericht bestätigt werden würden:

Mit anderen Worten, dieses sogenannte soziale Netzwerk erdreistet sich, schulmeisternd auf kritische Nutzer einzuwirken, die anlässlich der täglich steigenden Ereignisse ihre Meinung äußern. Mit noch anderen Worten haben die sich zu willigen Geschöpfen umerziehen zu lassen, um dem Ziel der Erziehung zu entsprechen. Dazu später aber mehr in den Anmerkungen der Redaktion.

Das hier ist lediglich ein aktueller Beispielfall. Der Redaktion sind unzählige weitere Fälle von Sperrungen bekannt, so wie kürzlich die erneute 30-tägige Sperrung einer Facebooknutzerin, die sich erdreistete, die unverantwortliche Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu kritisieren.

Facebook hat dazu verschiedene Werkzeuge der Umerziehung:

  • Markierung eines Beitrags oder Kommentars als Spam, der dann nur noch vom Poster selbst gesehen werden kann.
  • Sperren zwischen 3 und 30 Tagen, die je nach Gusto auch aneinander gereiht werden, sodass bis zu 90-tägige Sperrungen herauskommen.
  • Kommentare eines sogenannten „dpa Faktencheckers“, der Beiträge und/oder Kommentare als Lüge darstellen und umfangreich erklären, warum die Bundesregierung alles richtig macht und dass es keinerlei Zusammenhänge zwischen der Herkunft der Täter und der Tat selbst gäbe.


Hilfe bei willkürlichen Sperrungen und Löschungen

Die Sperrungen, Reglementierungen, die meist erfolgreichen Versuche, die aus dem Blickwinkel des „sozialen Netzwerks Facebook“ kritischen Mitglieder bis ins Persönlichste hinein zu diffamieren, haben eine Qualität erreicht, die für halbwegs vernunftsbegabte Menschen nicht mehr nachvollziehbar ist. Hier wird daher eine Auswahl derjenigen Rechtsanwälte zur Verfügung gestellt, die sich unter anderem der Meinungsvielfalt verschrieben haben. Zudem werden hilfreiche Ratschläge zur Verfügung gestellt, die bei der Durchsetzung von Recht und Gerechtigkeit helfen:

Empfehlenswerte Rechtsanwälte:

  • REPGOW
    Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl
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    Willkommen bei REPGOW – der Kanzlei für Meinungsfreiheit und gegen die Facebook Sperre!
    Sie wurden für Ihre Meinungsäußerung von Facebook gesperrt? Wir prüfen für Sie kostenlos, ob die Facebook Sperre Ihres Kontos rechtmäßig oder rechtswidrig erfolgte. In den meisten Fällen sind solche Facebook Sperren schlicht rechtswidrig, weil die Beiträge in Wahrheit weder gegen die Nutzungsbedingungen von Facebook noch gegen deutsches Recht verstoßen haben. Zahlreichen zu Unrecht gesperrten Menschen haben wir diesbezüglich bereits erfolgreich helfen können.
    Nehmen auch Sie sich nur 1 Minute Zeit und zeigen Sie jetzt Facebook die Grenzen auf!
  • Rechtsanwälte Steinhöfel
    Facebook löscht Beiträge und sperrt Profile, auch wenn die darin enthaltenen Äußerungen in Einklang mit deutschen Gesetzen stehen. Gleichzeitig bleiben selbst strafbare Posts oder Kommentare, auch nach Hinweisen, online, weil sie offenbar nicht gegen die schwammigen „Gemeinschaftsstandards“ Facebooks verstoßen. In einem Rechtsstaat darf jedoch nicht bestraft werden, wer sich rechtstreu verhält. Diese Seite dokumentiert Fälle, die diesen Grundsatz verletzen.
    Steinhöfel auf Facebook
    Facebook Sperre/Löschung mitteilen
    Ich wurde auf Facebook gesperrt – Hier mein Schreiben an die Anwälte der Gegenseite
  • Rechtsanwalt Christian Solmecke
    Dass soziale Netzwerke wie Facebook gegen Hasskommentare mittlerweile vorgehen und hier gegebenenfalls den Account des jeweiligen Nutzers sperren, ist vom Grundsatz zu begrüßen. Denn die Betreiber dürfen hier nicht tatenlos zusehen, wenn etwa durch rassistische Äußerungen Straftaten wie beispielsweise Volksverhetzungen begangen werden. Dies kann jedoch fragwürdig sein, wenn sich die Sperrung des Accounts als ungerechtfertigt herausstellt mangels Vorliegen eines hinreichenden sachlichen Grundes.

Informationen und Hilfestellungen

Hinweis für Rechtsanwälte

Ist ihre Kanzlei hier nicht aufgeführt und möchten Sie sich ebenso für Recht und Gerechtigkeit in der virtuellen Welt und insbesondere Social Media Konzernen einsetzen, teilen sie das der Redaktion bitte mit unter:

redaktion@thetruthcommitted.de

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